Ausbildungs- und Förderungsentschädigungen im Amateurbereich (Forum)

Amafan, Tuesday, 26.07.2016, 16:15 (vor 3553 Tagen)

Bei Nicht-Zustimmung des vorherigen Vereins zum Wechsel ist eine Ausbildungs- und Förderungsentschädigungen im Amateurbereich fällig. Wird diese bezahlt, ist der Spieler frei. Wechselt ein Spieler beispielsweise aus der Kreisklasse in die Bezirksliga, muss sein neuer Verein 750 Euro Entschädigung für ihn bezahlen.

Ausbildungs- und Förderungsentschädigungen im Amateurbereich für die einzelnen Ligen hier: http://www.bfv.de/cms/spielbetrieb/paesse-vereinswechsel/ausbildungsfoerderentschaedigungen_139329.html

Bei Nichtzustimmng und ohne dass eine Ausbildungs- und Förderungsentschädigung bezahlt wurde, gilt der Spieler als gesperrt und muss bis zum 1. November pausieren. Danach ist er automatisch für den neuen Verein frei.

was genau

Interessierter, Wednesday, 27.07.2016, 10:58 (vor 3553 Tagen) @ Amafan

willst uns Du damit sagen?

was genau

Amafan, Wednesday, 27.07.2016, 12:15 (vor 3553 Tagen) @ Interessierter

willst uns Du damit sagen?

Entschuldige, das ist hier aus dem Zusammenhang geraten. Eigentlich wollte ich den Text weiter unten dem Joerg hinposten, zu einer Diskussion um Spieler der Dritten und deren Wechsel. Dann hatte ich die falsche Taste gedrückt. Egal. Aber schön, dass du dich trotzdem als "Interessierter" zeigst.

Amateurspielern den Wechsel zu verweigern geht gar nicht

HHeinz @, München, Wednesday, 27.07.2016, 12:40 (vor 3553 Tagen) @ Amafan

Zumindest wenn diese "echte" Amateure sind und wirklich nicht für Kohle kicken.
Ob's so war weiss ich natürlich nicht.
Meine Meinung.

Amateurspielern den Wechsel zu verweigern geht gar nicht

Amafan, Wednesday, 27.07.2016, 12:55 (vor 3553 Tagen) @ HHeinz

Zumindest wenn diese "echte" Amateure sind und wirklich nicht für Kohle kicken.
Ob's so war weiss ich natürlich nicht.
Meine Meinung.

Ich denke, es kommt immer auf die individuellen Umstände an. Die Ausbildungs- und Förderungsentschädigungen wurden eingeführt, um dem Vereins-Hopping im Amateurbereich, immer dem dickeren Geldbündel nach, einen zumindest schmalen Riegel vorzuschieben.

Kleine Vereine investieren viel ehrenamtliche Arbeit in Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und mussten jahrelang dabei zuschauen, wie die dicken Maxis von höherklassigen Teams ohne großartige eigene Arbeit mit ein paar Scheinchen gewunken haben und die Jungs waren weg. Eines der perversesten Beispiele ist für mich in der Hinsicht Pipinsried. Ein Verein, den es nach meinem Verständnis von Amateurfußball gar nicht geben dürfte. Aber auch in niedrigeren Klassen kenne ich zig ähnliche Beispiele.

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Amateurspielern den Wechsel zu verweigern geht gar nicht

Fred, München, Thursday, 28.07.2016, 10:41 (vor 3552 Tagen) @ Amafan

Ich find Pipinsried mitterweile richtig gut. Logisch ist das Gebilde ein Treppenwitz. Klar ist es schräg, dass KH s Spezln Spieler mit fürstlichen Gehältern aufs Dorf locken. Freilich wird da weder für die Jugend, noch für den normalen Amateursport nichts gemacht. Und selbstredend findens unsere Fußballmedien inkl. BFV dennoch super und megaberichtenswert, wenn in Pipinsried ein Muichkandl umfoid.
Letztlich ist das ein Abziehbild unserer Gesellschaft mit all ihren Irrwegen. Oder vielleicht auch ein Stück Realsatire.
Und so gesehen ist es zumindest unterhaltsam. Wenngleich ohne Existenzberechtigung. Am Ende geht's ja eh der Nase nach. Das ist nur mehr eine Frage von ein paar Jahren. Da bleib ich als Ewiggestriger komplett unempfindlich. Alles hat ein Ende :-)

--
Sechzig München gibt's nur in Giasing!

was genau

Interessierter, Wednesday, 27.07.2016, 13:41 (vor 3553 Tagen) @ Amafan

ah ja ok. Danke, an Informationen rund um den TSV 1860 bin ich immer interessiert.

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