die da stattfinden. Der Verband will selber einsacken und nicht tatenlos zusehen, wie privatwirtschaftliche Medienunternehmungen sich immer weiter in Stellung bringen. Deshalb der Terz. Wenn die Vereine aber vom Verband keinen Mehrwert bekommen, sondern das Ganze lediglich als Schikane erleben, ist es ihnen halt schwer vermittelbar, weshalb sie da mittun sollen. Der Verband zeigt wenig Gespür bei der Umsetzung. Hölzern und unbeholfen gehen sie das Thema an.
"Der Bayerische Fußballverband bringt seine Vereine immer wieder mächtig in Rage. Jüngster Anlass ist eine Liveticker-Pflicht – doch es geht um mehr", berichtet die "Mittelbayerische Zeitung" vom Wochenende.