Mitgliederwerbung ano dazumal für Münchennostalgiker (Forum)

nordkurvenasso, Freitag, 24.07.2020, 18:08 (vor 20 Tagen)

Genauer gesagt: Im Frühjahr 1976, gesehen in der Au - passend zur Wäschestange -


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Quelle: Derrick "Auf eigene Faust" - auf youtube abrufbar.


Höhepunkt des Films: Die Filmkulisse der Kneipe "Zum Karle" -die sich seinerzeit irgendwo in der Nähe der Mariahilfkirche befunden haben muss - irre, wie geil abgeranzt München damals war.


da ist das Schmuckstück:

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Mitgliederwerbung ano dazumal für Münchennostalgiker

Est60, Freitag, 24.07.2020, 22:14 (vor 20 Tagen) @ nordkurvenasso

Schee.
De guade oide Zeit.
Beim Monaco Franze in der letzten Folge spielt eine längere Szene doch im Hl. Geist Stüberl?
Des gibts leider a nimmer

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tomtom, Samstag, 25.07.2020, 05:59 (vor 19 Tagen) @ nordkurvenasso

Danke, habe ich mir gestern dann noch angeschaut; allerdings wäre ich nie an dem Plakat hängen geblieben. Hat Spaß gemacht, so einen alten Schinken zu sehen.

Genauer gesagt: Im Frühjahr 1976, gesehen in der Au - passend zur Wäschestange -


[image]


Quelle: Derrick "Auf eigene Faust" - auf youtube abrufbar.


Höhepunkt des Films: Die Filmkulisse der Kneipe "Zum Karle" -die sich seinerzeit irgendwo in der Nähe der Mariahilfkirche befunden haben muss - irre, wie geil abgeranzt München damals war.


da ist das Schmuckstück:

[image]

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nordkurvenasso, Samstag, 25.07.2020, 11:42 (vor 19 Tagen) @ tomtom

Wobei ich gestehe ,vergessen zu haben ,dass auch für Bayernfans ein Spoiler dabei ist:

Eine Außenaufnahme der JVA Landsberg ,in der Horst Frank statt Hoeneß einsitzt

Mitgliederwerbung ano dazumal für Münchennostalgiker

hjs erinnernd, Samstag, 25.07.2020, 10:39 (vor 19 Tagen) @ nordkurvenasso

Zum Thema Derrick:
Die haben über Jahre hinweg das Erdinger Krankenhaus als Drehort für Krankenhausszenen genutzt. Mein Vater hat dort gearbeitet und musste dann immer die (durchaus nicht alkoholfreien) Getränke und Rauchwaren organisieren. Catering gab es damals wohl nicht. Ich konnte als so ca. Zehnjähriger gar nicht glauben, dass Derrick säuft.

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nordkurvenasso, Samstag, 25.07.2020, 15:30 (vor 19 Tagen) @ hjs erinnernd
bearbeitet von nordkurvenasso, Samstag, 25.07.2020, 19:13

Zum Thema Derrick:
Die haben über Jahre hinweg das Erdinger Krankenhaus als Drehort für Krankenhausszenen genutzt. Mein Vater hat dort gearbeitet und musste dann immer die (durchaus nicht alkoholfreien) Getränke und Rauchwaren organisieren. Catering gab es damals wohl nicht. Ich konnte als so ca. Zehnjähriger gar nicht glauben, dass Derrick säuft.

Hoert sich an wie auf einer Baustelle in de 70er und 80er Jahren

Witzig auch alte tagesschauberichte wenn sie sich während kabinettssitzungen oeffentlichkeitswirksam eingeraucht haben

Mitgliederwerbung ano dazumal für Münchennostalgiker

Kraiburger, Samstag, 25.07.2020, 21:01 (vor 19 Tagen) @ nordkurvenasso

Ich dachte, für Fernsehproduktionen werden stets fakeplakate angebracht?

Keine Ahnung, ob die Mitgliederwerbung echt ist. Jedenfalls gibt keine der Werbungen irgendeinen Grund her, wieso man auf der bau 76 in Halle 2 gehen sollte.

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groucho, Samstag, 25.07.2020, 22:24 (vor 19 Tagen) @ Kraiburger

Die ist echt, ich kann mich dran erinnern.

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nordkurvenasso, Dienstag, 28.07.2020, 19:38 (vor 16 Tagen) @ groucho

Unabhängig von meinem YoutubeKonsum letztens dieser interssante Artikel

https://https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/holt-derrick-aus-dem-giftschrank-verdammt-in-alle-ewigkeit/26038838.html


Ich hätte es nicht besser forumulieren können, aber genauso mein ich es, wie er der Tagesspiegelmensch schreibt:

"Die Serie, die am 20. Oktober 1974 an den Start ging, wirkt all die Jahre hindurch wie ein zeitgenössischer Spiegel jener Bundesrepublik, in der sie angesiedelt war: die Mode, die Wohnungseinrichtungen, die Tastentelefone, die Autos, die Straßenzüge ebenso wie die Gepflogenheiten, die Umgangsformen, die Denkmuster, die Sprache, die Haltungen. Es ist Zeitgeist pur."


Und auch das unterscheidet einen, meinetwegen Til-Schweiger-Tatort, von Derrick:

Hinzu kommt, dass der heutige Blick auf das Kult-Phänomen „Derrick“ filmhistorisch wie soziokulturell ein spannender ist. Und: Um hier mitspielen zu können, standen sie damals bei Produzent Helmut Ringelmann in München Schlange: von Maria Schell über Lilli Palmer bis zu Christiane Hörbiger, von Horst Buchholz über Curd Jürgens bis zu Horst Frank. Sie alle wollten dabei sein in einer der prominenten Gastrollen. „Derrick“, das ist auch Schauspieler-Fernsehen par excellence, mit langen Einstellungen und wenigen Schnitten.

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