Neues vom AR Vorsitzenden (Forum)

Gewerkschaftsnews, Donnerstag, 09.09.2021, 09:19 (vor 10 Tagen)

Neues vom AR Vorsitzenden

BlueMagic, Donnerstag, 09.09.2021, 09:36 (vor 10 Tagen) @ Gewerkschaftsnews

Irgendwer überrascht?
Wann schmeißt er endlich bei uns hin?
Jetzt müsst man doch eigentlich bei HI nachfragen, ob so einer in der Position bei Sechzig noch tragbar ist, oder? Weiß HI überhaupt, dass der gerade zur persona non grata abgestiegen ist?

Aber erstmal gilt natürlich die Unschuldsvermutung....

Da gab es mal einen Spruch von den Leichen, die an einem vorbeischwimmen werden, wenn man nur lange genug am Fluß sitzt.....

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lustiger_hans, Donnerstag, 09.09.2021, 10:13 (vor 10 Tagen) @ BlueMagic

Irgendwer überrascht?
Wann schmeißt er endlich bei uns hin?
Jetzt müsst man doch eigentlich bei HI nachfragen, ob so einer in der Position bei Sechzig noch tragbar ist, oder? Weiß HI überhaupt, dass der gerade zur persona non grata abgestiegen ist?

Aber erstmal gilt natürlich die Unschuldsvermutung....

Da gab es mal einen Spruch von den Leichen, die an einem vorbeischwimmen werden, wenn man nur lange genug am Fluß sitzt.....

Überrascht nicht. Der hat ja auch bei uns immer versucht, seine Vorteile abzugreifen. Ich habe mich da schon gefragt, wie so ein Typ ein guter BR sein kann. Antwort: Er ist es einfach nicht.....

HI hat jetzt natürlich ein Problem, denn mit solchen Personen kann er sich als der seriöse Geschäftsmann, der er sein will, nicht umgeben.

Ja, auch hier gilt natürlich die Unschuldsvermutung. Aber es passt hatl einfach viel zu gut ins Bild, wenn man ehrlich ist.

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A.S., Freitag, 10.09.2021, 10:17 (vor 9 Tagen) @ BlueMagic

Du kannst dir sicher sein, dass HI darüber sehr genau informiert wird. Und zwar vom potentiellen Nachfolger von Stimoniaris. Der steht schon Gewehr bei Fuß.

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Heidelberg, Freitag, 10.09.2021, 14:52 (vor 9 Tagen) @ A.S.

Das wäre?

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A.S., Freitag, 10.09.2021, 23:05 (vor 9 Tagen) @ Heidelberg

Ruhrdorfer

Pikant!

tomtom, Donnerstag, 09.09.2021, 10:07 (vor 10 Tagen) @ Gewerkschaftsnews

Aus der Nummer kommt Saki nicht mehr raus, im Aufsichtsrat wird er wohl demnächst von selbst seinen Hut nehmen. Just bevor ich den Artikel über Saki las, habe ich ein schönes Porträt über Claus Weselsky in der aktuellen „Zeit“ gelesen. Ein ganz anderes Kaliber.

Pikant!

BlueMagic, Donnerstag, 09.09.2021, 12:21 (vor 10 Tagen) @ tomtom

Hat der Pikant-Journalist eigentlich schon vom tiefen Fall eines seiner Lieblinge berichtet?

Pikant!

tomtom, Donnerstag, 09.09.2021, 12:45 (vor 10 Tagen) @ BlueMagic

Das wird er erst wenn es sich gar nicht mehr vermeiden lässt sehr knapp bringen.

Hat der Pikant-Journalist eigentlich schon vom tiefen Fall eines seiner Lieblinge berichtet?

Pikant!

Heidelberg, Freitag, 10.09.2021, 14:53 (vor 9 Tagen) @ BlueMagic

Der war ned schlecht... :-D

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moralischeinstanz, Donnerstag, 09.09.2021, 12:50 (vor 10 Tagen) @ Gewerkschaftsnews

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/man-beben-betriebsratschef-verliess-die-lkw-tochter-von-volkswagen-nachdem-compliance-ermittlungen-brisante-privilegien-fuer-den-arbeitnehmervertreter-aufgedeckt-hatten/

wer sich als Betriebsratsvorsitzender an einen Invenstor ranwanzt, dem ist auch sonst nichts heilig ?

Du meinst, so wie sich der TSV in 2011 und bis dato an den Investor ranwanzt.

Wenn er jetzt der einzige wäre in der Bananenrepublik und in dieser Ellenbogengesellschaft, der nur auf seinen eigenen Vorteil schaut, könnte man tatsächlich eine empörte Geschichte daraus machen. So ist er halt einer von vielen. Mir ist es unverständlich, warum man an diese Luftpumpe angeblich so hohe moralische Ansprüche setzen soll. Wenn es um die KGaA. das Grünwalder und die Unterstützung des Investors geht, ist dieser Anspruch bei sich selbst ja auch nicht so hoch.

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Herbert, Donnerstag, 09.09.2021, 17:05 (vor 10 Tagen) @ moralischeinstanz

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/man-beben-betriebsratschef-verliess-die-lkw-tochter-von-volkswagen-nachdem-compliance-ermittlungen-brisante-privilegien-fuer-den-arbeitnehmervertreter-aufgedeckt-hatten/

wer sich als Betriebsratsvorsitzender an einen Invenstor ranwanzt, dem ist auch sonst nichts heilig ?


Du meinst, so wie sich der TSV in 2011 und bis dato an den Investor ranwanzt.

Wen meinst Du mit "der TSV" bzw. wer bekommt vom Investor persönliche Vorteile oder Geld aufs Privatkonto oder andere persönliche Zugeständnisse?

Wenn er jetzt der einzige wäre in der Bananenrepublik und in dieser Ellenbogengesellschaft, der nur auf seinen eigenen Vorteil schaut, könnte man tatsächlich eine empörte Geschichte daraus machen. So ist er halt einer von vielen. Mir ist es unverständlich, warum man an diese Luftpumpe angeblich so hohe moralische Ansprüche setzen soll.

Evtl., weil es verboten ist Betriebsräten Vorteile aufgrund Ihrer Tätigkeit als Betriebsrat zu verschaffen. Ein Betriebsrat darf eben weder bevorzugt noch benachteiligt werden. Und auch wenn das deiner Meinung nach anscheinend normal ist sollte man an einen von den Kollegen gewählten Betriebsrat schon moralische Ansprüche stellen dürfen. Wenn Du das anders siehst ist das halt Deine Meinung die man aber nicht teilen muss.

Wenn es um die KGaA. das Grünwalder und die Unterstützung des Investors geht, ist dieser Anspruch bei sich selbst ja auch nicht so hoch.

Wen meinst Du mit "sich selbst" bzw. wer erhält vom Investor persönliche Unterstützung?

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moralischeinstanz, Donnerstag, 09.09.2021, 17:44 (vor 10 Tagen) @ Herbert
bearbeitet von moralischeinstanz, Donnerstag, 09.09.2021, 17:58

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/man-beben-betriebsratschef-verliess-die-lkw-tochter-von-volkswagen-nachdem-compliance-ermittlungen-brisante-privilegien-fuer-den-arbeitnehmervertreter-aufgedeckt-hatten/

wer sich als Betriebsratsvorsitzender an einen Invenstor ranwanzt, dem ist auch sonst nichts heilig ?


Du meinst, so wie sich der TSV in 2011 und bis dato an den Investor ranwanzt.

Wen meinst Du mit "der TSV" bzw. wer bekommt vom Investor persönliche Vorteile oder Geld aufs Privatkonto oder andere persönliche Zugeständnisse?

Gut dass immer die Unschuldsvermutung gilt.
Darum hatten Verantwortliche des TSV auch nie private Kredite bei der KGaA laufen, die bei Nichteinstieg des Investors halt Makulatur gewesen wären.
Auch ehrenamtliche Präsidien die sich nichts sehnlicher gewünscht hätten als das man im Ehrenamt jetzt endlich mal die Mühen auch finanziell ausgleicht, gab es sicher nicht.
Oder genügend Sesselpupser die sich gerne vom Investor hierhin, oder dorthin einladen lassen.
Und für einige blieb dann nur noch zumindest die Wichtigkeit im Businessclub der ja im Amateurfußball eh fürn Arsch ist. Darum unterstützen wir lieber den Scheich, weil der ist ja so reich.

Wenn er jetzt der einzige wäre in der Bananenrepublik und in dieser Ellenbogengesellschaft, der nur auf seinen eigenen Vorteil schaut, könnte man tatsächlich eine empörte Geschichte daraus machen. So ist er halt einer von vielen. Mir ist es unverständlich, warum man an diese Luftpumpe angeblich so hohe moralische Ansprüche setzen soll.

Evtl., weil es verboten ist Betriebsräten Vorteile aufgrund Ihrer Tätigkeit als Betriebsrat zu verschaffen. Ein Betriebsrat darf eben weder bevorzugt noch benachteiligt werden. Und auch wenn das deiner Meinung nach anscheinend normal ist sollte man an einen von den Kollegen gewählten Betriebsrat schon moralische Ansprüche stellen dürfen. Wenn Du das anders siehst ist das halt Deine Meinung die man aber nicht teilen muss.

Natürlich ist es verboten. Verboten sind auch ganz andere Sachen. Vielleicht haben wir ja ab September einen Cum Ex Spezialisten als Kanzler. Und dass Lobbyismus auch im Graubereich existiert, wird ja keiner bestreiten. In diesem Fall hat jedenfalls das ranwanzen an unseren Investor nichts mit seiner Betriebsratstätigkeit zu tun. Darum sollte man es auch nicht unbedingt vermischen. Und die Süffisanz, dass man sich freut, wenn es einen der anderen zerlegt erschien mir heute Mittag einfach daneben.

Wenn es um die KGaA. das Grünwalder und die Unterstützung des Investors geht, ist dieser Anspruch bei sich selbst ja auch nicht so hoch.

Wen meinst Du mit "sich selbst" bzw. wer erhält vom Investor persönliche Unterstützung?

Vielleicht OG, aber der zählt hier nicht. :-D Mit sich selbst ist der Verein gemeint, der sich meines Wissens nicht immer so konsequent verhält, wie es allerortens am Anfang noch hieß. Da schadet es dann plötzlich nicht, wenn man mit dem oder dem Spieler verlängern kann, auch wenn man sich das vielleicht nicht leisten kann. So nimmt man halt inzwischen mehr Genussscheine als Geld der liebe Scheich. Und gekuschelt wird m.E. in der Öffentlichkeit mehr als genug. Da muss man bei anderen nicht von ranwanzen sprechen. (auch wenn es wahrscheinlich stimmt)


Fazit: So wie es immer die Unschuldsvermutung gibt, gibt es auch immer den Rückzug auf die persönliche Meinung. Gut wird es sein, weil was genaues weiß man ja nie, und es könnte entweder so, oder so sein.

Neues vom AR Vorsitzenden

Herbert, Freitag, 10.09.2021, 00:30 (vor 10 Tagen) @ moralischeinstanz

Wen meinst Du mit "der TSV" bzw. wer bekommt vom Investor persönliche Vorteile oder Geld aufs Privatkonto oder andere persönliche Zugeständnisse?


Gut dass immer die Unschuldsvermutung gilt.

Verstehe jetzt nicht was Du mit diesem Satz meinst und ja auch für mich gilt immer die Unschuldsvermutung, allerdings und das ist meine Meinung treten viel zu viele "aus persönlichen Gründen" zurück anstatt Klartext zur reden. Vor allem wenn man in anderen Ämtern dann doch bleibt.

Nenn doch einfach mal wen Du genau meisnt und "schwurbel" nicht nur so rum.

Darum hatten Verantwortliche des TSV auch nie private Kredite bei der KGaA laufen, die bei Nichteinstieg des Investors halt Makulatur gewesen wären.

Da meinst Du wohl Dieter Schneider - liege ich richtig? - wenn ja, dann glaube ich kaum, das das Thema noch aktuell ist.

Auch ehrenamtliche Präsidien die sich nichts sehnlicher gewünscht hätten als das man im Ehrenamt jetzt endlich mal die Mühen auch finanziell ausgleicht, gab es sicher nicht.

Welches Prädisium bhzw. welche Präsidien meisnt Du hier?

Oder genügend Sesselpupser die sich gerne vom Investor hierhin, oder dorthin einladen lassen.

Wen vom e.V. meinst Du hier?

Und für einige blieb dann nur noch zumindest die Wichtigkeit im Businessclub der ja im Amateurfußball eh fürn Arsch ist. Darum unterstützen wir lieber den Scheich, weil der ist ja so reich.

Welche Personen meinst Du jetzt mit diesem Satz? Sorry, das ich nachfrage, aber das ist alles so "unkronkret", dass es schwierig ist zu verstehen auf was Du überhaupt hinaus willst.

Evtl., weil es verboten ist Betriebsräten Vorteile aufgrund Ihrer Tätigkeit als Betriebsrat zu verschaffen. Ein Betriebsrat darf eben weder bevorzugt noch benachteiligt werden. Und auch wenn das deiner Meinung nach anscheinend normal ist sollte man an einen von den Kollegen gewählten Betriebsrat schon moralische Ansprüche stellen dürfen. Wenn Du das anders siehst ist das halt Deine Meinung die man aber nicht teilen muss.


Natürlich ist es verboten. Verboten sind auch ganz andere Sachen. Vielleicht haben wir ja ab September einen Cum Ex Spezialisten als Kanzler. Und dass Lobbyismus auch im Graubereich existiert, wird ja keiner bestreiten. In diesem Fall hat jedenfalls das ranwanzen an unseren Investor nichts mit seiner Betriebsratstätigkeit zu tun.

Sehe ich anders, da es in beiden Fällen darum geht persönliche Vorteile zu erhalten oder ist das für Dich keine Verbindung der beiden Sachverhalte.

Darum sollte man es auch nicht unbedingt vermischen. Und die Süffisanz, dass man sich freut, wenn es einen der anderen zerlegt erschien mir heute Mittag einfach daneben.

Daneben ist doch, wenn es denn stimmt, erst mal das Fehlverhalten.

Wen meinst Du mit "sich selbst" bzw. wer erhält vom Investor persönliche Unterstützung?


Vielleicht OG, aber der zählt hier nicht. :-D Mit sich selbst ist der Verein gemeint, der sich meines Wissens nicht immer so konsequent verhält, wie es allerortens am Anfang noch hieß. Da schadet es dann plötzlich nicht, wenn man mit dem oder dem Spieler verlängern kann, auch wenn man sich das vielleicht nicht leisten kann. So nimmt man halt inzwischen mehr Genussscheine als Geld der liebe Scheich. Und gekuschelt wird m.E. in der Öffentlichkeit mehr als genug. Da muss man bei anderen nicht von ranwanzen sprechen. (auch wenn es wahrscheinlich stimmt)

Es ist aber doch wohl, oder ist das für Dich nicht so, ein Unterschied ob jemand aus dem Verein (egal ob Offizieller oder nur einfaches Mitglied) einen Vorteil für den Verein "rausholt" oder für sich selbst. Natürlich kann man - und da sind wir wieder bei der persönlichen Meinung - manchmal einen Nachteil sehen wo andere einen Vorteil sehen, aber das ändert nichts daran, dass es einen Unterschied macht ob jemand für sich selbst "was raushandelt" oder auch nur "handelt" oder versucht für den e.V. was positives zu erreichen.

Neues vom AR Vorsitzenden

Gewerkschaftsnews, Freitag, 10.09.2021, 08:10 (vor 9 Tagen) @ moralischeinstanz

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/man-beben-betriebsratschef-verliess-die-lkw-tochter-von-volkswagen-nachdem-compliance-ermittlungen-brisante-privilegien-fuer-den-arbeitnehmervertreter-aufgedeckt-hatten/

wer sich als Betriebsratsvorsitzender an einen Invenstor ranwanzt, dem ist auch sonst nichts heilig ?


Du meinst, so wie sich der TSV in 2011 und bis dato an den Investor ranwanzt.

Ich sehe kein ranwanzen des TSV an den Investor.
Der TSV hat, aus welchen Gründen auch immer, 2011 Anteile an einen Investor verkauft, daraus ergeben sich für beide Seiten Rechte und Pflichten.

Eine Pflicht ist mMn eine konstruktive Zusammenarbeit, ein Recht ist auf die Einhaltung der getroffenen Vereinbarungen zu bestehen.

Es gibt sehr wohl einen Unterschied zwischen einen Betriebsratsvorsitzenden, der die Interessen der Arbeitnehmer vertreten soll, ohne persönliche Vorteile daraus zu ziehen und einer strategischen und kaufmännischen Entscheidung eine Gesellschaft und das darin eingesetzte Kapital zu retten.


Wenn er jetzt der einzige wäre in der Bananenrepublik und in dieser Ellenbogengesellschaft, der nur auf seinen eigenen Vorteil schaut, könnte man tatsächlich eine empörte Geschichte daraus machen. So ist er halt einer von vielen. Mir ist es unverständlich, warum man an diese Luftpumpe angeblich so hohe moralische Ansprüche setzen soll. Wenn es um die KGaA. das Grünwalder und die Unterstützung des Investors geht, ist dieser Anspruch bei sich selbst ja auch nicht so hoch.

Ob er der einzige ist, spielt in meinen Augen keine Rolle.

Wer, wie Hr. Stimoniaris im Beruf die Arbeitnehmer vertreten soll, sich aber im Privatleben als Statthalter eines Investors bestellen lässt,
lässt mich an die Integrität und moralische Wertekanon dieser Person zweifeln - das mir diese bei vielen Politikern auch passiert - Geschenkt
Scheinbar hat Hr. Stimoniaris aber auch als Gewerkschaftsvorsitzender die Grenzen öfters überschritten bzw. verwischt.
Das er dafür nun die Konsequenzen aushalten muss, ist zumindest in meinen Augen nur gerecht.

Neues vom AR Vorsitzenden

moralischeinstanz, Freitag, 10.09.2021, 23:15 (vor 9 Tagen) @ Gewerkschaftsnews

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/man-beben-betriebsratschef-verliess-die-lkw-tochter-von-volkswagen-nachdem-compliance-ermittlungen-brisante-privilegien-fuer-den-arbeitnehmervertreter-aufgedeckt-hatten/

wer sich als Betriebsratsvorsitzender an einen Invenstor ranwanzt, dem ist auch sonst nichts heilig ?


Du meinst, so wie sich der TSV in 2011 und bis dato an den Investor ranwanzt.


Ich sehe kein ranwanzen des TSV an den Investor.
Der TSV hat, aus welchen Gründen auch immer, 2011 Anteile an einen Investor verkauft, daraus ergeben sich für beide Seiten Rechte und Pflichten.

Eine Pflicht ist mMn eine konstruktive Zusammenarbeit, ein Recht ist auf die Einhaltung der getroffenen Vereinbarungen zu bestehen.

Es gibt sehr wohl einen Unterschied zwischen einen Betriebsratsvorsitzenden, der die Interessen der Arbeitnehmer vertreten soll, ohne persönliche Vorteile daraus zu ziehen und einer strategischen und kaufmännischen Entscheidung eine Gesellschaft und das darin eingesetzte Kapital zu retten.


Wenn er jetzt der einzige wäre in der Bananenrepublik und in dieser Ellenbogengesellschaft, der nur auf seinen eigenen Vorteil schaut, könnte man tatsächlich eine empörte Geschichte daraus machen. So ist er halt einer von vielen. Mir ist es unverständlich, warum man an diese Luftpumpe angeblich so hohe moralische Ansprüche setzen soll. Wenn es um die KGaA. das Grünwalder und die Unterstützung des Investors geht, ist dieser Anspruch bei sich selbst ja auch nicht so hoch.


Ob er der einzige ist, spielt in meinen Augen keine Rolle.

Wer, wie Hr. Stimoniaris im Beruf die Arbeitnehmer vertreten soll, sich aber im Privatleben als Statthalter eines Investors bestellen lässt,
lässt mich an die Integrität und moralische Wertekanon dieser Person zweifeln - das mir diese bei vielen Politikern auch passiert - Geschenkt
Scheinbar hat Hr. Stimoniaris aber auch als Gewerkschaftsvorsitzender die Grenzen öfters überschritten bzw. verwischt.
Das er dafür nun die Konsequenzen aushalten muss, ist zumindest in meinen Augen nur gerecht.

Genau das ist diese verlogene Scheinheiligkeit die mich so stört.

Hier ein unschuldiges Verkaufen von Anteilen ohne jegliche Rücksprache mit den eigentlichen Inhabern der Anteile und dort moralische Verfehlungen weil er im Sinne eines Investors tätig ist. Natürlich kann man sich das so hindrehen. Weniger verlogen wird es aber sicher nicht.

Neues vom AR Vorsitzenden

gewerkschaftsnews, Samstag, 11.09.2021, 08:12 (vor 8 Tagen) @ moralischeinstanz


Genau das ist diese verlogene Scheinheiligkeit die mich so stört.

Hier ein unschuldiges Verkaufen von Anteilen ohne jegliche Rücksprache mit den eigentlichen Inhabern der Anteile und dort moralische Verfehlungen weil er im Sinne eines Investors tätig ist. Natürlich kann man sich das so hindrehen. Weniger verlogen wird es aber sicher nicht.

wenn gewählte Vertreter eines Vereins, innerhalb der Zulässigkeit einer Satzung Entscheidungen treffen, dann hat das nichts mit Scheinheiligkeit zu tun sondern mit Verantwortung.

Wenn Du mit dem Verkauf der Anteile unzufrieden bist, heisst dass noch nicht, dass es die anderen >20.000 Mitglieder auch so sehen.

Ich vermute sogar ganz stark, wenn es zu einer Abstimmungen gekommen wäre, hätte man damals, unter aufmalen aller möglichen Horrorszenarien eine knappe Mehrheit bei der MV zum Anteilsverkauf bekommen.

Ein weitere Unterschied ist, damals wussten die Verantwortlichen noch nicht auf wenn Sie sich eingelassen haben. Hr. Stimoniaris hat aber in voller Kenntnis über die Person Ismaik sich in dessen Nähe gebracht, weil er sich dadurch einen Posten und mehr Macht ausgerechnet hat.

Ein Handeln, (auf die falschen Personen zu setzen) dass ihm, da ich vermute, dass er als Betriebsrat ähnlich gehandelt hat, den Posten bei MAN/VW kostete

Neues vom AR Vorsitzenden

moralischeinstanz, Samstag, 11.09.2021, 14:52 (vor 8 Tagen) @ gewerkschaftsnews


Genau das ist diese verlogene Scheinheiligkeit die mich so stört.

Hier ein unschuldiges Verkaufen von Anteilen ohne jegliche Rücksprache mit den eigentlichen Inhabern der Anteile und dort moralische Verfehlungen weil er im Sinne eines Investors tätig ist. Natürlich kann man sich das so hindrehen. Weniger verlogen wird es aber sicher nicht.


wenn gewählte Vertreter eines Vereins, innerhalb der Zulässigkeit einer Satzung Entscheidungen treffen, dann hat das nichts mit Scheinheiligkeit zu tun sondern mit Verantwortung.

Wenn Du mit dem Verkauf der Anteile unzufrieden bist, heisst dass noch nicht, dass es die anderen >20.000 Mitglieder auch so sehen.

Ich vermute sogar ganz stark, wenn es zu einer Abstimmungen gekommen wäre, hätte man damals, unter aufmalen aller möglichen Horrorszenarien eine knappe Mehrheit bei der MV zum Anteilsverkauf bekommen.

Ein weitere Unterschied ist, damals wussten die Verantwortlichen noch nicht auf wenn Sie sich eingelassen haben. Hr. Stimoniaris hat aber in voller Kenntnis über die Person Ismaik sich in dessen Nähe gebracht, weil er sich dadurch einen Posten und mehr Macht ausgerechnet hat.

Ein Handeln, (auf die falschen Personen zu setzen) dass ihm, da ich vermute, dass er als Betriebsrat ähnlich gehandelt hat, den Posten bei MAN/VW kostete

Die Scheinheiligkeit bezog sich auch nicht auf Hr. Schneider, sondern auf dich.

Du bist ja durchaus in der Lage das Verhalten von Hr. Stimoniaris so negtiv zu werten, obwohl MAN und HI nichts miteinander zu tun haben, und das andere erst mal ein Zeitungsartikel ist. Mir geht es sicher nicht darum, den Hr. Saki zu verteidigen. Aber auf der einen Seite päpstlicher als der Papst und auf der anderen Seite ist es plötzlich in Ordnung wenn man die Zulässigkeit einer Satzung dazu nutzt, sein eigenes Geld und das der Spezl zu sichern. Pikanterweise das Geld das ihn erst in die präsidiale Situation gebracht hat.

Für mich ist das Scheinheilig.

Neues vom AR Vorsitzenden

Herbert, Sonntag, 12.09.2021, 11:39 (vor 7 Tagen) @ moralischeinstanz

Die Scheinheiligkeit bezog sich auch nicht auf Hr. Schneider, sondern auf dich.

Du bist ja durchaus in der Lage das Verhalten von Hr. Stimoniaris so negtiv zu werten, obwohl MAN und HI nichts miteinander zu tun haben, und das andere erst mal ein Zeitungsartikel ist. Mir geht es sicher nicht darum, den Hr. Saki zu verteidigen. Aber auf der einen Seite päpstlicher als der Papst und auf der anderen Seite ist es plötzlich in Ordnung wenn man die Zulässigkeit einer Satzung dazu nutzt, sein eigenes Geld und das der Spezl zu sichern. Pikanterweise das Geld das ihn erst in die präsidiale Situation gebracht hat.

Für mich ist das Scheinheilig.

Wenn es Dir wirklich darum geht, dass Hr. Schneider seinen letzten Kredit an die KgaA zurück bezahlt bekommen hat, dann ist der Vorwurf das es nur um das "das eigene Geld und das der Spezl" ging schon sehr weit her geholt bzw. anscheinend fehlen Dir da ein paar wichtige Infos:
1. Es gab damals nur die Wahl zwischen Insolvenz und Teilverkauf an einen Investor. -> was besser gewesen wäre kann man selbst jetzt nicht 100%ig sagen, damals bzw. zum Zeitpunkt der Entscheidung war eine Abwägung extrem schwierig.
2. Bei einer Insolvenz wären vom dann Verantwortlichen Präsidium definitiv Vermögenswerte des e.V. "vernichtet" worden. Ob der e.V. durch Schulden bzw. vertragliche Verpflichtungen die der Insolvenzverwalter der KgaA dann "genutzt" hätte ein Problem bekommen hätte ist auch eher wahrscheinlich.
3. Aufgrund von 2. wäre jedes Präsidiumsmitglied des e.V. evtl. sogar gegenüber den Mitgliedern des e.V. schadensersatzpflichtig gewesen. Immer unter der Voraussetzung, dass ein Investor zur Verfügung gestanden hätte um das Szenario "Insolvenz" abzuwenden. -> In wie weit ein e.V.-Mitglied das dann im Falle der Insolvenz durgezogen hätte und ob man "beweisen" hätte können, dass der Investor wirklich gezahlt hätte ist natürlich auch fraglich. Im Nachhinein, also jetzt, ist aber klar, dass der Verkauf von Anteilen an der KgaA an einen Investor die Insolvenz abgewendet hat.
4. Der letzte Kredit von Hr. Schneider und um den geht es Dir hier ja wurde während der Verhandlungen mit dem Investor gewährt und diente nur dazu, dass nicht vor einer Einigung mit dem Investor bereits massive Zahlungprobleme bei der KgaA verhanden gewesen wären. -> Daher ist es absolut legitim, dass dieser Kredit nicht wie andere Kredite behandelt wurde, sondern zurück bezahlt wurde. -> Es ist halt ein Unterschied ob man hochverzinste Kredite gewährt um ein Unternehmen zu retten oder ob man einen kurzfristigen Überbrückungskredit für die Zeit bis eine andere Fremdfinanzierung - immer noch mit dem hohen Risiko, dass bei einer "Nicht-Einigung" dieses Geld dann auch noch weg ist - zur Verfüung stellt.

Sicherlich war nicht alles in meiner Beurteilung, vor allem im Nachhinein aber auch damals (wurde auch in diversen Gesprächen mit Hr. Schneider von mir mitgeteilt) richtig, aber der einzige persönliche Vorteil, den Hr. Schneider durch KgaA bzw. e.V. erzielt hat war ein gewisse Bekanntheit und ein "in der Öffentlichkeit stehen". Jetzt einen Saki Stimonniaris bzw. dessen Verhalten mit einem Hr. Schneider bzw. dessen Verhalten gleich zu setzen ist so was von unfair. Was hat denn Saki Stimmoniaris für die KgaA oder vor allem für den e.V. getan?

Neues vom AR Vorsitzenden

moralischeinstanz, Montag, 13.09.2021, 20:13 (vor 6 Tagen) @ Herbert

Da sind halt wieder viele alternativlose Punkte dabei, die du in den Raum stellst. Nur wer soll sie bestätigen? Herr Schneider hat sich schon im Herbst bei den Löhnen der Spieler eingekauft. Das wurde dann später sicher alles ganz üblich abgerechnet? Alle Verantwortlichen hatten damals die KGaA finanziell an die Wand gefahren. Wo war da die Liebe zum Verein, die Vernunft, oder die tolle wertschöpfende Arbeit, die so viel besser ist, als dass sich Saki mit dem Investor zusammen getan hat?

Das alles ist 10 Jahre her, aber sich jetzt groß aus dem Fenster zu lehnen, wenn es um Entscheidungen von vor 2017 geht ist meiner Meinung nach eher verlogen. Kann ja jeder sehen wie er will und gegebenenfalls zufrieden sein damit. Ich bin halt in der Konsequenz nicht mal ab 2017 zufrieden.

Neues vom AR Vorsitzenden

Herbert, Montag, 13.09.2021, 20:23 (vor 6 Tagen) @ moralischeinstanz

Da sind halt wieder viele alternativlose Punkte dabei, die du in den Raum stellst. Nur wer soll sie bestätigen?

Was davon möchtest Du bestätigt haben? Und das ist, im Gegensatz zu den Einlassungen von Dir nichts was einfach so "in den Raum gestellt" wird.

Das alles ist 10 Jahre her, aber sich jetzt groß aus dem Fenster zu lehnen, wenn es um Entscheidungen von vor 2017 geht ist meiner Meinung nach eher verlogen.

Du hast Doch die Zeit "Schneider" ins Gespräch gebracht - was willst Du eigentlich oder einfach nur annonym rumstänkern?

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moralischeinstanz, Mittwoch, 15.09.2021, 13:42 (vor 4 Tagen) @ Herbert

Da sind halt wieder viele alternativlose Punkte dabei, die du in den Raum stellst. Nur wer soll sie bestätigen?

Was davon möchtest Du bestätigt haben? Und das ist, im Gegensatz zu den Einlassungen von Dir nichts was einfach so "in den Raum gestellt" wird.

1) Angeblich gab es auch andere Möglichkeiten.
2) Das verantwortliche Präsidium hatte sich doch im Vorfeld nicht um ein Lösung dieser Probleme gekümmert. Warum soll jemand, der mit offenen Augen gegen die Wand fährt, noch eine verantwortliche Position vertreten haben.
3) Wenn man nicht interessiert ist an dem Informationsaustausch mit Mitgliedern, kann man nicht beurteilen, ob, was oder wie. Die Verantwortlich wollten das anscheinend im dunklen Kämmerlein durchziehen, was sie dann ja auch gemacht hatten.
4) Mir ginge es allgemein um die Zahlungen von Hr. Schneider an die KGaA. Also auch die im Herbst davor.

Das alles ist 10 Jahre her, aber sich jetzt groß aus dem Fenster zu lehnen, wenn es um Entscheidungen von vor 2017 geht ist meiner Meinung nach eher verlogen.

Du hast Doch die Zeit "Schneider" ins Gespräch gebracht - was willst Du eigentlich oder einfach nur annonym rumstänkern?

Ich wollte den Beitrag von Gewerkschaftsnews nicht so stehen lassen, wie er formuliert war. Für mich ist eine moralische Unterscheidung zwischen einer Tätigkeit für HI und z.B. dem Verkauf von 60% der Anteile einfach Scheinheilig. Oder bist du der Meinung man hätte sich in in 2011 nicht an den Scheich rangewanzt um im sein Geld aus der Tasche zu ziehen. Mir klingeln jetzt noch die Ohren von wegen "Mia hamm an Scheich". Blöd nur, dass Ismaik vom gleichen Schlag ist.

Neues vom AR Vorsitzenden

Gewerkschaftsnews, Donnerstag, 16.09.2021, 08:24 (vor 3 Tagen) @ moralischeinstanz

Da sind halt wieder viele alternativlose Punkte dabei, die du in den Raum stellst. Nur wer soll sie bestätigen?

Was davon möchtest Du bestätigt haben? Und das ist, im Gegensatz zu den Einlassungen von Dir nichts was einfach so "in den Raum gestellt" wird.


1) Angeblich gab es auch andere Möglichkeiten.

aber nur angeblich, die Lösung mit dem Bankkredit, für den das Pack gebürgt hätte, konnte nicht umgesetzt werden.

2) Das verantwortliche Präsidium hatte sich doch im Vorfeld nicht um ein Lösung dieser Probleme gekümmert. Warum soll jemand, der mit offenen Augen gegen die Wand fährt, noch eine verantwortliche Position vertreten haben.

Hr. Schneider hat im Herbst 2010 massiv die Kosten gesenkt, unter anderem durch eine Gehaltskürzung bei den Mitarbeitern, es wurde also durchaus versucht die Probleme zu lösen.

3) Wenn man nicht interessiert ist an dem Informationsaustausch mit Mitgliedern, kann man nicht beurteilen, ob, was oder wie. Die Verantwortlich wollten das anscheinend im dunklen Kämmerlein durchziehen, was sie dann ja auch gemacht hatten.

Was Du als dunkles Kämmerchen bezeichnest, waren gewählte Vereinsvertreter für einen Informationsaustausch hat die Zeit gefehlt.

4) Mir ginge es allgemein um die Zahlungen von Hr. Schneider an die KGaA. Also auch die im Herbst davor.

Ohne diese Zahlungen hätte der Geschäftsführer der KGaA bereits im Oktober 2010 Insolvenz anmelden müssen, ich denke nicht, dass dies von der Mehrzahl der Mitglieder gewollt gewesen wäre.

Das alles ist 10 Jahre her, aber sich jetzt groß aus dem Fenster zu lehnen, wenn es um Entscheidungen von vor 2017 geht ist meiner Meinung nach eher verlogen.

Du hast Doch die Zeit "Schneider" ins Gespräch gebracht - was willst Du eigentlich oder einfach nur annonym rumstänkern?


Ich wollte den Beitrag von Gewerkschaftsnews nicht so stehen lassen, wie er formuliert war. Für mich ist eine moralische Unterscheidung zwischen einer Tätigkeit für HI und z.B. dem Verkauf von 60% der Anteile einfach Scheinheilig. Oder bist du der Meinung man hätte sich in in 2011 nicht an den Scheich rangewanzt um im sein Geld aus der Tasche zu ziehen. Mir klingeln jetzt noch die Ohren von wegen "Mia hamm an Scheich". Blöd nur, dass Ismaik vom gleichen Schlag ist.

Ich halte es für Scheinheilig sich im Berufsleben als Vertreter der Arbeitnehmer mit Che Guevara im Büro zu positionieren und im Privatleben
die Interessen eines Investors zu vertreten….

Und 2011 hat man sich nicht an einen Investor rangewanzt, sondern hat im Anteile zum Verkauf angeboten und er hat dafür Geld bezahlt.
Und die Probleme die Dieter Schneider mit dem Investor, aber auch mit den damaligen Vereinsrat hatte, beruhten eben darauf, dass er die Positionen des eV durchsetzen wollte und sich eben nicht rangewanzt hat.

Neues vom AR Vorsitzenden

harie (ohne R), Sonntag, 12.09.2021, 12:35 (vor 7 Tagen) @ gewerkschaftsnews

wenn gewählte Vertreter eines Vereins, innerhalb der Zulässigkeit einer Satzung Entscheidungen treffen, dann hat das nichts mit Scheinheiligkeit zu tun sondern mit Verantwortung.

Wenn Du mit dem Verkauf der Anteile unzufrieden bist, heisst dass noch nicht, dass es die anderen >20.000 Mitglieder auch so sehen.

Das ist schon ein bißchen zu pauschal.
Auch wenn man zugestehen muss dass sich der TSV von 99% der anderen Vereine und ihrer Vereinsmeiereien nicht unterscheidet. Aber bei solch einschneidenden Entscheidungen mit einer Tragweite die auch weitere, noch schwerwiegendere Folgen hat, nicht mal wenigstens ein Meinungsbild des höchsten Vereinsgremiums einzuholen, da dürfte selbst der TSV1860 ein Einzelfall sein. Und dann ist es sehr wohl ausschlaggebend aus welchen tatsächlichen Motiven eine solche Entscheidung getroffen wird.

Sieht nicht gut aus für Saki

BlueMagic, Freitag, 17.09.2021, 14:20 (vor 2 Tagen) @ Che

Solange vom Pikant-Journalisten dazu nichts Substanzielles kommt, interessieren mich diese FakeNews der Schmierblätter doch nicht. Der Saki ist ein Löwe durch und durch und Vorsitzender des Aufsichtsrats. Da verbietet sich Kritik! Und das verlinken von unseriösen FakeNews geht schon mal überhaupt nicht ;-)

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