Baltikum-Tour 2012 ---der Bericht--- (Forum)

Clarence, Friday, 17.08.2012, 09:46 (vor 4966 Tagen)

Am 14.07. gings los mit unserer Tour ins, oder besser gesagt, durchs Baltikum. Gefahren wurde in der Nacht vom 13. auf den 14. Für mich hat das gepasst, immerhin stand am Freitag ein Grillabend mit Kollegen an, da bin ich quasi als Fahrer für diese Nacht schon mal außen vor. Gegen 1 Uhr kamen dann meine 3 Spezl mit dem Ford Galaxy zur besagten Grillparty und luden mich als letztes von geschätzten 20 Gepäckstücken in den Karrn. Der Andy und Mathias mussten die Nacht durchfahren, weil auch der andere Mathias dem Alk zugesprochen hatte. Natürlich haben wir aber nicht in unseren Sitzen gepennt, sondern öffneten noch das ein oder andere Getränk. Dabei hat der Mathias eine volle Flasche in unser Büro geschüttet. Unser Büro war ein Karton, wo Kartenmaterial, Reiseführer, Buchungsbestätigungen usw. drin waren. Na Bravo, fangt scho gut an. Irgendwann erreichten wir dann Kolberg, was eigentlich als Ziel des ersten Tages ausgerufen wurde. Da es aber wie aus Kübeln schüttete und die Stadt und nicht besonders schön aussah, zogen wir noch ein paar Km weiter. Der Ort hieß Ustronie Morskie und schien ein typischer Urlaubsort an der Ostsee zu sein. Wir hatten ja dann auch noch 4 Motorradfahrer mit von der Partie, die aber separat fuhren und denen wir die Koordinaten vom Hotel gaben. Nach fast 900 km durch Regen waren die froh, dass wir ein ordentliches Hotel hatten. Als wir dann uns nach etwas essbaren zu suchen machten, viel mir gleich auf, dass ungefähr jeder 2. in diesem Ort ein Leiberl von Lech Posen trägt. Des kann doch kein Zufall sein, oder? Auch die Statur erinnerte an das bekannte Bild eines polnischen Hooligans, der nur schwer von russischen Kriegsverbrechern zu unterscheiden ist. Hier schien also was geboten zu sein. Wir gingen jedenfalls in ein polnisches Restaurant und aßen dort und probierten die ersten Pivos. Ab ca. 21.00 Uhr hörte man es dann aus richtung Hotel in regelmäßigen Abständen krachen. Da schien jemand Sylvesterkracher gefunden zu haben. Des kann ja eine lustige Nacht werden, dachte ich mir. Der Thomas und ich beschlossen, uns die Sache mal genauer anzusehen und flanierten dort hin, wo sich was rührte. Die anderen gingen später auch in die Richtung. Allerdings bekamen die fast Probleme mit Posner Problemfans. Wer Schuld war, weiß ich nicht. Jedenfalls sah ich mir mit dem Thomas das Spektakel in Ruhe an. Vor einer Disse standen dort jetzt so ungefähr 3-400 Posen Fans, die alle 5 Minuten Bengalos zündeten, sangen und natürlich Kracher zündeten. Polizei war zwar eine da, aber nur 3-4 Sixpacks. Auf Nachfrage wurde uns erzählt, dass die nur eingreifen, wenn sie angegriffen werden. Ansonsten lässt man die Fans von Lech gewähren. Randale gab es im weiteren Verlauf des Abends keine, soviel ich weiß. Der Grund für diesen Massenauflauf wurde uns dann auch bekannt. Lech hat am nächsten Tag ein Freundschaftsspiel gegen Cracovia Krakau und ca. 1000 Fans von Lech sollen am Vorabend insgesamt in der Stadt (oder besser Dorf) sein. Am nächsten Morgen wurde dann von den Mofafahrern alles imprägniert, weil es sah wettermäßig nicht besser aus, als am Tag zuvor. Egal, heute gings nach Danzig. Wir waren Nachmittags in Danzig und so konnte noch ein Trip in die Fußgängerone unternommen werden und die wichtigsten Sachen wurden auch angeschaut. Anschließend ging man noch ins Danziger Nachtleben, was für den ein oder anderen auch mit einem mordsdrum Saurausch in der Fotzn endete. Schee wars auf jeden Fall. Mein Zimmerkollege war in der Früh noch so schlecht beinand, dass er spontan die Kloschüssel umarmte und sich die Getränke des Vorabends noch einmal durch den Kopf gehen ließ. 5 Minuten später saß er am Frühstückstisch und aß Fischsalat, respekt!
Weiter gings in Richtung Bischofsburg, wo ich einen Bauern kenne, auf dessen Hof wir übernachteten. Zwischendrin sahen wir uns die Marienburg an. Allerdings nur von außen, denn wir hatten eh nicht viel Zeit und die 12 € Eintritt waren uns dann ehrlich gesagt zuviel. Auf dem Hof wurde dann erstmal im See gebadet und dann vorzüglich dinniert. Auch ein paar Flaschen vom Zubrowka Bisongraswodka floßen unsere Kehlen hinab. Der Bauer Paul ist in 5. Generation auf dem Hof und natürlich ein Deutscher. Er hat 1990 oder 1991 den allerersten Verein einer deutschen Minderheit in Ostpreußen gegründet und seine Tochter war einige Jahre Vorsitzende vom Gesamtverein der deutschen Minderheit in Ostpreußen. Nachdem der Paul vom 2. Weltkrieg an alles mitgemacht hat, konnte der natürlich viel erzählen. Diesmal also Geschichtsstunde für alle. Über die Geschichte in Pommern, Schlesien und Ost- bzw. Westpreußen ist bei uns ja leider nicht sehr viel bekannt. Am Tag darauf war endlich mal schönes Wetter, weshalb wir bis Mittag noch auf dem Hof blieben. Im Nachhinein ein Fehler....dazu im 2. Teil mehr

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Baltikum-Tour 2012 ---der Bericht---

Clarence, Friday, 17.08.2012, 10:22 (vor 4966 Tagen) @ Clarence

Wir fuhren also Mittag vom Hof los und es ging nach Russland in die Enklave Königsberg. Die Visaformalitäten usw. wurden ja schon alle erledigt, also konnte nicht viel schief gehen an der Grenze. Als wir ca. 20 km vor der Grenze waren, begann es natürlich mal wieder zu regnen. An der Grenze wurden wir dann überrascht, denn die russischen Beamten waren sehr freundlich. Die Mofadriver durften an der Schlange vorbei und sich unterstellen, damit sie nicht noch nasser werden. Nach ca. 1 Stunde Wartezeit waren wir dann dran. Alle aussteigen zur Passkontrolle. Dann zum Zoll. Der freundliche Zöllner sprach etwas deutsch und half uns beim Ausfüllen. Da wir ja im Ganzen 5 Fahrzeuge waren, ging es wirklich schnell vorwärts. Die Formulare wurden abgegeben und gestempelt, was da Zeug hält. Dann noch Fahrzeugkontrolle. Die Motorräder wurden gar nicht gecheckt, und bei mir genügte es den Kofferraum zu öffnen. Der Anblick von den ganzen Schlafsäcken, Taschen, Isomatten usw. genügte. Hallo Russland. Es regnete immer noch und das erste, was wir vor den Toren Königsbergs sahen, war ein Atomkraftwerk. Da müssen wir richtig sein. Die Einfahrt nach Königsberg war gar nicht so einfach. Es war Rush-hour und so zog sich alles ganz schön. Erst gegen 5 Uhr waren wir wirklich drin in der Stadt. Nachdem der Peter an seinem Mopped ein Navi mit Russland hatte, gaben wir die Adresse vom gebuchten Hotel ein. Allerdings führte der Navigator uns damit an einen Obststand. Vom Kieferngarten war aber weit und breit keine Spur, auch der Didi war nicht anzutreffen, komisch. Ein Hotel oder ähnliches gab es hier nicht. Also fragen wir uns mal durch, haha. Die Leute am Obststandl konnten glaube ich nicht mal russisch, jedenfalls war dies ein Totalausfall. Ein jüngerer Passant konnte auch kein Deutsch oder Englisch. Er faselte was von Aserbaidschan, alles klar Kleopatra. Ein Lichtblick dann ein Passant der etwas Englisch konnte. Zuerst überlegte er eine Zeit, dann aber wusste er, wo das Hotel ist. Er deutete in eine Richtung und sprach von Police, Police than left. Also fuhren der Martin und Peter in die Richtung. Nach ca. 5-6 Km war die Stadtgrenze erreicht und nirgends war eine Polizeistation zu sehen oder ähnliches. Also kamen die beiden genervt wieder. Vielleicht war es aber auch in der anderen Richtung. Also fuhren sie dort hin, auch nix. Vielleicht haben sie es übersehen, also nochmal in die andere Richtung. Nix wars. Zefix, mittlerweile war es gegen 19 Uhr und wir standen wie die Deppen da. Da hatte der Peter die Idee des Jahres. Er nahm sich ein internetfähiges Handy und gab die Homepage vom Hotel ein. Bingo! Dort standen die Koordinaten. Er tippte also Längen und Breitengrad ein und fuhr dort hin. Ca. 30 Minuten später kam er zurück und lachte wie ein Honigkuchenpferd. Wie sich herausstellte lag das Hotel außerhalb von Königsberg und man musste erst ca. 10 km aus der Stadt raus, dort war dann auch die besagte Polizeistation und das Hotel. Sauber. Eingecheckt, noch was gegessen und noch a paar Bier aufm Hotelparkplatz gekillt. Von Königsberg selber haben wir leider überhaupt nichts gesehn, außer einen Obststand. Wir konnten auch nicht einen Tag länger bleiben, da unser Visum nur eine Übernachtung vorsah. Am Tag darauf dann auf die kurische Nehrung. Auf dieser passierten wir auch die Grenze von Russland nach Litauen und wieder war es ganz easy. Nur mussten wir 2 Stunden warten, weil relativ viel loswar dort. In Litauen zog es uns dann ins Städtchen Palanga, was als Ferienort bekannt ist. Wir waren nicht sehr begeistert von diesem Örtchen, aber es war ja nur eine Zwischenstation. Litauen wurde am Tag darauf auch schon wieder verlassen, denn es ging direkt nach Riga/Lettland. Wir suchten uns ein Hostel in der Altstadt und fanden das wohl geilste Hostel in der Stadt. Einfach kultig wars im Naughty Squirrel. Zum Abendtanz wurde auch gebeten. Die Altstadt verfügt über ein großartiges Nightlife, was wir auch schamlos ausnützten. Wir zogen von Kneipe zu Kneipe und von Club zu Club bis es ca. 3 Uhr war. Dann wurde unsere Reisegruppe von der örtlichen Gendarmerie in Augenschein genommen. Die Jungbullen waren aber cool und gaben uns noch den Tipp, dass direkt neben unserem Hostel noch gute Bars seien. Außerdem hätten wir dann nicht mehr weit usw....alles klar Herr Kommissar. Direkt neben unserem Hostel war eine Rockerkneipe. Wie sich herausstellte hausen dort die Höllenengel aus Riga, nett. Eine AK 47 hängt dort an der Wand wie bei uns eine Dartscheibe. Hier lernten wir auch einen Letten kennen, der ausgezeichnet deutsch sprach. Wie übrigens sehr viele Letten deutsch sprechen. Da die Rockers in die Heia wollten, gingen wir nochmal ein Heisl weiter ins Cafe Leningrad. Was dort geboten wurde, kann man fast nicht beschreiben. Der Wirt war besoffener als alle Gäste miteinander. Der Thomas hat ihn gefragt, ob er ihm einen Tequila Sunrise macht. Der Wirt sagte darauf, ihm wärs lieber wenn er einfach a Bier trinkt, weil er dadurch weniger Arbeit hat. Nach ca. 20 Minuten hatten wir mit jedem in der Kneipe Kontakt und alle waren freundlich ohne Ende. Die Letten waren uns mehr als sympathisch. Uns wurde erklärt, dass die Kneipe immer so lange geöffnet hat, bis der Wirt nicht mehr kann. Manchmal macht er schon um 00 Uhr zu, dann gibt es wieder Tage, da hat er bis Mittag am nächsten Tag offen. Heute war dann gegen 5 Uhr Schluss mit lustig. Der Wirt nahm ein Megafon in die Hand und verkündete, dass er in 15 Minuten schließt - wahnsinn. Der nächste Morgen war sehr hart und wir beschlossen, in dieser großartigen Stadt noch eine Nacht zu bleiben. Der Thomas musste sich in der Früh abermals übergeben, wieder 10 Minuten später aß er Spaghetti zum Frühstück. Respekt!
Was der 2. Tag in Riga sonst noch so brachte, gibts im 3. Teil zu lesen

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Baltikum-Tour 2012 ---der Bericht---

Clarence, Friday, 17.08.2012, 14:02 (vor 4966 Tagen) @ Clarence

Also sah man sich Riga bei Tag an. Einfach eine geile Stadt. Wir machten die klassische Tour durch die Stadt und ließen es etwas ruhiger angehen. Abends dann wieder das bekannte Schema. Erst zum Speisen, dann in die Boazn. Wie schon in der Nacht zuvor landeten wir wieder im Cafe Leningrad. Heute verließen wir die Lokalität aber schon etwas früher, so gegen 3 Uhr. Dies sollte der einzige Tag auf der Reise bleiben, an dem es nicht geregnet hat. Eine Überraschung erlebten wir am Morgen danach. Das Cafe Leningrad hatte um 10 Uhr noch geöffnet und wir identifizierten ca. 5-6 Personen, die um 3 Uhr auch schon da waren. Die Leute scheinen am Glase gut zu sein. Weiter ging die Reise nach Estland. In der Nähe von Pärnu suchten wir einen Campingplatz auf, auf diesem versammelte sich aber scheinbar eine Sekte oder ähnliches. Jedenfalls hatten die Hanswurschten sauber einen an der Waffel und auch der Chef erklärte uns, dass dieses Wochenende hier eine gschlossene Gesellschaft wäre. Eher geschlossene Anstalt, wie wir meinten. Wir fanden ein paar Km weiter einen ebenso schönen Campingplatz, diesmal aber mit normalen Menschen. Anschließende gings in den Supermarkt und es wurde gegrillt. Natürlich hat es wieder geschüttet, so dass das Bad in der Ostsee ausfiel. Als der Regen vorbei war, kamen die Moskitos und wir bekamen einen Vorgeschmack, wie es in Finnland mit den Viechern werden wird. sssssssssssssss.
Weiter gings dann nach Tallin. Auch so eine Metropole an der Ostsee. Hier mussten wir feststellen, dass das Preisniveau ganz schön hoch liegt. Unterbringung war zwar günstig in einem Hostel, aber Bier und Nahrung bekam man nicht billiger, als in unseren Gefilden. Ansonsten fiel auf, dass dort noch sehr viel auf die deutsche Vergangenheit als Reval hindeutet. Viele Häuser oder Geschäfte tragen noch deutsche Namen. Hier legte ich meinen persönlichen Ruhetag ein und legte mich zeitig schlafen. Dann also gings auf die Fähre nach Helsinki. Knapp 3 Stunden dauert die Fahrt nur, aber auf dem Schiff wird viel geboten. Wir haben uns mit massig Alk eingedeckt, denn Finnland gilt ja im Allgemeinen nicht als Mekka für Biertrinker. Also Kofferraum voll. In Helsinki wurde man mit einem Alkomat begrüßt. Wir waren aber selbstverständlich alle nüchtern. Da wir Helsinki erst zum Schluss noch ansehen wollten, fuhren wir nach Lahti, was man hauptsächlich vom Skispringen her kennt. Wir wollten uns natürlich die Skisprungschanze anschauen und ins benachbarte Hallenbad gehen. Dies hatte aber geschlossen, weil ja Sommer war. Schon klar, es hat 20 Grad und regnet, aber das Hallenbad hat zu. Stattdessen hatte das Freibad geöffnet. Aber so hart wie die Finnen sind wir halt doch nicht. Einen Campingplatz fanden wir auch und dort blieben wir dann auch für die nächsten 3 Nächte. Dort machten wir Bekanntschaft mit vielen Finnen, die alle sehr freundlich waren. Nicht freundlich waren die Moskitos. Wobei ein Finne uns erklärte, dass oben im Lappland ungefähr 100 mal so viele Moskitos sind wir hier im Süden. Das finnische Nationalgetränk ist Gin mit Bitterlemon, das haben wir natürlich probiert. Nicht probiert haben wir das finnische Bier, da die Vorräte zum Glück gereicht haben. Am Abreisetag sahen wir dann noch Helsinki und verbrachten dann 36 Stunden auf der Fähre nach Rostock. Auf der Fähre ging zwar unser Bier aus, aber es gab Franziskaner zum Vorzugspreis von 4,20 €. Ansonsten wars dort sehr langweilig. Wir haben drauf spekuliert, mit Truckern die Nächte durchzuzechen, aber stattdessen waren auf dem Boot nur Langweiler. In Rostock wurden wir wieder mit einem Alkomat begrüßt und sind dann aber in einem Stück heim gefahren. Was als Erkenntnis bleibt: Die freundlichsten Leute trafen wir in Lettland und Finnland. Die schönste Stadt ist Riga gewesen.

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Ein wunderbarer Bericht. Merci!

Celtic*, Saturday, 18.08.2012, 17:11 (vor 4965 Tagen) @ Clarence

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Hai Clerence, merci, les den morgen, hab ne Rübe

ISF, Saturday, 18.08.2012, 11:03 (vor 4965 Tagen) @ Clarence

bestimmt obergeil !

cheers !

Mit Rübe ist es schwer. Absätze!

Celtic*, Saturday, 18.08.2012, 17:40 (vor 4965 Tagen) @ ISF

Clarence, bau Absätze ein! ISF, du auch! Das macht das Lesen deutlich bequemer.

Inhaltlich und auch sonst sind eure Berichte 1A. Informativ und witzig. Aber dass man sie liest brauchts mindestens 3 Ansätze. Du hast einen Riesenblock an Buchstaben vor dir und das Gefühl der Überforderung. Und schon leicht angsoffen gehts fast gar nimmer.

Machts Absätze!

Ich habe in der Schule total gschissne Aufsätze geschrieben, weil mich meistens das Thema überhaupt nicht interessiert hat, aber ich konnte mich wegen der "Form" sehr oft auf einen Vierer retten. Das waren die Absätze. Der Lehrer hat sich beim Lesen meines Schmarrns wenigstens wohl gefühlt.

:-)

Kennst du den Hans Klaffl?

Celtic*, Saturday, 18.08.2012, 18:29 (vor 4965 Tagen) @ hjs keindeutschlehrer

Eh klar. Falls nicht, nachsitzen und eine Fleißaufgabe zum Thema schreiben!

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