Der inoffizielle Ismaik-Sprecher teilt mit ... (Forum)

tomtom, Friday, 21.10.2016, 07:19 (vor 3468 Tagen)

"Da werden viel Klischees bedient. Beispielweise der Investor, Herr Ismaik. Aus jedem seiner Aussagen werden Schlagzeilen und er wird ganz grundsätzlich in die Position des ‚bösen Buben‘ gerückt. Doch das ist er nicht. Der Mann hat den Verein gerettet, ohne ihn gäbe es Sechzig nicht mehr. Klar, er sieht sein Engagement als Imageprojekt, aber seine Absichten sind integer."
Wer verbirgt sich wohl hinter solchen Aussagen ...? Mehr bei den "Stuttgarter Nachrichten" im "VfB-Gegnerinterview". (-;

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grasober, Friday, 21.10.2016, 07:56 (vor 3468 Tagen) @ tomtom

Das geht ja auch noch sehr schön weiter:

Die sportliche Leitung hat zudem das Problem, immer an Karl-Heinz Wildmoser und Werner Lorant gemessen zu werden. Diese beiden waren das Ideal von Verantwortlichen bei den Münchner Löwen.

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United Sixties, Friday, 21.10.2016, 09:20 (vor 3468 Tagen) @ grasober

Tja da OG verherrlicht noch immer gern seine Heinzi-Spezln und blendet deren Hinterlassenschaft völlig aus. Was kümmert heute schon der Schuldenberg/Misswirtschaft und fatale AA-Knebelverträge vor 2004 und eine gespaltene Löwenfanszene, wo doch jetzt der neue Retter zufrieden scheint und Sechzgerzukunft bestimmt?

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friedhofstribüne, Friday, 21.10.2016, 18:56 (vor 3467 Tagen) @ United Sixties

Tja da OG verherrlicht noch immer gern seine Heinzi-Spezln und blendet deren Hinterlassenschaft völlig aus. Was kümmert heute schon der Schuldenberg/Misswirtschaft und fatale AA-Knebelverträge vor 2004 und eine gespaltene Löwenfanszene, wo doch jetzt der neue Retter zufrieden scheint und Sechzgerzukunft bestimmt?

Der Herr OG ist, war, und wird immer ein ...... bleiben. Hausverbot und aus dem Verein schmeißen wäre angemessen. Genau diese .... haben uns die Misere eingebrockt.
Widerlichst diese Personen.

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laimerloewe (c), Friday, 21.10.2016, 09:33 (vor 3468 Tagen) @ tomtom

der mann hat vielleicht den ligaverbleib gerettet. ansonsten wäre man halt insolvent gegangen und hätte unten wieder angefangen. aber so Sachen wie "ohne ihn gäbe es den verein nicht mehr" sind einfach ein Schwachsinn.

der og erreicht mittlerweile fast ortleppsche Dimensionen in Sachen wildmoseranbetung.

Ende 1990er/Anfang 2000er-Jahre....

Löwenbomber, Friday, 21.10.2016, 12:35 (vor 3468 Tagen) @ laimerloewe (c)

...stand ich mal nach einem Bundesligaheimspiel der Löwen bis 20:15 Uhr mit KHW, Griss und Ortlepp vor dem Olympiastadion, wir haben die Stadionfrage sdiskutiert. Da hat einer gegen drei geredet. Ihr könnt Euch vorstellen, wer der eine war, dessen Meinung die anderen überhaupt nicht teilten.

Ende 1990er/Anfang 2000er-Jahre....

United Sixties, Friday, 21.10.2016, 13:30 (vor 3468 Tagen) @ Löwenbomber

...da stand ich auch öfters mit KHW beisammen, um ihn von den richtigen Schwabl-Plänen zu überzeugen und ihn von AArenagedanken abzubringen. Nur war der 4. Platz mit CL-Quali praktisch das Ungünstigste zur ungünstigen Zeit, denn es machte KHW unantastbar wie unkontrollierbar und so folgte Fehlentscheidung um Fehlentscheidung ab 2001...besonders Lorant-Entlassung, Hässler/Max-Nichtverlängerungen, Pakult-Rauswurf und die fatale AA-Entstehung, die uns bis heute verfolgt und die Fanspaltung einbrachte. Spannend wird es, wie jetzt die Entwicklung unter Ismaik weiterläuft und der Stadionausweg schneller geregelt werden kann als unter den vermeintlichen Bemühungen so manchen Gremiumsmitglieds im Verein.

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Commander, Friday, 21.10.2016, 09:55 (vor 3468 Tagen) @ tomtom

"Da werden viel Klischees bedient. Beispielweise der Investor, Herr Ismaik. Aus jedem seiner Aussagen werden Schlagzeilen und er wird ganz grundsätzlich in die Position des ‚bösen Buben‘ gerückt. Doch das ist er nicht. Der Mann hat den Verein gerettet, ohne ihn gäbe es Sechzig nicht mehr. Klar, er sieht sein Engagement als Imageprojekt, aber seine Absichten sind integer."
Wer verbirgt sich wohl hinter solchen Aussagen ...? Mehr bei den "Stuttgarter Nachrichten" im "VfB-Gegnerinterview". (-;

Wenn mir mal einer gegenübertritt und sagt, "der Ismaik hat uns gerettet. Ohne ihn gäbe es Sechzig nicht mehr", dann batsch ich ihn um, ohne auch nur ein weiteres Wort zu verlieren. Ich bin des Argumentierens müde.

[Weiteren Text entfernt, Gewaltaufruf, Mann, Mann, Mann! tomtom]

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Fred, München, Friday, 21.10.2016, 10:15 (vor 3468 Tagen) @ Commander

Ich versteh Dich :-)

--
Sechzig München gibt's nur in Giasing!

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friedhofstribüne, Friday, 21.10.2016, 18:50 (vor 3467 Tagen) @ Commander

Wenn mir mal einer gegenübertritt und sagt, "der Ismaik hat uns gerettet. Ohne ihn gäbe es Sechzig nicht mehr", dann batsch ich ihn um, ohne auch nur ein weiteres Wort zu verlieren. Ich bin des Argumentierens müde.


Das verstehe ich gut. :-D

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Strahlenkatarakt, Tuesday, 25.10.2016, 13:20 (vor 3464 Tagen) @ Commander

Dieter Schneider hat im Mai 2011 die quasi insolvente Profiabteilung des Vereins an die HAM International Ltd. verkauft. Dadurch ist die KGaA zwar weiterhin hochdefizitär, durch die Ausgabe einer offenbar unbegrenzten Anzahl von Genussscheinen an ihren Mehrheitseigentümer jedoch weiterhin zahlungsfähig. Faktisch rettet Hasan Ismaik somit tatsächlich tagtäglich seine eigene Firma bzw. die KGaA, nicht jedoch den Verein. KHW hat 2002 die KGaA alleine aus dem Zweck ins Leben gerufen, um den e.V. gegen den nicht ganz unwahrscheinlichen Fall einer Überschuldung der Profifußballer abzusichern. Relativ neu an dem Konstrukt ist, dass Hasan Ismaik mit Peter Cassalette als Präsidenten und Karl Christian Bay als Vorsitzenden des Verwaltungsrates jetzt auch die Männer in den entscheidenden Organen des e.V. sitzen hat, die ihm als Gegenleistung für das unerschöpfliche Füllhorn die alleinige Entscheidungsgewalt in der KGaA garantieren. Dieses wird offensichtlich vom Großteil der Anhängerschaft auch so hingenommen, wenn nicht sogar begrüßt. Auch die Mitglieder tragen mit der Wahl der Gremiumsmitglieder und ihrer höchsten Vereinsvertreter mehrheitlich diesen Kurs mit.
Das habe ich akzeptiert, für mich persönlich aber die Entscheidung getroffen, die KGaA weder finanziell noch ideell zu unterstützen. Daher kann OG von mir aus so viel vermeintliche Auftragsarbeiten in seinem Blog veröffentlichen, wie er will, bzw. Hasan Ismaik gewillt ist zu bezahlen. Die Fußballfirma, über die er schreibt, hat nichts mehr mit jenem sympathischen, volksnahen Gegenentwurf zum FC Ruhmreich zu tun, welcher nur noch in meiner Erinnerung in ferner Vergangenheit existiert.
Worauf ich als e.V. Mitglied allerdings äußerst allergisch reagiere, ist, wenn ein leitender Angestellter der Geschäftsführungs GmbH der KGaA den Vereinsausschluss von zündelnden Querulanten fordert. Wenn Mitglieder und Verwaltungsräte des Vereins in KGaA Angelegenheiten gefälligst ihren Mund zu halten haben, sollte dieses bitte schön auch umgekehrt gelten. Unabhängig davon steht es der KGaA frei, die Freunde des spontanen Feuerwerkes wegen Hausfriedensbruch anzuzeigen und ihnen den Zugang zu allen Veranstaltungen in ihrem Hoheitsgebiet zu verwehren.

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LU-Löwe auf der Arbeit, Tuesday, 25.10.2016, 14:03 (vor 3464 Tagen) @ Strahlenkatarakt

An den Schneider denk ich jedes Mal, wenn ich "Und du, hast den Verein verkauft..." vor mir hinsinge (unter der Dusche und so :))

Und dann fällt mir ein, wie er damals immer auswärts im Fanblock war und fast jedem persönlich die Hand schüttelte...

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friedhofstribüne, Tuesday, 25.10.2016, 15:27 (vor 3464 Tagen) @ LU-Löwe auf der Arbeit

An den Schneider denk ich jedes Mal, wenn ich "Und du, hast den Verein verkauft..." vor mir hinsinge (unter der Dusche und so :))

Und dann fällt mir ein, wie er damals immer auswärts im Fanblock war und fast jedem persönlich die Hand schüttelte...

Mir fällt immer die Bierdusche im 60er ein. Schon ein ganz armer begoßener Pudel, wie er da von der Gegengerade zurück zur Haupttribüne gedackelt ist. Natürlich mit einem freundlichen "Und du, hast den Verein verkauft" begrüßt aus F1.

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Joerg ⌂, Tuesday, 25.10.2016, 17:23 (vor 3463 Tagen) @ friedhofstribüne

An den Schneider denk ich jedes Mal, wenn ich "Und du, hast den Verein verkauft..." vor mir hinsinge (unter der Dusche und so :))

Und dann fällt mir ein, wie er damals immer auswärts im Fanblock war und fast jedem persönlich die Hand schüttelte...


Mir fällt immer die Bierdusche im 60er ein. Schon ein ganz armer begoßener Pudel, wie er da von der Gegengerade zurück zur Haupttribüne gedackelt ist. Natürlich mit einem freundlichen "Und du, hast den Verein verkauft" begrüßt aus F1.

was hat er denn nun das schneiderlein, den e.v. oder die kgaa verkauft, s.u. ???

Zitat: Dieter Schneider hat im Mai 2011 die quasi insolvente Profiabteilung des Vereins an die HAM International Ltd. verkauft. Dadurch ist die KGaA zwar weiterhin hochdefizitär, durch die Ausgabe einer offenbar unbegrenzten Anzahl von Genussscheinen an ihren Mehrheitseigentümer jedoch weiterhin zahlungsfähig. Faktisch rettet Hasan Ismaik somit tatsächlich tagtäglich seine eigene Firma bzw. die KGaA, nicht jedoch den Verein. KHW hat 2002 die KGaA alleine aus dem Zweck ins Leben gerufen, um den e.V. gegen den nicht ganz unwahrscheinlichen Fall einer Überschuldung der Profifußballer abzusichern. Relativ neu an dem Konstrukt ist, dass Hasan Ismaik mit Peter Cassalette als Präsidenten und Karl Christian Bay als Vorsitzenden des Verwaltungsrates jetzt auch die Männer in den entscheidenden Organen des e.V. sitzen hat, die ihm als Gegenleistung für das unerschöpfliche Füllhorn die alleinige Entscheidungsgewalt in der KGaA garantieren. Dieses wird offensichtlich vom Großteil der Anhängerschaft auch so hingenommen, wenn nicht sogar begrüßt. Auch die Mitglieder tragen mit der Wahl der Gremiumsmitglieder und ihrer höchsten Vereinsvertreter mehrheitlich diesen Kurs mit.
Das habe ich akzeptiert, für mich persönlich aber die Entscheidung getroffen, die KGaA weder finanziell noch ideell zu unterstützen. Daher kann OG von mir aus so viel vermeintliche Auftragsarbeiten in seinem Blog veröffentlichen, wie er will, bzw. Hasan Ismaik gewillt ist zu bezahlen. Die Fußballfirma, über die er schreibt, hat nichts mehr mit jenem sympathischen, volksnahen Gegenentwurf zum FC Ruhmreich zu tun, welcher nur noch in meiner Erinnerung in ferner Vergangenheit existiert.
Worauf ich als e.V. Mitglied allerdings äußerst allergisch reagiere, ist, wenn ein leitender Angestellter der Geschäftsführungs GmbH der KGaA den Vereinsausschluss von zündelnden Querulanten fordert. Wenn Mitglieder und Verwaltungsräte des Vereins in KGaA Angelegenheiten gefälligst ihren Mund zu halten haben, sollte dieses bitte schön auch umgekehrt gelten. Unabhängig davon steht es der KGaA frei, die Freunde des spontanen Feuerwerkes wegen Hausfriedensbruch anzuzeigen und ihnen den Zugang zu allen Veranstaltungen in ihrem Hoheitsgebiet zu verwehren. Zitat-Ende

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Commander, Tuesday, 25.10.2016, 17:48 (vor 3463 Tagen) @ Joerg

An den Schneider denk ich jedes Mal, wenn ich "Und du, hast den Verein verkauft..." vor mir hinsinge (unter der Dusche und so :))

Und dann fällt mir ein, wie er damals immer auswärts im Fanblock war und fast jedem persönlich die Hand schüttelte...


Mir fällt immer die Bierdusche im 60er ein. Schon ein ganz armer begoßener Pudel, wie er da von der Gegengerade zurück zur Haupttribüne gedackelt ist. Natürlich mit einem freundlichen "Und du, hast den Verein verkauft" begrüßt aus F1.


was hat er denn nun das schneiderlein, den e.v. oder die kgaa verkauft, s.u. ???

Natürlich hat er die KGaA verkauft. Aber das singt sich halt schwer: "Und Du hast die Ka Ge A A verkauft." !?

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friedhofstribüne, Tuesday, 25.10.2016, 18:49 (vor 3463 Tagen) @ Joerg

An den Schneider denk ich jedes Mal, wenn ich "Und du, hast den Verein verkauft..." vor mir hinsinge (unter der Dusche und so :))

Und dann fällt mir ein, wie er damals immer auswärts im Fanblock war und fast jedem persönlich die Hand schüttelte...


Mir fällt immer die Bierdusche im 60er ein. Schon ein ganz armer begoßener Pudel, wie er da von der Gegengerade zurück zur Haupttribüne gedackelt ist. Natürlich mit einem freundlichen "Und du, hast den Verein verkauft" begrüßt aus F1.


was hat er denn nun das schneiderlein, den e.v. oder die kgaa verkauft, s.u. ???

Zitat: Dieter Schneider hat im Mai 2011 die quasi insolvente Profiabteilung des Vereins an die HAM International Ltd. verkauft. Dadurch ist die KGaA zwar weiterhin hochdefizitär, durch die Ausgabe einer offenbar unbegrenzten Anzahl von Genussscheinen an ihren Mehrheitseigentümer jedoch weiterhin zahlungsfähig. Faktisch rettet Hasan Ismaik somit tatsächlich tagtäglich seine eigene Firma bzw. die KGaA, nicht jedoch den Verein. KHW hat 2002 die KGaA alleine aus dem Zweck ins Leben gerufen, um den e.V. gegen den nicht ganz unwahrscheinlichen Fall einer Überschuldung der Profifußballer abzusichern. Relativ neu an dem Konstrukt ist, dass Hasan Ismaik mit Peter Cassalette als Präsidenten und Karl Christian Bay als Vorsitzenden des Verwaltungsrates jetzt auch die Männer in den entscheidenden Organen des e.V. sitzen hat, die ihm als Gegenleistung für das unerschöpfliche Füllhorn die alleinige Entscheidungsgewalt in der KGaA garantieren. Dieses wird offensichtlich vom Großteil der Anhängerschaft auch so hingenommen, wenn nicht sogar begrüßt. Auch die Mitglieder tragen mit der Wahl der Gremiumsmitglieder und ihrer höchsten Vereinsvertreter mehrheitlich diesen Kurs mit.
Das habe ich akzeptiert, für mich persönlich aber die Entscheidung getroffen, die KGaA weder finanziell noch ideell zu unterstützen. Daher kann OG von mir aus so viel vermeintliche Auftragsarbeiten in seinem Blog veröffentlichen, wie er will, bzw. Hasan Ismaik gewillt ist zu bezahlen. Die Fußballfirma, über die er schreibt, hat nichts mehr mit jenem sympathischen, volksnahen Gegenentwurf zum FC Ruhmreich zu tun, welcher nur noch in meiner Erinnerung in ferner Vergangenheit existiert.
Worauf ich als e.V. Mitglied allerdings äußerst allergisch reagiere, ist, wenn ein leitender Angestellter der Geschäftsführungs GmbH der KGaA den Vereinsausschluss von zündelnden Querulanten fordert. Wenn Mitglieder und Verwaltungsräte des Vereins in KGaA Angelegenheiten gefälligst ihren Mund zu halten haben, sollte dieses bitte schön auch umgekehrt gelten. Unabhängig davon steht es der KGaA frei, die Freunde des spontanen Feuerwerkes wegen Hausfriedensbruch anzuzeigen und ihnen den Zugang zu allen Veranstaltungen in ihrem Hoheitsgebiet zu verwehren. Zitat-Ende

Du wirst entschuldigen. Aber so genau haben das die Bierdimpfl in F1 nicht genommen.
Verstanden hat es aber trotzdem jeder. :-D

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Joerg ⌂, Tuesday, 25.10.2016, 20:43 (vor 3463 Tagen) @ friedhofstribüne

An den Schneider denk ich jedes Mal, wenn ich "Und du, hast den Verein verkauft..." vor mir hinsinge (unter der Dusche und so :))

Und dann fällt mir ein, wie er damals immer auswärts im Fanblock war und fast jedem persönlich die Hand schüttelte...


Mir fällt immer die Bierdusche im 60er ein. Schon ein ganz armer begoßener Pudel, wie er da von der Gegengerade zurück zur Haupttribüne gedackelt ist. Natürlich mit einem freundlichen "Und du, hast den Verein verkauft" begrüßt aus F1.


was hat er denn nun das schneiderlein, den e.v. oder die kgaa verkauft, s.u. ???

Zitat: Dieter Schneider hat im Mai 2011 die quasi insolvente Profiabteilung des Vereins an die HAM International Ltd. verkauft. Dadurch ist die KGaA zwar weiterhin hochdefizitär, durch die Ausgabe einer offenbar unbegrenzten Anzahl von Genussscheinen an ihren Mehrheitseigentümer jedoch weiterhin zahlungsfähig. Faktisch rettet Hasan Ismaik somit tatsächlich tagtäglich seine eigene Firma bzw. die KGaA, nicht jedoch den Verein. KHW hat 2002 die KGaA alleine aus dem Zweck ins Leben gerufen, um den e.V. gegen den nicht ganz unwahrscheinlichen Fall einer Überschuldung der Profifußballer abzusichern. Relativ neu an dem Konstrukt ist, dass Hasan Ismaik mit Peter Cassalette als Präsidenten und Karl Christian Bay als Vorsitzenden des Verwaltungsrates jetzt auch die Männer in den entscheidenden Organen des e.V. sitzen hat, die ihm als Gegenleistung für das unerschöpfliche Füllhorn die alleinige Entscheidungsgewalt in der KGaA garantieren. Dieses wird offensichtlich vom Großteil der Anhängerschaft auch so hingenommen, wenn nicht sogar begrüßt. Auch die Mitglieder tragen mit der Wahl der Gremiumsmitglieder und ihrer höchsten Vereinsvertreter mehrheitlich diesen Kurs mit.
Das habe ich akzeptiert, für mich persönlich aber die Entscheidung getroffen, die KGaA weder finanziell noch ideell zu unterstützen. Daher kann OG von mir aus so viel vermeintliche Auftragsarbeiten in seinem Blog veröffentlichen, wie er will, bzw. Hasan Ismaik gewillt ist zu bezahlen. Die Fußballfirma, über die er schreibt, hat nichts mehr mit jenem sympathischen, volksnahen Gegenentwurf zum FC Ruhmreich zu tun, welcher nur noch in meiner Erinnerung in ferner Vergangenheit existiert.
Worauf ich als e.V. Mitglied allerdings äußerst allergisch reagiere, ist, wenn ein leitender Angestellter der Geschäftsführungs GmbH der KGaA den Vereinsausschluss von zündelnden Querulanten fordert. Wenn Mitglieder und Verwaltungsräte des Vereins in KGaA Angelegenheiten gefälligst ihren Mund zu halten haben, sollte dieses bitte schön auch umgekehrt gelten. Unabhängig davon steht es der KGaA frei, die Freunde des spontanen Feuerwerkes wegen Hausfriedensbruch anzuzeigen und ihnen den Zugang zu allen Veranstaltungen in ihrem Hoheitsgebiet zu verwehren. Zitat-Ende


Du wirst entschuldigen. Aber so genau haben das die Bierdimpfl in F1 nicht genommen.
Verstanden hat es aber trotzdem jeder. :-D

i a

Der inoffizielle Ismaik-Sprecher teilt mit ...

friedhofstribüne, Tuesday, 25.10.2016, 22:25 (vor 3463 Tagen) @ Joerg

An den Schneider denk ich jedes Mal, wenn ich "Und du, hast den Verein verkauft..." vor mir hinsinge (unter der Dusche und so :))

Und dann fällt mir ein, wie er damals immer auswärts im Fanblock war und fast jedem persönlich die Hand schüttelte...


Mir fällt immer die Bierdusche im 60er ein. Schon ein ganz armer begoßener Pudel, wie er da von der Gegengerade zurück zur Haupttribüne gedackelt ist. Natürlich mit einem freundlichen "Und du, hast den Verein verkauft" begrüßt aus F1.


was hat er denn nun das schneiderlein, den e.v. oder die kgaa verkauft, s.u. ???

Zitat: Dieter Schneider hat im Mai 2011 die quasi insolvente Profiabteilung des Vereins an die HAM International Ltd. verkauft. Dadurch ist die KGaA zwar weiterhin hochdefizitär, durch die Ausgabe einer offenbar unbegrenzten Anzahl von Genussscheinen an ihren Mehrheitseigentümer jedoch weiterhin zahlungsfähig. Faktisch rettet Hasan Ismaik somit tatsächlich tagtäglich seine eigene Firma bzw. die KGaA, nicht jedoch den Verein. KHW hat 2002 die KGaA alleine aus dem Zweck ins Leben gerufen, um den e.V. gegen den nicht ganz unwahrscheinlichen Fall einer Überschuldung der Profifußballer abzusichern. Relativ neu an dem Konstrukt ist, dass Hasan Ismaik mit Peter Cassalette als Präsidenten und Karl Christian Bay als Vorsitzenden des Verwaltungsrates jetzt auch die Männer in den entscheidenden Organen des e.V. sitzen hat, die ihm als Gegenleistung für das unerschöpfliche Füllhorn die alleinige Entscheidungsgewalt in der KGaA garantieren. Dieses wird offensichtlich vom Großteil der Anhängerschaft auch so hingenommen, wenn nicht sogar begrüßt. Auch die Mitglieder tragen mit der Wahl der Gremiumsmitglieder und ihrer höchsten Vereinsvertreter mehrheitlich diesen Kurs mit.
Das habe ich akzeptiert, für mich persönlich aber die Entscheidung getroffen, die KGaA weder finanziell noch ideell zu unterstützen. Daher kann OG von mir aus so viel vermeintliche Auftragsarbeiten in seinem Blog veröffentlichen, wie er will, bzw. Hasan Ismaik gewillt ist zu bezahlen. Die Fußballfirma, über die er schreibt, hat nichts mehr mit jenem sympathischen, volksnahen Gegenentwurf zum FC Ruhmreich zu tun, welcher nur noch in meiner Erinnerung in ferner Vergangenheit existiert.
Worauf ich als e.V. Mitglied allerdings äußerst allergisch reagiere, ist, wenn ein leitender Angestellter der Geschäftsführungs GmbH der KGaA den Vereinsausschluss von zündelnden Querulanten fordert. Wenn Mitglieder und Verwaltungsräte des Vereins in KGaA Angelegenheiten gefälligst ihren Mund zu halten haben, sollte dieses bitte schön auch umgekehrt gelten. Unabhängig davon steht es der KGaA frei, die Freunde des spontanen Feuerwerkes wegen Hausfriedensbruch anzuzeigen und ihnen den Zugang zu allen Veranstaltungen in ihrem Hoheitsgebiet zu verwehren. Zitat-Ende


Du wirst entschuldigen. Aber so genau haben das die Bierdimpfl in F1 nicht genommen.
Verstanden hat es aber trotzdem jeder. :-D


i a

na dann.

Der inoffizielle Ismaik-Sprecher teilt mit ...

LU-Löwe auf der Arbeit, Wednesday, 26.10.2016, 10:05 (vor 3463 Tagen) @ Joerg

Unabhängig davon, dass es sich besser singen lässt...ist schon was dran. Schneider hat "nur" die KgaA verkauft; der Verein (mehrere Personen) hat sich dann selbst verkauft im Laufe der Zeit.

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