die fronten sind weit weniger verhärtet wie zu zeiten anderer, vielleich erinnert sich noch jemanden an eine gewissen herrn zifziger (oder so), da gehörten dem verein noch 100 % der der kgaa, der vorstand habe sich aus den operativen geschäften der kgaa rauszuhalten, was letzendlich in dem eklat endete, daß dieser herr unseren präsidenten v. linde quasi als den stinkenden fisch von 60 bezeichnete .... wenn ich das noch richtig in erinnerung habe, ist die große masse (ca. 50.000) dem ziffzger hinterhergelaufen ....
und einen geschäftsführer sport kann man eben nich so leicht entlassen, wie einen sportdirektor, denn der geschäftsführer gehört der leitung der kgaa an, da hat man auch probleme 51 : 49 (sperrminoritäten von 25.%) bei der jetzigen konstellation sind die aber noch größer, dies hätten die verantwortlichen wissen müssen, haben da aber nicht gehandelt