Die Deportation von Fußballfans

Heidelberg, Friday, 16.08.2013, 10:42 (vor 4613 Tagen) @ tomtom

Für die Inhalte des Blogs bin ich nicht zuständig und die Wortwahl bzw. der Vergleich ist an dieser Stelle sicher unglücklich, aber dennoch wird die Problematik doch recht anschaulich dargestellt.

Die Deportation von Fußballfans

"Swiss Lion" Dani (c), Friday, 16.08.2013, 11:04 (vor 4613 Tagen) @ Heidelberg

Dieser Blogbetreiber ist eh ein Trottel... ansonsten natürlich mit euch einig.

Die Deportation von Fußballfans

Nikiforov, Friday, 16.08.2013, 11:11 (vor 4613 Tagen) @ "Swiss Lion" Dani (c)

Dieser Blogbetreiber ist eh ein Trottel...

Hätte ich jetzt nie vermutet ;-)

Die Deportation von Fußballfans

"Swiss Lion" Dani (c), Friday, 16.08.2013, 11:25 (vor 4613 Tagen) @ Nikiforov

:-)

Das Unglaubliche ist, dass so einer als Pressechef und Stadionsprecher für den FC Aarau amten darf. Andererseits passt das perfekt zu diesem Provinzverein...

Die Deportation von Fußballfans

Nikiforov, Friday, 16.08.2013, 12:12 (vor 4613 Tagen) @ "Swiss Lion" Dani (c)

:-)

Das Unglaubliche ist, dass so einer als Pressechef und Stadionsprecher für den FC Aarau amten darf. Andererseits passt das perfekt zu diesem Provinzverein...

Tja. Wir wissen als Löwen ja nur zu gut, dass man selbst in Großstadtvereinen nicht immer jedes Amt kompetent besetzen kann ;-)

Die Deportation von Fußballfans

"Swiss Lion" Dani (c), Friday, 16.08.2013, 12:14 (vor 4613 Tagen) @ Nikiforov

wie wahr. Wenn er so weiter schreibt, kann er in ein, zwei Jahren bei Sechzig beginnen :-P

Die Deportation von Fußballfans

PEC., Friday, 16.08.2013, 16:47 (vor 4613 Tagen) @ "Swiss Lion" Dani (c)

klar, dass du den kennst ;). nein spaß beiseite. die vergleich sind unter aller kanone. über den rest brauchen wir nicht diskutieren.

Die Deportation von Fußballfans

Nikiforov, Friday, 16.08.2013, 11:11 (vor 4613 Tagen) @ Heidelberg

Für die Inhalte des Blogs bin ich nicht zuständig und die Wortwahl bzw. der Vergleich ist an dieser Stelle sicher unglücklich, aber dennoch wird die Problematik doch recht anschaulich dargestellt.

Richtig. Aber der Autor argumentiert sowas von daneben, dass er Widerspruch geradezu provoziert..

Der wesentliche Unterschied zu einer Deportation besteht darin, dass sich alle "Deportierten" in diesem Fall freiwillig auf Deportationstour begeben. Dass die Umstände unter aller Sau sind, mag sein. Aber im Gegensatz zu "echten" Deportierten kann in diesem Fall jeder sagen "Leckt mich am A..." und einfach Zuhause bleiben.

Deportierte aber haben kein Zuhause. Weil man sie gegen ihren Willen von dort weg bringt. (Also wenn schon, dann sind Löwenfans Deportierte... Sarkasmus over)

Wer solch wesentliche Unterschiede ignoriert muss sich nicht wundern, wenn er nicht ernst genommen wird. Eine Verbesserung des Umgangs mit Fußballfans lässt sich so sicher nicht bewirken.

Geradezu hirnrissig vom Autor ist es, Fußballfans und Asylsuchende gegeneinander auszuspielen. Anstatt die Zwangsmaßnahmen des Schweizer Staates generell zu hinterfragen, fühlt er sich gegenüber anderen Personengruppen, die ebenfalls in ihren Rechten bedroht sind, zurückversetzt.

Wer glaubt, dass es Fußballfans in der Schweiz oder auch in Deutschland schlechter geht als Asylbewerbern, der sollte vielleicht mal ein Asylbewerber-"Heim" (eher: Lager) besuchen oder einen Abschiebeknast.

Die Deportation von Fußballfans

der chefanmerker, Friday, 16.08.2013, 11:44 (vor 4613 Tagen) @ Nikiforov

soweit stimme ich mit dir überein
ABER: wenn man seinen verein auswärts unterstützen will und dann sowas vor den latz bekomme, muss ich mich schon fragen. zumal es um so ein spiel geht und nicht basel gg fcz o.ä. also man kann es auch übertreiben, um es kurz auszudrücken.

Die Deportation von Fußballfans

Nikiforov, Friday, 16.08.2013, 12:08 (vor 4613 Tagen) @ der chefanmerker

soweit stimme ich mit dir überein
ABER: wenn man seinen verein auswärts unterstützen will und dann sowas vor den latz bekomme, muss ich mich schon fragen. zumal es um so ein spiel geht und nicht basel gg fcz o.ä. also man kann es auch übertreiben, um es kurz auszudrücken.

Dann sind wir absolut einer Meinung. Es bringt uns nur nicht weiter, wenn - wie von obigem Blogger - Äpfel mit Birnen verglichen werden. Sonst wird man nicht ernst genommen und kann keine Verbesserungen für die Fans erreichen.

So gesehen hat er mit der "Lobby" gar nicht so unrecht. Denn wenn ich ihn jetzt mal als Teil einer "Pro Fans"-Lobby sehe muss ich sagen, das ist wirklich keine gute Interessenvertretung...

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