Wie kritisch die Presse im Norden einen Windhorst begleitet

Presseumschau, erweitert, Wednesday, 26.06.2024, 09:55 (vor 26 Tagen) @ Presseumschau
bearbeitet von Presseumschau, erweitert, Wednesday, 26.06.2024, 10:05

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Kein-Geld-keine-Arbeit-viele-Versprechen,larswindhorst102.html

Während im Vergleich in München der Bayerische Rundfunk und die Abendzeitung in ihren Sportredaktionen sich vor lauter Verehrung für einen Ismaik kaum mehr einkriegen. BR und AZ fehlt jede kritische Distanz.

Wie kritisch die Presse im Norden einen Windhorst begleitet

tomtom, Wednesday, 26.06.2024, 11:43 (vor 26 Tagen) @ Presseumschau, erweitert

Gestern fragte mich meine Journalistin-Freundin (wirklich nicht auf den Kopf gefallen) wegen des Ismaik-Interviews, wie es denn sein könnte, dass ER sich als Sieger darstelle und ob es stimme, dass es da Fans gäbe, die einen Aufstieg verhindern wollen ...

Danke für nichts!

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Kein-Geld-keine-Arbeit-viele-Versprechen,larswindhorst102.html

Während im Vergleich in München der Bayerische Rundfunk und die Abendzeitung in ihren Sportredaktionen sich vor lauter Verehrung für einen Ismaik kaum mehr einkriegen. BR und AZ fehlt jede kritische Distanz.

Wie kritisch die Presse im Norden einen Windhorst begleitet

BlueMagic, Wednesday, 26.06.2024, 12:19 (vor 26 Tagen) @ tomtom

Vorschlag für ein lustiges Transpi:
Aufstieg - Nein Danke!

Ob von den Schreiberlingen überhaupt einer die Ironie erkennen würde???

Wie kritisch die Presse im Norden einen Windhorst begleitet

tomtom, Wednesday, 26.06.2024, 12:26 (vor 26 Tagen) @ BlueMagic

Sehr gut, da könnte man noch variieren: Aufstieg – Nicht mit uns! oder Aufstieg – Niemals!

Vorschlag für ein lustiges Transpi:
Aufstieg - Nein Danke!

Ob von den Schreiberlingen überhaupt einer die Ironie erkennen würde???

Wie kritisch die Presse im Norden einen Windhorst begleitet

Amafan, Wednesday, 26.06.2024, 16:21 (vor 25 Tagen) @ tomtom

Die BR-Interviews mit Hasan Ismaik zählen zu den peinlichsten Zeugnissen journalistischen Schaffens im Sportbereich. Das Arbeiten mit Übersetzer ist verständlicherweise schwierig. Aber der Hauptgrund für die Jämmerlichkeit liegt in der kompletten Ahnungslosigkeit der Interviewer. Sie haben einfach keinen Schimmer vom Gegenstand ihrer Berichterstattung. Würde man im Politikressort jemanden ein Interview mit der Baerbock zum Thema deutsch-amerikanische Beziehungen führen lassen, wenn derjenige erkennbar nicht das Geringste von Außenpolitik versteht? Wohl kaum. Nur beim Sport scheint es akzeptabel zu sein, völlig unbeleckt von jeder Sachkenntnis in ein Interview zu stolpern.

Kostprobe hat die lustige Futur II Satire Seite dokumentiert:

BR-Interviewer: Sie haben zwei neue Geschäftsführer. [...] Wie sind sie mit der Arbeit der beiden zufrieden?
Ismaik: Ich bin überhaupt nicht zufrieden. [...] Generell machen sie mir zu wenig [...], obwohl mir ein Urteil zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich nicht zusteht. Aber wir sehen, dass zu wenig und zu negativ gearbeitet wird. Es gibt Leute, die wollen Sechzig nur als einen Drittligisten oder einen Regionalligisten sehen. [...] Die Leute, die jetzt hier arbeiten besitzen nicht die Fähigkeiten, das wirklich gut zu machen. Es herrscht die Einstellung vor, gar nicht nach oben zu wollen. [...] Eigentlich müsste alles verändert werden, nicht nur die Führungspositionen.
BR-Interviewer: Aber habe ich das richtig verstanden, dass Sie mit der Arbeit der beiden nicht sonderlich zufrieden sind?

In dem Duktus geht das fast 20 Minuten lang.

Gestern fragte mich meine Journalistin-Freundin (wirklich nicht auf den Kopf gefallen) wegen des Ismaik-Interviews, wie es denn sein könnte, dass ER sich als Sieger darstelle und ob es stimme, dass es da Fans gäbe, die einen Aufstieg verhindern wollen ...

Danke für nichts!

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Kein-Geld-keine-Arbeit-viele-Versprechen,larswindhorst102.html

Während im Vergleich in München der Bayerische Rundfunk und die Abendzeitung in ihren Sportredaktionen sich vor lauter Verehrung für einen Ismaik kaum mehr einkriegen. BR und AZ fehlt jede kritische Distanz.

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