Die „Washington Post“ & Oliver Griss (Forum)
Ismaik wird sich bestimmt auch freuen, dass über seinen Dilettantismus jetzt sogar in der „Washington Post" berichtet wird.
Von der Weltpresse in die publizistische Gosse, äh zu Grissmaik, heute Nachmittag kündigte unser Investoren-Sprachrohr bei Twitter Großes an: „Alle Zitate autorisiert. Ex-Aufsichtsrat deckt Machenschaften beim #tsv1860 auf. Mehr dazu später hier.“
Ich wurde mit meiner speziellen Erwartungserhaltung nicht enttäuscht: Mit Christina (Griss schreibt Christine) Jodlbauer fuhr er eine brillante und äußerst kompetente Kronzeugin auf. Und was die alles enthüllt, da bekommt man einen roten Kopf ... Da hat der Olli wirklich ordentlich recherchiert. (-;
Ekelhaft ist hingegen die permanente Hetze gegen Markus und Roman durch Oliver Griss und die Kommentarschreiber/Sockenpuppen dort. Morgen wollen sie übrigens um 11 Uhr vor der Geschäftsstelle demonstrieren, die fünf Witzfiguren würde ich gerne mal sehen ... Hoffentlich zahlt ER nicht!
