Neue Serie: Ehemalige Löwen-Sponsoren, die uns abgehen (Forum)

tomtom, Wednesday, 23.05.2012, 15:25 (vor 5054 Tagen)

Aus gegebenem Anlass: Ernst Prost.

Neue Serie: Ehemalige Löwen-Sponsoren, die uns abgehen

jmaaas, Wednesday, 23.05.2012, 22:07 (vor 5054 Tagen) @ tomtom

da kannst direkt froh sein daß es keine schwulen fußballer gibt

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Fragesteller, Thursday, 24.05.2012, 09:50 (vor 5053 Tagen) @ tomtom

also ich kann da keine sexuelle Diskriminierung rauslesen.....
wenn der betreffende Mitarbeiter ist Homosexuell und hat einen Mann, dann glaube ich kann Hr. Probst auch
sagen, dass er mit seinen Mann unterwegs war, waere es ein Hetero, wuerde sich ja auch keiner aufregen,
wenn Hr. Probst gesagt haette, er war mit seiner Frau auf Lustreisen....

da will man immer die Gleichbehandlung fuer alle und wundert sich dann.....

oder sehe ich da was Falsch ?

jetzt mal ganz abgesehen davon, dass dies ein schlechter Stil ist, aber wer mit Hr. Probst schon mal
gesprochen hat, weiss was das fuer ein Chauvi ist.....

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Heidelberg, Thursday, 24.05.2012, 13:11 (vor 5053 Tagen) @ Fragesteller

Das dachte ich mir auch; eine Diskriminierung aufgrund der sexuellen gesinnung erkenne ich da auch nicht.

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my doubtful mind, Thursday, 24.05.2012, 13:31 (vor 5053 Tagen) @ Heidelberg

Das dachte ich mir auch; eine Diskriminierung aufgrund der sexuellen gesinnung erkenne ich da auch nicht.

Das Problem hier ist: Es war von Probst sicherlich diskriminierend gemeint. Und wenn eine diskriminierende Absicht dahinter steckt, was jeder zwischen den Zeilen herauslesen kann, dann ist es auch eine Diskriminierung.

Abgesehen davon, dass es schlicht generell eine Sauerei ist solche mails an alle Mitarbeiter zu schicken. Wenn man sich von jemandem wegen Fehlverhaltens trennen muss, dann macht man das anders. In einem Unternehmen in dem das wie bei Liqui Moly gehandhabt wird, würde ich nicht arbeiten wollen.

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Heidelberg, Thursday, 24.05.2012, 14:10 (vor 5053 Tagen) @ my doubtful mind

Klar, die Mail ist eine Frechheit und Probst muss dafür belangt werden. Keine Frage. Aber eine sexuelle Neigung wurde m.E. nicht diskreditiert.

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da romirei meint, Thursday, 24.05.2012, 14:55 (vor 5053 Tagen) @ Heidelberg

die Art und Weise und die Form geben sicher Anlass zu Kritik bzw. sind unter aller Sau, aber eine sexuelle Diskriminierung kann ich halt nicht feststellen, wenn der Mitarbeiter schwul ist und mit einen Mann verheiratet, dann kann m.E. dies auch so benannt werden, oder ist schwul sein per se schon diskriminierend ?? oder ist es diskrminierend einen homosexuellen auch also solchen zu bezeichnen ?

Dann muesste ja die Bezeichnung Hetero auch diskriminierend sein.....

Ueber die Absicht die da evtl. dahinter steckt (hohoho welch Wortspiel), und was man da zwischen den Zeilen rauslesen kann, ist mir persoenlich zuviel Spekulation und Interpretation - ich bin mir sicher, haette der betreffende Mitarbeiter seine Frau auf den Dienstreisen dabei gehabt, haette Hr. Probst auch von Lustreisen, dann halt mit der Frau geschrieben, ihm da diskrimierende Absicht vorzuwerfen ist m.E. bisserl weit hergeholt....

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Commander, Thursday, 24.05.2012, 15:05 (vor 5053 Tagen) @ da romirei meint

die Art und Weise und die Form geben sicher Anlass zu Kritik bzw. sind unter aller Sau, aber eine sexuelle Diskriminierung kann ich halt nicht feststellen, wenn der Mitarbeiter schwul ist und mit einen Mann verheiratet, dann kann m.E. dies auch so benannt werden, oder ist schwul sein per se schon diskriminierend ?? oder ist es diskrminierend einen homosexuellen auch also solchen zu bezeichnen ?

Dann muesste ja die Bezeichnung Hetero auch diskriminierend sein.....

Ueber die Absicht die da evtl. dahinter steckt (hohoho welch Wortspiel), und was man da zwischen den Zeilen rauslesen kann, ist mir persoenlich zuviel Spekulation und Interpretation - ich bin mir sicher, haette der betreffende Mitarbeiter seine Frau auf den Dienstreisen dabei gehabt, haette Hr. Probst auch von Lustreisen, dann halt mit der Frau geschrieben, ihm da diskrimierende Absicht vorzuwerfen ist m.E. bisserl weit hergeholt....

Eine Rolle spielt auch noch, ob homosexuelle Neigung des Herrn bekannt oder ein offenes Geheimnis war oder ob durch Prosts Mail auch noch ein "Outing" einhergegangen ist.

Prost heißt er übrigens, Prost!

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