Hasan tritt in den sozialen Medien nach - und zwar widerlich (Forum)

Kraiburger, Tuesday, 02.07.2024, 14:37 (vor 19 Tagen)

Liebe Löwen,

bei meinem letzten Besuch in München traf ich mich auch mit einem alten jüdischen Freund. Ich fragte ihn, warum 1860 keinen jüdischen Fanclub hat und sich aus seiner Gemeinde niemand für diesen Verein interessiert. Seine Antwort hat mich verblüfft: Er sagte, die Vergangenheit spiele immer noch eine Rolle, und sie fühlen sich nicht willkommen. Zudem sei in all den Jahren nicht aktiv um sie geworben worden.

Ich konnte ihm nicht widersprechen. 1860 muss endlich wieder ein Verein werden, der sich für alle öffnet und nicht von einer ideologischen Seite gelenkt wird. Wir brauchen bei 1860 Respekt, Toleranz und Weltoffenheit. Für diese Werte sollten wir einstehen. Wir müssen unseren Ruf aufpolieren und am besten sofort damit anfangen. Das funktioniert aber nicht, wenn man Andersdenkende ausschließt oder ausgrenzt.

Ich rate 1860, über die Antwort meines jüdischen Freundes nachzudenken. Es dürfen keine Mauern aufgebaut werden, sondern die Hände müssen ausgestreckt werden, um alle aufzunehmen.

Einmal Löwe, immer Löwe

Hasan Ismaik

Quelle: Ismaik1860 auf Facebook/Instagram/linkedin

Hasan tritt in den sozialen Medien nach - und zwar widerlich

tomtom, Tuesday, 02.07.2024, 15:15 (vor 19 Tagen) @ Kraiburger

Wie eklig Menschen doch manchmal sein können. Ich wollte eigentlich gerade weiter ausholen, aber ich lasse es besser. Man darf gespannt sein, wer dieses Stöckchen aufgreift.

Liebe Löwen,

bei meinem letzten Besuch in München traf ich mich auch mit einem alten jüdischen Freund. Ich fragte ihn, warum 1860 keinen jüdischen Fanclub hat und sich aus seiner Gemeinde niemand für diesen Verein interessiert. Seine Antwort hat mich verblüfft: Er sagte, die Vergangenheit spiele immer noch eine Rolle, und sie fühlen sich nicht willkommen. Zudem sei in all den Jahren nicht aktiv um sie geworben worden.

Ich konnte ihm nicht widersprechen. 1860 muss endlich wieder ein Verein werden, der sich für alle öffnet und nicht von einer ideologischen Seite gelenkt wird. Wir brauchen bei 1860 Respekt, Toleranz und Weltoffenheit. Für diese Werte sollten wir einstehen. Wir müssen unseren Ruf aufpolieren und am besten sofort damit anfangen. Das funktioniert aber nicht, wenn man Andersdenkende ausschließt oder ausgrenzt.

Ich rate 1860, über die Antwort meines jüdischen Freundes nachzudenken. Es dürfen keine Mauern aufgebaut werden, sondern die Hände müssen ausgestreckt werden, um alle aufzunehmen.

Einmal Löwe, immer Löwe

Hasan Ismaik


Quelle: Ismaik1860 auf Facebook/Instagram/linkedin

Hasan tritt in den sozialen Medien nach - und zwar widerlich

Pius, Tuesday, 02.07.2024, 17:27 (vor 19 Tagen) @ Kraiburger

Ich hoffe, dass sich der Hasan auch in seinem Heimatland bzw. an seinem aktuellen Wohnort für die interkulturelle Vielfalt und speziell die Verbesserung der arabisch-israelischen Beziehungen einsetzt.

Ich fürchte aber fast, dass diese Frage noch wesentlich komplexer ist, als in einem ihm doch sehr fremden Verein den Verwaltungsrat auswechseln zu lassen.

Die Frau mittleren Alters hat ihm auf Facbeook geantwortet..

hjs mann mittleren Alters, Tuesday, 02.07.2024, 23:25 (vor 19 Tagen) @ Kraiburger
bearbeitet von hjs mann mittleren Alters, Tuesday, 02.07.2024, 23:39

und zwar geharnischt.

Die Frau mittleren Alters hat ihm auf Facbeook geantwortet..

tomtom, Wednesday, 03.07.2024, 05:44 (vor 19 Tagen) @ hjs mann mittleren Alters

Aber durchaus konstruktiv.

und zwar geharnischt.

Hasan tritt in den sozialen Medien nach - und zwar widerlich

Heidelberg, Wednesday, 03.07.2024, 07:46 (vor 19 Tagen) @ Kraiburger

Ekelhafter Typ.

Hasan tritt in den sozialen Medien nach - und zwar widerlich

tomtom, Wednesday, 03.07.2024, 08:31 (vor 19 Tagen) @ Heidelberg

Der „Mann mittleren Alters“?

Ekelhafter Typ.

Hasan tritt in den sozialen Medien nach - und zwar widerlich

Heidelberg, Wednesday, 03.07.2024, 13:50 (vor 18 Tagen) @ tomtom

Der Investor mittleren Alters. Der andere sowieso.

Hasan tritt in den sozialen Medien nach - und zwar widerlich

Joerg ⌂, Wednesday, 03.07.2024, 14:55 (vor 18 Tagen) @ Heidelberg

Der Investor mittleren Alters. Der andere sowieso.

Ohhhh, neue Nachricht für mich.... Wir haben einen Investor ...... ich dachte die Diskussion hier erstreckt sich auf den Kredithai

Hasan tritt in den sozialen Medien nach - und zwar widerlich

Amafan, Wednesday, 03.07.2024, 11:42 (vor 18 Tagen) @ Kraiburger

Die Stoßrichtung von Ismaik ist klar. Er will seine vermeintlichen Gegner im Verein mit allen Mitteln brandmarken. Dafür instrumentalisiert er sogar einen imaginären jüdischen Freund. Trotzdem gibt es noch Medien wie die Sportredaktion des BR, die vor diesem Mann niederknien und ihm kritiklos huldigen wie Fox News seinem Trump.

Liebe Löwen,

bei meinem letzten Besuch in München traf ich mich auch mit einem alten jüdischen Freund. Ich fragte ihn, warum 1860 keinen jüdischen Fanclub hat und sich aus seiner Gemeinde niemand für diesen Verein interessiert. Seine Antwort hat mich verblüfft: Er sagte, die Vergangenheit spiele immer noch eine Rolle, und sie fühlen sich nicht willkommen. Zudem sei in all den Jahren nicht aktiv um sie geworben worden.

Ich konnte ihm nicht widersprechen. 1860 muss endlich wieder ein Verein werden, der sich für alle öffnet und nicht von einer ideologischen Seite gelenkt wird. Wir brauchen bei 1860 Respekt, Toleranz und Weltoffenheit. Für diese Werte sollten wir einstehen. Wir müssen unseren Ruf aufpolieren und am besten sofort damit anfangen. Das funktioniert aber nicht, wenn man Andersdenkende ausschließt oder ausgrenzt.

Ich rate 1860, über die Antwort meines jüdischen Freundes nachzudenken. Es dürfen keine Mauern aufgebaut werden, sondern die Hände müssen ausgestreckt werden, um alle aufzunehmen.

Einmal Löwe, immer Löwe

Hasan Ismaik


Quelle: Ismaik1860 auf Facebook/Instagram/linkedin

Griss will's mal wieder nicht kapieren ...

tomtom, Thursday, 04.07.2024, 12:54 (vor 17 Tagen) @ Presseumschau
bearbeitet von tomtom, Thursday, 04.07.2024, 13:40

Nachdem die „Abendzeitung“ mit ihrem Ismaik-Versteher das Thema auch aufgenommen hat, musste er das auch wieder paraphrasieren. Wie er denn das Thema sähe, möchte ein Nutzer von ihm wissen, wie er das denn sähe:

„Ismaik hat sich auf seinen jüdischen Freund bezogen, deswegen kann ich das schwer einschätzen. Aber was ich viel wichtiger finde: Ismaik hat kein Problem mit anderen Kulturen, sonst hätte er nicht solche Freunde. Das ist die Botschaft, die ich sehe. Und was ihm sein jüdischer Freund gesagt hat, weiß ich nicht. Das ist eine subjektive Wahrnehmung.“

Ich dachte, er würde sich nach eigenen Angaben seit 35 Jahren professionell mit den Löwen beschäftigen, das hat seinem Verstand offenbar nicht gut getan.

Nebenbei führen einige Nutzer die so genannte „Schlussstrich-Debatte“, der AfD-Funktionär hat sich noch nicht eingeschaltet ...

Griss will's mal wieder nicht kapieren ...

friedhofstribüne, Thursday, 04.07.2024, 14:27 (vor 17 Tagen) @ tomtom

Nachdem die „Abendzeitung“ mit ihrem Ismaik-Versteher das Thema auch aufgenommen hat,


Wobei man den Vorwurf von Ismaik in epischer Breite im freien Bereich der AZ bewundern darf, und die Replik von Frau Knobloch und Maccabi verschämt hinter der Paywall versteckt wird. Auch so kann man Politik machen.

Griss will's mal wieder nicht kapieren ...

Otti,, Thursday, 04.07.2024, 14:49 (vor 17 Tagen) @ friedhofstribüne

ich habe das mal zitierend an die AZ geschrieben:

Damen und Herren der schreibenden Zunft,

mit Bestürzung nehme ich als Lebensmitglied beim TSV 1860 zur Kenntnis, dass der Artikel zu den neuesten unflätigen Äusserungen des Herrn Ismaik selbstverständlich frei verfügbar ist, die Entgegnung von Frau Knobloch zu dieser Thematik sich aber hinter einer Paywall verbirgt!

Bravo, so kann natürlich auch (Vereins) - Politik machen...
Erni Singerl würde sagen: "Machts nur so weider!"

Ihre Berichterstattung rund um die Mitgliederversammlung und die unterwürfige Art und Weise, mit der der Kreditgeber in der AZ hofiert wurde und immer noch wird, grenzt sowieso an Speichelleckerei und bedarf keines weiteren Kommentares. Kritische Fragen damals, wie heute seitens der AZ: Fehlanzeige!

Sie sollten sich schämen, das ist einer Münchner Tagezeitung nicht würdig!

Mit unfreundlichen Grüßen

Ich weiß, dass es nix bringt, aber das musste einfach mal raus...

Griss will's mal wieder nicht kapieren ...

tomtom, Thursday, 04.07.2024, 15:05 (vor 17 Tagen) @ friedhofstribüne

Ich habe mir die „Abendzeitung“ nur über die Stadtbibliothek kostenlos angeschaut, in Print kostet sie ja seit Montag 1,50 Euro. Naja, interessierte Online-Leser werden sich ganz bestimmt für ein Online-Abo entschließen um diese Hintergründe zu erfahren.

Wievielen Menschen bereitet dieser Knülch Ismaik eigentlich noch Verdruss mit solchen sinnlosen Ekeleien? Ich denke gerade an die Israelitische Kultusgemeinde.

Bei Grissmaiks Knallchargen ist man mittlerweile in der „Wird man ja wohl noch sagen dürfen!“-Schleife.

Nachdem die „Abendzeitung“ mit ihrem Ismaik-Versteher das Thema auch aufgenommen hat,

Wobei man den Vorwurf von Ismaik in epischer Breite im freien Bereich der AZ bewundern darf, und die Replik von Frau Knobloch und Maccabi verschämt hinter der Paywall versteckt wird. Auch so kann man Politik machen.

Griss will's mal wieder nicht kapieren ...

Otti,, Thursday, 04.07.2024, 15:55 (vor 17 Tagen) @ tomtom

Mich rief tatsächlich der Ressortleiter Sport der AZ an und hat wenigstens die Paywall erklärt: Ursache sei die Recherche von zwei Kollegen, und die koste eben.
Zu den Interviews sagte er, dass kritische Nachfragen nicht gewünscht waren.

Zumindest gab es eine unerwartete Rückmeldung.

Griss will's mal wieder nicht kapieren ...

Chris (aus WS), Thursday, 04.07.2024, 16:17 (vor 17 Tagen) @ Otti,

Zu den Interviews sagte er, dass kritische Nachfragen nicht gewünscht waren.

Ja, wenn das so ist, dann ist man als Journalist natürlich machtlos. Muss man auch mal verstehen...

Griss will's mal wieder nicht kapieren ...

friedhofstribüne, Thursday, 04.07.2024, 17:46 (vor 17 Tagen) @ Chris (aus WS)

Mich rief tatsächlich der Ressortleiter Sport der AZ an und hat wenigstens die Paywall erklärt: Ursache sei die Recherche von zwei Kollegen, und die koste eben.
Zu den Interviews sagte er, dass kritische Nachfragen nicht gewünscht waren.

Zu den Interviews sagte er, dass kritische Nachfragen nicht gewünscht waren.


Ja, wenn das so ist, dann ist man als Journalist natürlich machtlos. Muss man auch mal verstehen...

Famos, richtig famos. Falls man den Sermon des Herrn Ismaik kritiklos abdruckt, waren Nachfragen nicht erwünscht. Für die Statements von Frau Knobloch, Maccabi München und den LFgR waren 2 Kollegen nötig, welche kostenintensiv recherchiert hatten. Man weiß ja sonst nie was die letztgenannten sonst so verzapfen. Da will man doch ein Qualitätsmedium bleiben.

Manches kann man sich nicht ausdenken. :-D :-D :-D

Griss will's mal wieder nicht kapieren ...

laimerloewe (c), Friday, 05.07.2024, 11:42 (vor 16 Tagen) @ friedhofstribüne

genau das hab ich mir auch gedacht, als ich das grad gelesen habe.

ismaiks geschwurbel wird recherchelos per copy und paste übernommen, reaktionen auf ihn müssen erst kostenintensiv nachvollzogen werden...

phantastisch!

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