Giasinga Buam distanzieren sich von HoGeSa (Forum)

hjs artinga bua, Monday, 10.11.2014, 20:42 (vor 4160 Tagen)

Sehr ordentliches Flugblatt heute:


Deutschland im Herbst 2014 [MzGB]

Eines vorab: Nein, wir waren nicht in Köln und ja, wir verfluchen oft genug medial, reißerische Berichterstattung. Sie trägt oft ihren Teil dazu bei, Geschehnisse schlimmer aussehen zu lassen, als sie in Wirklichkeit waren. Politischer Aktionismus, wie die erneute Sicherheitsaufrüstung des Sechz’gers (siehe in dieser Ausgabe: Schildbürgerstreich 2.0), entsteht oft aufgrund eines medial vermittelten Szenarios, a la „Neue Dimension der Gewalt“ gefüttert mit ein paar Bildern von Pyrotechnik, die, in diesem Zusammenhang, nach wie vor fälschlicherweise als Synonym für Randale stehen. Eines wissen wir aber - abgesehen davon - gewiss: Köln, am 26.10.14 war Stumpfsinn im Namen des Fußballs! Es ist schon verwunderlich: Da versammeln sich an jenem, wohlgemerkt regulären Bundesliga-Sonntag, urplötzlich tausende, nennen wir sie mal überwiegend fußballaffine Leute, die sich sonst nicht leiden können. Das auf Grundlage eines Feindbildes und in der Manier eines Schutzbefohlenen vor der drohenden „Gefahr“ des „Gottestaates“. Dabei werden zweifelsfrei auch Parolen wie „frei sozial und national“ oder „Ausländer raus“ skandiert, die definitiv aufzeigen, dass sich der Hass vieler Demonstranten im Grunde generell gegen das Fremde, den Islam als Religion richtet. Angesichts der neuen Herausforderungen, welche sich durch die Expansion des radikalen Islamismus ergeben, versuchen rechte Kräfte beim normalen Bürger/Fußballfan Sympathien zu erhaschen. Die sonst immer stets betonte unpolitische Haltung wird zur Farce und zum Akt, der an politischem Gehalt nicht zu übertreffen ist: Die Teilnahme an einer politischen Demonstration. Wenn man nun diese Demonstration in Köln nicht gutheißt, bedeutet das freilich nicht, dass man für den Salafismus eine Lanze brechen will. Dass aber ausgerechnet diejenigen im Namen des Fußballs gegen den Islamismus auf die Straße gehen, welche sonst am lautesten „Fußball bleibt Fußball und Politik bleibt Politik“ rufen, entbehrt jedweder Logik. Spätestens die Tatsache, dass Pro NRW und Konsorten maßgeblichen Anteil an der Demo hatten, spricht Bände. Darum fragen wir uns: Hey Faschos, sobald keine einschlägigen Demos mehr ziehen, probiert ihr’s also über die Fußballschiene?! Hey, ihr Unpolitischen: Bleibt Fußball, Fußball. Und Politik, Politik?! Na, dann haben wir ja immerhin Glück gehabt, dass die HoGeSa-Kleidung heute daheim geblieben ist. Achja, für die armen Unwissenden: Für die Zukunft könnte es evtl. ganz von Vorteil sein, wenn man sich im Vorhinein informiert, mit WEM man auf WELCHE Demo geht. Nicht, dass man urplötzlich in einen Topf mit ProNRW landet oder gar die gemeine Nazikeule geschwungen wird.

Wir finden:

Pauschaler Islamhass / Fremdenhass / Fremdenfeindlichkeit = Schwachsinn

Religiöser Extremismus / Salafismus = Schwachsinn

Sechzig-Fanatismus = Weltklasse

Ich mag die Giasinga Buam

Lüngerl, Tuesday, 11.11.2014, 01:38 (vor 4160 Tagen) @ hjs artinga bua

Es gibt sie noch, die guten Dinge bei Sechzig :-)

Hey Presse, wie wäre es wenn ihr darüber mal

Fooligan, Tuesday, 11.11.2014, 13:00 (vor 4159 Tagen) @ hjs artinga bua

berichtet? HoGeSa-Zeug bringt doch jede Menge Klickzahlen? Oder ist die Sau schon durchs Dorf und ihr habt keine Zeit mehr, weil der aktuelle Polizeibericht abgetippt sein will? http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tsv-1860-muenchen-die-loewen-gegen-duesseldorf-der-polizeibericht.dfe6d9b0-8f96-4614-b869-067c5dd096df.html

Sehr ordentliches Flugblatt heute:


Deutschland im Herbst 2014 [MzGB]

Eines vorab: Nein, wir waren nicht in Köln und ja, wir verfluchen oft genug medial, reißerische Berichterstattung. Sie trägt oft ihren Teil dazu bei, Geschehnisse schlimmer aussehen zu lassen, als sie in Wirklichkeit waren. Politischer Aktionismus, wie die erneute Sicherheitsaufrüstung des Sechz’gers (siehe in dieser Ausgabe: Schildbürgerstreich 2.0), entsteht oft aufgrund eines medial vermittelten Szenarios, a la „Neue Dimension der Gewalt“ gefüttert mit ein paar Bildern von Pyrotechnik, die, in diesem Zusammenhang, nach wie vor fälschlicherweise als Synonym für Randale stehen. Eines wissen wir aber - abgesehen davon - gewiss: Köln, am 26.10.14 war Stumpfsinn im Namen des Fußballs! Es ist schon verwunderlich: Da versammeln sich an jenem, wohlgemerkt regulären Bundesliga-Sonntag, urplötzlich tausende, nennen wir sie mal überwiegend fußballaffine Leute, die sich sonst nicht leiden können. Das auf Grundlage eines Feindbildes und in der Manier eines Schutzbefohlenen vor der drohenden „Gefahr“ des „Gottestaates“. Dabei werden zweifelsfrei auch Parolen wie „frei sozial und national“ oder „Ausländer raus“ skandiert, die definitiv aufzeigen, dass sich der Hass vieler Demonstranten im Grunde generell gegen das Fremde, den Islam als Religion richtet. Angesichts der neuen Herausforderungen, welche sich durch die Expansion des radikalen Islamismus ergeben, versuchen rechte Kräfte beim normalen Bürger/Fußballfan Sympathien zu erhaschen. Die sonst immer stets betonte unpolitische Haltung wird zur Farce und zum Akt, der an politischem Gehalt nicht zu übertreffen ist: Die Teilnahme an einer politischen Demonstration. Wenn man nun diese Demonstration in Köln nicht gutheißt, bedeutet das freilich nicht, dass man für den Salafismus eine Lanze brechen will. Dass aber ausgerechnet diejenigen im Namen des Fußballs gegen den Islamismus auf die Straße gehen, welche sonst am lautesten „Fußball bleibt Fußball und Politik bleibt Politik“ rufen, entbehrt jedweder Logik. Spätestens die Tatsache, dass Pro NRW und Konsorten maßgeblichen Anteil an der Demo hatten, spricht Bände. Darum fragen wir uns: Hey Faschos, sobald keine einschlägigen Demos mehr ziehen, probiert ihr’s also über die Fußballschiene?! Hey, ihr Unpolitischen: Bleibt Fußball, Fußball. Und Politik, Politik?! Na, dann haben wir ja immerhin Glück gehabt, dass die HoGeSa-Kleidung heute daheim geblieben ist. Achja, für die armen Unwissenden: Für die Zukunft könnte es evtl. ganz von Vorteil sein, wenn man sich im Vorhinein informiert, mit WEM man auf WELCHE Demo geht. Nicht, dass man urplötzlich in einen Topf mit ProNRW landet oder gar die gemeine Nazikeule geschwungen wird.

Wir finden:

Pauschaler Islamhass / Fremdenhass / Fremdenfeindlichkeit = Schwachsinn

Religiöser Extremismus / Salafismus = Schwachsinn

Sechzig-Fanatismus = Weltklasse

Hey Presse, wie wäre es wenn ihr darüber mal

Joerg ⌂, Tuesday, 11.11.2014, 14:52 (vor 4159 Tagen) @ Fooligan

... wurde tatsächlich ein ganzer böller gezündet, kein halber, oder gar zwei ...
eine neue dimenson der gewalt !;-)

Neuer 60-Skandal, Fänz in der Zwickmühle!

tomtom, Tuesday, 11.11.2014, 15:11 (vor 4159 Tagen) @ Fooligan

Die "AZ" hat's recherchiert: "Der TSV 1860 München testet am Donnerstag gegen den Schweizer Zweitligisten FC Wohlen - und kommt damit in Terminnot." Denn das Testspiel findet in F'hafen zur gleichen Zeit wie die Präsentation des neuen Drittliga-Busses statt - jessas, Herr Rejek, wie konnte das passieren? Tausende Löwenfänz mit Tagesfreizeit wissen jetzt nicht wohin sie gehen sollen ... (-;

berichtet? HoGeSa-Zeug bringt doch jede Menge Klickzahlen? Oder ist die Sau schon durchs Dorf und ihr habt keine Zeit mehr, weil der aktuelle Polizeibericht abgetippt sein will? http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tsv-1860-muenchen-die-loewen-gegen-duesseldorf-der-polizeibericht.dfe6d9b0-8f96-4614-b869-067c5dd096df.html

Neuer 60-Skandal, Fänz in der Zwickmühle!

laimerloewe (c), Tuesday, 11.11.2014, 16:51 (vor 4159 Tagen) @ tomtom

was ist denn der drittliga-bus?

Neuer 60-Skandal, Fänz in der Zwickmühle!

Weisswuaschd to go, Tuesday, 11.11.2014, 16:54 (vor 4159 Tagen) @ laimerloewe (c)

Das ist der Cottbus-Bus.

Womit dann auch das Bus-Rekordwort, erfunden vom McManus, genannt werden soll.
Der hinter dem Steuer beim Cottbus-Bus ist natürlich der Cottbusbusbusfahrer.

Könnten auch da drüber berichten

Meister der unartigen Kinder, Tuesday, 11.11.2014, 16:54 (vor 4159 Tagen) @ Fooligan

Aktive Szene von 1860 spendet 3.355,73 € an die Kindertafel Glockenbach
Im Rahmen des vergangenen Heimspiels der Münchner Löwen gegen Eintracht Braunschweig übergab die aktive Szene von 1860 den Verantwortlichen der Kindertafel Glockenbach einen Spendencheck in Höhe von 3.355,73 €. Die Kindertafel Glockenbach ist ein Hilfsprojekt in München, das bedürftigen Kindern ein regelmäßiges Frühstück, Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und verschiedene Freizeitaktivitäten ermöglicht. Der
Betrag von 3.355,73 € kam durch den Verkauf von Freikarten der „Ihr für uns. Wir für euch.“-Aktion der Profi-Mannschaft und weiteren Spenden an verschiedenen Spieltagen zusammen. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Löwenfans bedanken, die durch ihre Spenden diesen Betrag ermöglicht haben.
(Quelle: http://www.giasinga-buam.de/wp-content/uploads/2014/11/ZuGaBe56.pdf)

Passt nicht ins Bild? Weil Ultras doch die sind, die unsere feine Stadt mit Terror überziehen? Stimmt. Hatte ich für einen Augenblick vergessen.

HoGeSa hat nichts mit der Fankultur zu tun,

Fooligan, Friday, 14.11.2014, 20:43 (vor 4156 Tagen) @ hjs artinga bua

für die wir stehen, erklärt auch das Bündnis ProFans: http://www.profans.de/pressemitteilung/hogesa-hat-nichts-mit-der-fankultur-zu-tun-fuer-die-wir-stehen

"An vielen Standorten konnte in den letzten Monaten und Jahren ein Erstarken rechtsextremer Strömungen festgestellt werden. Unserem Eindruck nach ist das vielfach ignoriert worden, stattdessen standen Ultras im Fokus sicherheitspolitischer Profilierungsbestrebungen. Dabei war und ist eine starke Ultras-Kultur an vielen Orten ein deutlich wirksameres Mittel gegen eine solche Entwicklung, als es ein von außen kommender aufgesetzter Aktionismus sein kann."

Sehr ordentliches Flugblatt heute:


Deutschland im Herbst 2014 [MzGB]

Eines vorab: Nein, wir waren nicht in Köln und ja, wir verfluchen oft genug medial, reißerische Berichterstattung. Sie trägt oft ihren Teil dazu bei, Geschehnisse schlimmer aussehen zu lassen, als sie in Wirklichkeit waren. Politischer Aktionismus, wie die erneute Sicherheitsaufrüstung des Sechz’gers (siehe in dieser Ausgabe: Schildbürgerstreich 2.0), entsteht oft aufgrund eines medial vermittelten Szenarios, a la „Neue Dimension der Gewalt“ gefüttert mit ein paar Bildern von Pyrotechnik, die, in diesem Zusammenhang, nach wie vor fälschlicherweise als Synonym für Randale stehen. Eines wissen wir aber - abgesehen davon - gewiss: Köln, am 26.10.14 war Stumpfsinn im Namen des Fußballs! Es ist schon verwunderlich: Da versammeln sich an jenem, wohlgemerkt regulären Bundesliga-Sonntag, urplötzlich tausende, nennen wir sie mal überwiegend fußballaffine Leute, die sich sonst nicht leiden können. Das auf Grundlage eines Feindbildes und in der Manier eines Schutzbefohlenen vor der drohenden „Gefahr“ des „Gottestaates“. Dabei werden zweifelsfrei auch Parolen wie „frei sozial und national“ oder „Ausländer raus“ skandiert, die definitiv aufzeigen, dass sich der Hass vieler Demonstranten im Grunde generell gegen das Fremde, den Islam als Religion richtet. Angesichts der neuen Herausforderungen, welche sich durch die Expansion des radikalen Islamismus ergeben, versuchen rechte Kräfte beim normalen Bürger/Fußballfan Sympathien zu erhaschen. Die sonst immer stets betonte unpolitische Haltung wird zur Farce und zum Akt, der an politischem Gehalt nicht zu übertreffen ist: Die Teilnahme an einer politischen Demonstration. Wenn man nun diese Demonstration in Köln nicht gutheißt, bedeutet das freilich nicht, dass man für den Salafismus eine Lanze brechen will. Dass aber ausgerechnet diejenigen im Namen des Fußballs gegen den Islamismus auf die Straße gehen, welche sonst am lautesten „Fußball bleibt Fußball und Politik bleibt Politik“ rufen, entbehrt jedweder Logik. Spätestens die Tatsache, dass Pro NRW und Konsorten maßgeblichen Anteil an der Demo hatten, spricht Bände. Darum fragen wir uns: Hey Faschos, sobald keine einschlägigen Demos mehr ziehen, probiert ihr’s also über die Fußballschiene?! Hey, ihr Unpolitischen: Bleibt Fußball, Fußball. Und Politik, Politik?! Na, dann haben wir ja immerhin Glück gehabt, dass die HoGeSa-Kleidung heute daheim geblieben ist. Achja, für die armen Unwissenden: Für die Zukunft könnte es evtl. ganz von Vorteil sein, wenn man sich im Vorhinein informiert, mit WEM man auf WELCHE Demo geht. Nicht, dass man urplötzlich in einen Topf mit ProNRW landet oder gar die gemeine Nazikeule geschwungen wird.

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Religiöser Extremismus / Salafismus = Schwachsinn

Sechzig-Fanatismus = Weltklasse

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