Öha - Motörgerd war niemals Präsident (Forum)
Machthungrige Aufsichtsräte? Was für eine Macht haben denn Aufsichtsräte bei 1860, um damit ihren angeblichen Hunger zu stillen? Ich weiß nicht, ob das bekannt ist, aber es handelt sich bei dieser Tätigkeit um ein unbezahltes Ehrenamt. Eines das ich, nebenbei bemerkt, nicht haben möchte. Sicher war früher manche Pflaume aufgrund persönlicher Kontakte ins Amt gerutscht. Ja, wir erinnern uns noch mit Grausen an das Wirken von Monika Hohlmeier oder Christian Ude und mit Scham an Sepp Hilz in Blickpunkt Sport. Alle drei Granden hätten heute bei einer freien Wahl der Mitglieder keine Chance mehr auf ein Mandat.
Die falsche Ladung von 2013 war sicher keinem Machthunger geschuldet. Ich tippe eher auf eine Mischung aus Schludrigkeit und falscher juristischer Beratung.
Schwachsinn! Rache? Die Delegierten vom April 2013 sind angetreten sich selbst abzuschaffen und mit einer neuer Satzung per Mitgliedervollversammlung die Mitgliederrechte zu stärken.
Der Fehler liegt einzig und allein an machthungrigen Aufsichtsräten, die falsch geladen haben und offenbar durch die Anteilsverkäufe und Darlehensanforderungen bei der HAM Ltd. immer mehr die Felle (Einfluss Profifussball) davon schwimmen. Aber von den damaligen Aufsichtsräten sind auch wieder einige wieder gewählt worden? Also wollen es die Mitglieder offensichtlich so und nicht anders !?
Konsequenz der damals Verantwortlichen?
Machthungrige Aufsichtsräte kann ich auch nicht entdecken. Ganz so wohlwollend wäre ich persönlich aber jetzt bei einigen, welche schon länger dabei sind, nicht unbedingt.
Auch Schludrigkeit und falsche juristische Beratung beschreibt es m.E. nicht vollständig. Der damalige AR unter Otto Steiner wollte das damalige Präsidium nicht mehr im Amt haben, und hat darum versucht ein neues zu installieren. Nachdem im Löwenkosmos so etwas nicht vorgesehen ist, und sich die zeitliche Situation mit Ende Amtszeit Ende März, Vorstellen des neuen Präsidiums Anfang März, und DV schon am 25.04. etwas tricky dargestellt hatte, kam man halt letztendlich in Schieflage. Schludrigkeit taugt da nicht mehr als Entschuldigung. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Kiermaier in der Sache vollkommen recht hat. Das weitere Verhalten dazu ist halt eigentlich schon wieder ein ganz neues Thema, wo sich beide Seiten nicht mit Ruhm bekleckert haben. Vor allem am Anfang war die Herangehensweise des Vereins eher suboptimal. Dass Herr Kiermaier letztendlich über die gesamte Zeit auch eher als Spinner erscheint ist glaube ich unbestritten.
