Neue Eskalation der Gewalt

laimerloewe !(c), Monday, 22.09.2014, 08:31 (vor 4207 Tagen) @ Weisswuaschd to go

30% zuwachs!

der typ auf dem bild hat sich wohl an schnitt bestellt!

Neue Eskalation der Gewalt

Weisswuaschd to go, Monday, 22.09.2014, 08:34 (vor 4207 Tagen) @ laimerloewe !(c)

der typ auf dem bild hat sich wohl an schnitt bestellt!

Dafür dass die Maßn schlecht eingschenkt sind sind die dieses Jahr mit 10 Euro ganz schön günstig.

Prost!

Deutsche Biertrinker Union, Monday, 22.09.2014, 09:30 (vor 4207 Tagen) @ Weisswuaschd to go

Des is Brauchtum, Fußballfans san dagegen ois Hooligans!

Neue Eskalation der Gewalt

Busfahra_, Monday, 22.09.2014, 10:54 (vor 4207 Tagen) @ Weisswuaschd to go

712 Verletzte an einem Wochenende!
Neue Eskalation der Gewalt in der Ludwigsvorstadt!

Bund der Weisswüaschd fordert: Wiesn stoppen! Sofortige Aufklärung! Neue Sicherheitskonzepte! Aussperrung der biertrinkenden Gewalttäter! Mehr Ausrufezeichen verwenden!

Du hast vergessen:
- Nur noch Alkoholfreies Bier bei Risikospielen (Italiener-Wochenende)!!!!
- Ausschluss der Öffentlichkeit nach der 3. Schlägerei im Zelt!!!!!!!!!!
- Wirte müssen die Einsätze der Polizei bezahlen (ist ja schließlich a Millioneng'schäft)!!!!!!!!!!!!!
- Ausrufezeichen werden überbewertet!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Für Milchmädchenstatistiker...

Weisswuaschd to go, Monday, 22.09.2014, 12:09 (vor 4207 Tagen) @ Busfahra_

...taugt auch noch folgender Vergleich:

In der letzten Bundesligasaison gab es laut BuPol 270 Verletzte.
Das sind in einer ganzen (!) Saison knapp 1/3 der Verletzten an diesem Wiesn-Wochenende.

Wiesn abschaffen!

Für Milchmädchenstatistiker...

laimerloewe (c), Monday, 22.09.2014, 14:34 (vor 4207 Tagen) @ Weisswuaschd to go

wenn man das dann noch ins verhältnis zu den besuchern hochrechnet!

dann erlebt man glatt einen quantensprung der eskalation der gewalt!

wahnsinn!

Neue Eskalation der Nervensägerei ...

tomtom, Monday, 22.09.2014, 11:11 (vor 4207 Tagen) @ Weisswuaschd to go

Heute morgen fuhr ich mit dem Zug von der schönsten Stadt der Welt nach München, der Zug hatte eine obligatorische aber moderate Verspätung von zehn Minuten, das akzeptiere ich ja schon demütig, aber dann kam's kurz vorm Hauptbahnhof: "Herzlich willkommen in der bayerischen Landeshauptstadt", quäkte der Bahner in den Lautsprecher und spielte anschließend den bayerischen Defiliermarsch ab. So was hatte ich in meiner langen Bahn-Karriere bislang nur in Russland erlebt. Willkommen im Bierzelt! Mit nur insgesamt acht Stunden Schlaf am Wochenende ausgestattet, war ich gleich wieder gereizt. Am Bahnhof schlich der Achim Sechzig wie Falschgeld an mir vorbei, er würdigte meinen Koffer mit den Sechzger-Aufklebern keines Blickes!

Ach ja, das Klassentreffen von mir war ja auch noch gestern Abend in Bad Cannstatt, sehr schön war's, kein irres Handy-Rumgefummele überraschenderweise, über Intitmitäten schweige ich. Aber ich kann des Bombers Skepsis bezüglich solcher Zusammenkünfte keineswegs teilen. (-;

Für den PEC habe ich auch noch was: Nach rund 30 Jahren bewegte ich mich mal wieder auf den heimischen Sportplatz, ein Derby gegen die Dritte Deines Ex-Vereins stand an - und siehe da: 3:2 für die Unsrigen (muss ja ned jeder im Internetz mitbekommen, um welche Vereine es sich handelt). Allerdings war das Spielniveau in der untersten Klasse tatsächlich nicht sehr hoch, ich mir einen Kurzeinsatz durchaus zugetraut. Ach, jetzt wieder das blede, wiesntrunkene München und die wunderbare Arbeitswelt! )-:

Studentenspiele bei der Polizei

Tertiärer Bildungsbereich, Tuesday, 23.09.2014, 13:19 (vor 4206 Tagen) @ Weisswuaschd to go

http://www.derwesten.de/politik/nazi-skandal-bei-der-polizei-30-anwaerter-geben-handys-ab-id9810903.html

"Hakenkreuze, rechte Parolen, offener Rassismus – monatelang ist eine Polizeianwärterin (23) mit Migrationshintergrund von Studienkollegen in einem Kurs an der Fachhochschule Köln gemobbt und erniedrigt worden. Über den Kurznachrichtendienst WhatsApp und andere soziale Medien verbreiteten angehende Polizeibeamte ungeheuerliche Beleidigungen gegen Ausländer, besonders aber gegen die Frau aus ihrer Mitte."

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