Togolesen oder Brasileiros? (Forum)

friedhofstribüne, Tuesday, 04.03.2014, 10:45 (vor 4408 Tagen) @ Zahlenlöwe

grausam war's, schwer zu ertragen war's, ich bin mal runter und hab dem Vorturnertrommler gesagt, er solle einfach aufhören mit dem Mist, das würde nicht zum Fußball passen und nicht zu dem, was da gerade auf dem Feld passiert. Und in Brasilien lasse ich keine Batucada aus, gute Erinnerungen an Olodum oder Dida in Salvador, ebenso gerade jetzt im Januar an so ein paar Stadtteiljungs in Mem de Sa in Rio. Bauen sich auf und trommeln, oder vor den Arcos da Lapa in einer kleinen offen einsehbaren Halle. Rhythmus, Lebensgefühl, einfach geil und gut, aber bei den Löwchen war es kaum zu ertragen.

Das "Beste" an den Jungs und Meedels damals war ja, dass das deutsch-brasilianisch war, was da getrommelt wurde. Während Brasilianer trommeln und einen schönen Rhythmus hinkriegen, klingt es bei deutschen Trommlern leider ungebremst nach Marschmusik. Hart, trocken, perfekt gespielt, aber leider ganz ohne die originale Emotion. Furchtbar war's.

Mehr Emotin bitte.

Aber waren's vielleicht doch Afrikaner? Oder gab es zwei verschiedene Gruppen?

Und wir bitte bald wieder ein Bier im Schaumamoi. Auch wenn es mir wegen der Anschlussbiere in der Stadt am vorletzten Samstag nicht richtig gut ging.

Die klasische "Ostermarschqualität" halt. ;-)

Die Familie Friedhofstribüne wird sich zumindest am Samstag den 08.03. um 14.00 in Block Q einfinden. Wie das mit dem Schaumamoi dann ist werden wir ja sehen.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion