ein deppenschädel weniger
Busfahra_, Wednesday, 07.12.2016, 13:45 (vor 3421 Tagen) @ der chefmelder
Diese Trainerkarriere ist bisher ja auch ziemlich grandios gelaufen - ein Hammer-Verein nach dem anderen
ein deppenschädel weniger
Commander, Wednesday, 07.12.2016, 15:30 (vor 3421 Tagen) @ Busfahra_
Diese Trainerkarriere ist bisher ja auch ziemlich grandios gelaufen - ein Hammer-Verein nach dem anderen
Du wärst doch froh, wenn sie Dich in Watzenborn nehmen würden! 
ein deppenschädel weniger
Busfahra_, Wednesday, 07.12.2016, 16:09 (vor 3421 Tagen) @ Commander
Diese Trainerkarriere ist bisher ja auch ziemlich grandios gelaufen - ein Hammer-Verein nach dem anderen
Du wärst doch froh, wenn sie Dich in Watzenborn nehmen würden!
Ähh.... NEIN! Das hört sich an wie eine ansteckene Krankheit!
ein deppenschädel weniger
Joerg
, Thursday, 08.12.2016, 08:58 (vor 3420 Tagen) @ Busfahra_
Diese Trainerkarriere ist bisher ja auch ziemlich grandios gelaufen - ein Hammer-Verein nach dem anderen
Du wärst doch froh, wenn sie Dich in Watzenborn nehmen würden!
Ähh.... NEIN! Das hört sich an wie eine ansteckene Krankheit!
immerhin südwestregionaligist, da würde sich manch einer danach sehnen, sie spielen in wetzlar, und so despektierlich ist der verein nicht, und dass mit copado haben sie jetzt ja korrigiert
ein deppenschädel weniger
der bayrische eroberer, Thursday, 08.12.2016, 09:23 (vor 3420 Tagen) @ Joerg
immerhin südwestregionaligist, da würde sich manch einer danach sehnen, sie spielen in wetzlar, und so despektierlich ist der verein nicht, und dass mit copado haben sie jetzt ja korrigiert
aktuell in wetzlar, haben aber wohl auch schon in marburg gespielt. schöne stadien. aber auch der eigentliche heimplatz hat was (auch wenn es nur ein fußballplatz mit bande ist. ich habe die ja dieses frühjahr gesehen und war von der spielweise sehr angetan - und auch als verein waren die mir recht sympatisch
Copado auf dem Trainingsgelände aufgetaucht ...
tomtom, Wednesday, 07.12.2016, 16:24 (vor 3421 Tagen) @ der chefmelder
... müsste konsequenterweise demnächst eine Meldung lauten. (-; Dann wird der Wiki Peter noch narrischer.
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
Lüngerl, Thursday, 08.12.2016, 11:11 (vor 3420 Tagen) @ der chefmelder
Hasan Ismaik will die Wahrheit ans Licht bringen. „Warum haben wir 50 Prozent an der Allianz Arena für die lächerliche Summe von rund elf Millionen Euro an den FC Bayern abgegeben?“, fragte der 1860-Investor bei Facebook. Mit „den besten Anwälten“ werde er jenen Fall wieder aufrollen, der die Sechzger ins Elend stürzte und bis 2025 zu teuren Konditionen an die Bayern und die ungeliebte Arena bindet. Jetzt spricht der Mann, der den damaligen Deal verhandelte: Stefan Ziffzer.
Spendenaufruf für etwas Rasenmäher-Benzin
ex-mitglied, Thursday, 08.12.2016, 12:20 (vor 3420 Tagen) @ Lüngerl
also, offensichtlich hat da einer nix Wichtiges zu tun. Vielleicht gibt es ja hier in der Bar irgendeinen Hut
, den man mal rumgehenlassen könnte. Wenn einige einen Euro spenden würden, könnten wir am Ende vielleicht einen frisch gefüllten Kanister mit Rasenmäher-Benzin nach Baldham schicken

Spendenaufruf für etwas Rasenmäher-Benzin
LU-Löwe auf der Arbeit, Thursday, 08.12.2016, 12:50 (vor 3420 Tagen) @ ex-mitglied
also, offensichtlich hat da einer nix Wichtiges zu tun. Vielleicht gibt es ja hier in der Bar irgendeinen Hut
, den man mal rumgehenlassen könnte. Wenn einige einen Euro spenden würden, könnten wir am Ende vielleicht einen frisch gefüllten Kanister mit Rasenmäher-Benzin nach Baldham schicken
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Bei dem Ziffzger fällt mir immer der geniale wie auch sehr passende Gesang "Und du, bist nur beim fahren blau" ein.
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
laimerloewe (c), Thursday, 08.12.2016, 12:36 (vor 3420 Tagen) @ Lüngerl
mal kurze inhaltliche frage:
war es nicht so, dass beide vereine je 1 mio eigenkapital in die Stadion münchen GmbH eingezahlt haben und der ganze rest (ich erinnere mich an 350 mio?)fremdfinanziert war?
unter diesem Gesichtspunkt ist der verkauf für 11 mio wahrscheinlich schon ein marktüblicher wert (wenn nicht sogar tatsächlich etwas darüber).
hat dazu noch jemand harte Fakten in kopf?
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
my m&a mind, Thursday, 08.12.2016, 13:30 (vor 3420 Tagen) @ laimerloewe (c)
Was heisst hier schon marktüblich? Einen Markt für gebrauchte Stadionsanteile gibt es ja meines Wissens nach nicht. Also wird man sich den Ertragswert der Beteiligung ansehen müssen.
Der Jahresabschluss zum 30.09.2015 weist ein Ergebnis von stolzen EUR 8,6 Mio aus.
Die Geschäftsführung schreibt im Prognosebericht:
"Für die Saison 2015/2016 wird mit einem positiven Ergebnis gerechnet. [...] Wie bereits in den vergangenen Jahren unterliegt die Gesellschaft einer durch mittel- und langfristige Verträge vorgegebene Ein- und Ausgabensituation. "
So gesehen klingt der Kaufpreis lächerlich niedrig, allerdings hat der Schmutz in den letzten Jahren immer gewaltige Beträge in die Kapitalrücklage einbezahlt um Sondertilgungen auf die Darlehen vornehmen zu können.
Insofern ist es heute schwer zu beurteilen, was der Anteil aus damaliger Sicht Wert war. Eine Möglichkeit das herauszufinden wäre folgende gewesen: Wenn das aus Sicht der Roten der fair value war, dann hätten sie ihren Anteil ja zum gleichen Preis verkaufen müssen. Ich bin mir sicher, dass sie das auch für ein Vielfaches nicht getan hätten.
mal kurze inhaltliche frage:
war es nicht so, dass beide vereine je 1 mio eigenkapital in die Stadion münchen GmbH eingezahlt haben und der ganze rest (ich erinnere mich an 350 mio?)fremdfinanziert war?
unter diesem Gesichtspunkt ist der verkauf für 11 mio wahrscheinlich schon ein marktüblicher wert (wenn nicht sogar tatsächlich etwas darüber).
hat dazu noch jemand harte Fakten in kopf?
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
laimerloewe (c), Thursday, 08.12.2016, 13:48 (vor 3420 Tagen) @ my m&a mind
ich denke, dass man das so nicht rechnen kann, weil
a) die zinsen wesentlich niedriger sind als vor ca. 10 jahren
b) diverse Umfinanzierungen vorgenommen wurden
c) die roten jetzt als 100%-Eigentümer sicher gewisse bilanzoptimierung im Konzern betreiben
d) das Investment für sie natürlich einen extrem hohen strategischen Goodwill hatte, während ziffzger schauen musste, dass er irgendwie den kopf über wasser hält
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
my m&a mind, Thursday, 08.12.2016, 15:19 (vor 3420 Tagen) @ laimerloewe (c)
ich denke, dass man das so nicht rechnen kann, weil
a) die zinsen wesentlich niedriger sind als vor ca. 10 jahren
b) diverse Umfinanzierungen vorgenommen wurden
c) die roten jetzt als 100%-Eigentümer sicher gewisse bilanzoptimierung im Konzern betreiben
d) das Investment für sie natürlich einen extrem hohen strategischen Goodwill hatte, während ziffzger schauen musste, dass er irgendwie den kopf über wasser hält
Sog I doch. Das Ergebnis der Stadion GmbH sähe heute anders aus, wenn Rot nicht fleissig getilgt hätte. Der Ziffzger hatte halt den Auftrag dem Schmutz das Stadion zuzuschanzen und das hat er gemacht. Und auch noch günstig.
Die Rückkaufoption war von vorne herein ein Ding der Unmöglichkeit. Das wussten alle Beteiligten. Nicht nur hätte man den Kaufpreis mit Zinsen aufbringen müssen sondern auch noch die Einzahlungen in die Kapitalrücklage die die Roten schon aufgebracht hatten.
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
Commander, Thursday, 08.12.2016, 17:37 (vor 3420 Tagen) @ my m&a mind
Die Rückkaufoption war von vorne herein ein Ding der Unmöglichkeit. Das wussten alle Beteiligten. Nicht nur hätte man den Kaufpreis mit Zinsen aufbringen müssen sondern auch noch die Einzahlungen in die Kapitalrücklage die die Roten schon aufgebracht hatten.
Das schon. Trotzdem hätte man die Option auf keinen Fall auch noch verscherbeln dürfen.
Hätten wir sie 2011 gehabt, wäre uns der Hasan erspart geblieben. Denn mit der Option im Rücken wäre es nie zu einem Kontakt mit dem Mecki gekommen.
Wir wären in die Insolvenz gegangen, raus aus dem Vertrag, rein in die RL Bayern im Sechzger und heute ein freier Verein.
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
laimerloewe (c), Friday, 09.12.2016, 08:28 (vor 3419 Tagen) @ Commander
man hätte doch auch die Option verkaufen können und trotzdem einen gescheiten neuanfang machen können. da sehe ich keinen zusammenhang.
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
laimerloewe (c), Thursday, 08.12.2016, 14:14 (vor 3420 Tagen) @ my m&a mind
hier ein sz-artikel zum Thema:
http://www.sueddeutsche.de/sport/muenchen-unter-freunden-1.3285028
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
Commander, Thursday, 08.12.2016, 14:53 (vor 3420 Tagen) @ laimerloewe (c)
Im Prinzip bestätigt Ziffzer die Vorwürfe Waggershausers.
Der Anteileverkauf war also kriminell, weil er aus einer Position der Untreue heraus begangen wurde. Klagt der Herr Ismaik jetzt? Allein mir fehlt der Glaube.
Hier die offizielle Pressemitteilung des TSV 1860 zum Anteileverkauf:
27.04.06 - 15:45 Uhr
Drohende Insolvenz abgewendet
Seit heute, 27. April 2006, gibt es nur noch einen Gesellschafter in der Allianz Arena München Stadion GmbH, nachdem der TSV 1860 München seine Anteile an den FC Bayern übertragen hat. „1860 war schon lange insolvent. Hätten wir diesen Schritt nicht getan, wäre ich ab nächsten Dienstag ins Gefängnis gewandert oder hätte Insolvenz anmelden müssen“, erklärte Dr. Stefan Ziffer, seit kurzem Vorsitzender der Geschäftsführung.
„Sechzig hat endlich die Hosen herunter gelassen“, sagte Karl-Heinz Rummenigge. „Dr. Ziffzer war der Erste, der Licht ins Dunkel des Tunnels gebracht hat. Jahrelang wurde uns vorgegaukelt, dass bei 1860 alles in Ordnung sei.“ Das „Desaster“ wie Rummenigge es nannte, erklärte Dr. Ziffzer so: „Die Ausgangssituation war, dass wir per 31.12.2005 ein negatives Eigenkapital von 3 Millionen hatten. Zum 31.06.2006 werden weitere 3,6 bis 3,8 Millionen Euro dazu kommen. Bei den Lizenzanträgen für die kommende Saison sind wir von zusätzlichen Verlusten in Höhe von 3 Millionen ausgegangen. Damit sind wir bei 10 Millionen, die uns fehlen“, erklärte der 54-Jährige. Die 6,5 Millionen, die am Anfang der Saison von Vermarkter IMG gekommen sind, seien längst aufgebraucht. Ebenso wie das Geld aus einem Vertrag mit der T-Com (2,5 Millionen), der bis 2008 läuft. Da weder Gebäude und Anlagen beliehen werden können und auch keine größeren Einnahmen aus Spielertransfers zu erzielen seien, blieb nur der Verkauf der Stadionanteile als letzte Möglichkeit. „Der FC Bayern hat uns die Anteile für 11 Millionen abgekauft“, führte Dr. Ziffzer weiter aus. „Wir können diese in vier Jahren zu den gleichen Bedingungen zurückkaufen plus 6,5 % Zinsen.“
Ein weiterer Vertragsinhalt ist, dass 1860 für die Business Seats ab der Saison 2008/09 nicht mehr eine Garantiesumme in Höhe von 3 Millionen Euro aufbringen muss, sondern nur noch eine Million in der 2. Bundesliga bzw. 500 000 Euro in der Regionalliga. Bis dahin wird 1860 ein Mieterlass in Höhe von 2 (2. Liga) bzw. 2,5 Millionen Euro (Regionalliga) pro Jahr eingeräumt. Dieser muss in vier Jahren zurückbezahlt werden. Die Zahlung erfolgt in drei Raten. Eine gleich, eine weitere zur kommenden Saison und die dritte zur Spielzeit 2007/08. "Die Insolvenz ist vermieden", sagte Ziffzer. „Jetzt müssen wir die nächsten 34 Tage hart daran arbeiten, dass wir die Lizenzierungsbedingungen erfüllen“, so Dr. Ziffzer.
Karl-Heinz Rummenigge wollte diesen Kauf der Stadionanteile keineswegs als Gnadenakt verstanden wissen. „Wir haben das nicht aus Eigennutz gemacht. Uns blieb nur die Wahl zwischen Pest und Cholera“, schoss er gegen den Lokalrivalen. „Wenn 1860 in Insolvenz gegangen wäre, hätten sie in Zukunft in der Bayernliga gespielt und wir hätten überhaupt keine Einnahmen mehr gehabt. Das Stadion ist auf 40 Spiele pro Saison ausgelegt.“
„Auf unseren Schultern lasten jetzt 300 Millionen Verbindlichkeiten, da wir als Alleingesellschafter natürlich auch die ganzen Schulden der Allianz Arena GmbH übernehmen mussten“, erklärte Bayern-Manager Uli Hoeneß. „Wenn es 1860 im bezahlten Fußball nicht mehr gibt, dann hätten wir in Form des Stadions einen Klotz am Bein, der auch dem FC Bayern zu schaffen machen würde.“ Weiter betonte Hoeneß: „Einem Herrn Wildmoser hätten wir diese Hilfe nicht gegeben.“ Karl Auer nahm der Bayern-Manager dagegen in Schutz. „Er ist ein guter Kerl, der mit der Materie einfach überfordert war und aus der Ära Wildmoser so viele Probleme übernommen hat, die bis heute nicht gelöst werden konnten. Stefan Reuter und Dr. Stefan Ziffzer rechtfertigen das Risiko, dass der FC Bayern mit dem Kauf der Anteile eingegangen ist.“ Ähnlich sah es Karl Hopfner, Vorstandsvorsitzender der FC Bayern AG: „1860 hat uns gegenüber seinen Status offen gelegt und uns die Bücher gezeigt. Dabei kamen Verpflichtungen heraus, die aus der längeren Vergangenheit herrühren, wie zum Beispiel Spielerkäufe, an denen Sechzig bis heute noch zu zahlen hat.“
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
Commander, Thursday, 08.12.2016, 14:59 (vor 3420 Tagen) @ Commander
Und hier mein damaliges Posting dazu:
Dasz ihr des net kapierz ...
es ging von Anfang an (seit 9.3.2004) einzig und allein darum, dem Schmarotzer seine Stadionanteile abzuluchsen und um nix anderes
Ich glaub an keine Schuldenkrise und an eine drohende Insolvenz schon gleich gar nicht. Aber selbst wenn ein Insolvenzverfahren nötig geworden wäre, hätte man im Rahmen dessen den Verein gut sanieren können. Da hätte es viele Möglichkeiten gegeben.
Nachdem es erst geheißen hat, die DFL-Auflagen sind bis Ende Mai zu erfüllen, kam auf einmal völlig unvermittelt und einzig und allein von Herrn Ziffzer behauptet, die Androhung, bis Ende April müssten 10 Millionen beschafft werden, sonst sei die Insolvenz nicht mehr abwendbar.
Wie kann das kommen? Wie gibt es das, dass der Verein auf einmal 10 Millionen Schulden haben soll, die alle miteinander genau am 30. April fällig sind ohne Möglichkeit einer Nachfrist? Wer ist der bzw. sind die Gläubiger? Banken? Das Finanzamt? Krankenkassen? Die Spieler? Warum ist noch nie ein Gläubiger an die Öffentlichkeit getreten und hat gesagt: „mir reichts mit den Sechzgern, Ende April muss das Geld da sein“? Ist jemals mit einem Gläubiger verhandelt worden?
Wie siehts mit den Schulden wirklich aus?
Aus der Pressekonferenz vom Donnerstag:
Das „Desaster“ wie Rummenigge es nannte, erklärte Dr. Ziffzer so: „Die Ausgangssituation war, dass wir per 31.12.2005 ein negatives Eigenkapital von 3 Millionen hatten. Zum 31.06.2006 werden weitere 3,6 bis 3,8 Millionen Euro dazu kommen. Bei den Lizenzanträgen für die kommende Saison sind wir von zusätzlichen Verlusten in Höhe von 3 Millionen ausgegangen. Damit sind wir bei 10 Millionen, die uns fehlen“, erklärte der 54-Jährige.
Aha, 3 Millionen Schulden haben wir also! Plus 3,7 Mio aus der laufenden Saison macht bestenfalls 6,7 Millionen. Und jetzt kommt das allerbeste: Damit wir es ja dramatisch machen und den roten Retter herbeisehnen dürfen, werden für die neue Saison schon mal vorsorglich wieder 3 Millionen Schulden einkalkuliert!!! Und das, wo wir noch nicht mal wissen, in welcher Liga wir spielen.
Der neue Geschäftsführer unternimmt keinerlei Anstrengungen, Verluste durch Einsparen von Ausgaben zu vermeiden, sondern sagt mal ganz salopp: nächste Saison mach ich wieder 3 Millionen Schulden! Und der Überhammer: Das schreibt der auch noch in den Lizenzantrag!!!
Und das Ende vom Lied: der 50-Prozent-Anteil eines 340 Millionen teuren Stadions wird für 11 Millionen verschleudert. Der „Rettervertrag“ ist eindeutig Wucher. Er verstößt gegen die guten Sitten und ist eigentlich kriminell.
Und hier noch ein Link zu Ziffzers Wirken bei KirchMedia!
http://www.spiegel.de/sport/fussball/neue-bundesliga-affaere-kirch-zahlte-fc-bayern-40-millionen-mark-a-236741.html
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
laimerloewe (c), Friday, 09.12.2016, 10:43 (vor 3419 Tagen) @ laimerloewe (c)
ich grübel seit gestern über folgendes:
wie hat sich der ziffzger die 11,3 mio errechnet?
- war das der offene cash-bedarf für die laufende Saison?
- oder für die nächsten x-Saisons?
- oder eine evtl. bilanzielle Überschuldung, die zum damaligen Zeitpunkt abzusehen war?
- oder ganz was anderes?
und hätte einen nicht stutzig machen müssen, dass die roten sofort drauf eingestiegen sind? aber stand der betrag ja schon im raum...
ein guter verhandler hätte den betrag sicher noch etwas oben gezogen, bevor das gambling losging.
ich verstehe das nicht...
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Joerg
, Thursday, 08.12.2016, 14:34 (vor 3420 Tagen) @ Lüngerl
was mich wundert, in der münchener presse darf immer jeder seine eignen wahrheiten ungeprüft darstellen,
mit den 11. 3 mios hin oder her, ist für mich gar nicht die frage, der eigentliche skandal war doch, dass der mieter 1860 die verpflichtungen des eigners 1860 quasi 1:1 übernommen hat, warum dann überhaupt der verkauf? man hätte doch die anteile an ein geldinstitut verpfänden können, oder an die allianz, oder so
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
friedhofstribüne, Thursday, 08.12.2016, 14:56 (vor 3420 Tagen) @ Joerg
was mich wundert, in der münchener presse darf immer jeder seine eignen wahrheiten ungeprüft darstellen,
mit den 11. 3 mios hin oder her, ist für mich gar nicht die frage, der eigentliche skandal war doch, dass der mieter 1860 die verpflichtungen des eigners 1860 quasi 1:1 übernommen hat, warum dann überhaupt der verkauf? man hätte doch die anteile an ein geldinstitut verpfänden können, oder an die allianz, oder so
Viele Sachen sind halt einfach nicht mehr überprüfbar. Bzw. waren es auch damals nicht. Oder wie willst du z.B. darstellen, ob Kaufinteressenten da waren oder nicht. Er, der Rasenmäherman von Baldham wird jedenfalls nicht aktiv danach gesucht haben.
Und der Ziffzger hatte m.E. schon immer einen eigenen Blickwinkel auf die Realität.
Schön auch, dass sich hier in der defätistischen Bar über 10 Jahre weg ein kleines "g" erhalten hat.
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Commander, Thursday, 08.12.2016, 15:02 (vor 3420 Tagen) @ friedhofstribüne
Viele Sachen sind halt einfach nicht mehr überprüfbar. Bzw. waren es auch damals nicht. Oder wie willst du z.B. darstellen, ob Kaufinteressenten da waren oder nicht. Er, der Rasenmäherman von Baldham wird jedenfalls nicht aktiv danach gesucht haben.
Aber genau das wäre seine Aufgabe gewesen. Und potente Kandidaten hätte es da einige gegeben: Zuerst den Namensgeber der Arena selbst, die Telekom als Haupt-Werbepartner der Roten, Audi u.s.w.
Ein anderer kehrt dafür zurück ins Rampenlicht
friedhofstribüne, Thursday, 08.12.2016, 21:14 (vor 3419 Tagen) @ Commander
Viele Sachen sind halt einfach nicht mehr überprüfbar. Bzw. waren es auch damals nicht. Oder wie willst du z.B. darstellen, ob Kaufinteressenten da waren oder nicht. Er, der Rasenmäherman von Baldham wird jedenfalls nicht aktiv danach gesucht haben.
Aber genau das wäre seine Aufgabe gewesen. Und potente Kandidaten hätte es da einige gegeben: Zuerst den Namensgeber der Arena selbst, die Telekom als Haupt-Werbepartner der Roten, Audi u.s.w.
Tja, das hat ihn nur nicht interessiert. Genau das gleiche abgewixte Verhalten, welches er damals gegenüber allen die ihn kritisiert hatten an den Tag gelegt hatte, kann man jetzt wieder in der SZ lesen. Soso, in der Innenstadt war er unterwegs und hat zufällig den Kambli getroffen. Und darum verschnoizt man mal kurz Arenaanteile für lau. Und sein guter Freund war Wirtschaftsprüfer bei der Stadion-GmbH. Jeder Satz von diesem ..... ist wie ein ausgestreckter Mittelfinger. Hoffentlich geht ihm das Benzin aus beim Rasenmähen.
