Weiß-blaues Gruselkabinett (Forum)

Blick von außen, Dienstag, 17.03.2020, 15:40 (vor 16 Tagen)

"Es ist ein skurriler und zum Teil verwirrender Fall, der Mitte April 2019 mit einer Abmahnung begann: Seither fordert die TSV 1860 München Merchandising GmbH eine Unterlassungserklärung von den Löwenfans gegen Rechts, um deren Nutzung des Logos von 1860 München zu unterbinden."

https://www.werkstatt-verlag.de/node/406

"Sollte die TSV 1860 Merchandising GmbH einen Restfunken an Verstand haben, zieht sie die Klage zurück und beendet diesen gruseligen Abschnitt der Geschichte von 1860 München."

schreibt Autor Robert Claus.

--
Hier nochmal der Link zur Stellungnahme des Präsidiums:
https://tsv1860.org/2020/03/09/klage-der-tsv-1860-merchandising-gmbh-gegen-die-nutzung-des-klubwappens-im-signet-der-loewenfans-gegen-rechts/

Weiß-blaues Gruselkabinett

tomtom, Dienstag, 17.03.2020, 18:03 (vor 16 Tagen) @ Blick von außen

Danke, dass da auch noch jemand ein Auge drauf hat. Der Autor war ja auch derjenige, der vor einigen Wochen das BR-Schmierenstück mit Hasan kritisierte.

"Es ist ein skurriler und zum Teil verwirrender Fall, der Mitte April 2019 mit einer Abmahnung begann: Seither fordert die TSV 1860 München Merchandising GmbH eine Unterlassungserklärung von den Löwenfans gegen Rechts, um deren Nutzung des Logos von 1860 München zu unterbinden."

https://www.werkstatt-verlag.de/node/406

"Sollte die TSV 1860 Merchandising GmbH einen Restfunken an Verstand haben, zieht sie die Klage zurück und beendet diesen gruseligen Abschnitt der Geschichte von 1860 München."

schreibt Autor Robert Claus.

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Hier nochmal der Link zur Stellungnahme des Präsidiums:
https://tsv1860.org/2020/03/09/klage-der-tsv-1860-merchandising-gmbh-gegen-die-nutzung-des-klubwappens-im-signet-der-loewenfans-gegen-rechts/

Weiß-blaues Gruselkabinett

friedhofstribüne, Dienstag, 17.03.2020, 19:08 (vor 16 Tagen) @ Blick von außen

"Es ist ein skurriler und zum Teil verwirrender Fall, der Mitte April 2019 mit einer Abmahnung begann: Seither fordert die TSV 1860 München Merchandising GmbH eine Unterlassungserklärung von den Löwenfans gegen Rechts, um deren Nutzung des Logos von 1860 München zu unterbinden."

https://www.werkstatt-verlag.de/node/406

"Sollte die TSV 1860 Merchandising GmbH einen Restfunken an Verstand haben, zieht sie die Klage zurück und beendet diesen gruseligen Abschnitt der Geschichte von 1860 München."

schreibt Autor Robert Claus.

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Hier nochmal der Link zur Stellungnahme des Präsidiums:
https://tsv1860.org/2020/03/09/klage-der-tsv-1860-merchandising-gmbh-gegen-die-nutzung-des-klubwappens-im-signet-der-loewenfans-gegen-rechts/

Die beiden Abschnitte sind ja ganz schlüssig. Der Rest ist leider etwas schlampig recherchiert. Natürlich immer unter der Prämisse, dass es für Außenstehende nahezu unmöglich ist den Wahnsinn im Innenverhältnis der Löwen zu verstehen.

Weiß-blaues Gruselkabinett

Observer, Mittwoch, 18.03.2020, 09:44 (vor 15 Tagen) @ Blick von außen

"Es ist ein skurriler und zum Teil verwirrender Fall, der Mitte April 2019 mit einer Abmahnung begann: Seither fordert die TSV 1860 München Merchandising GmbH eine Unterlassungserklärung von den Löwenfans gegen Rechts, um deren Nutzung des Logos von 1860 München zu unterbinden."

https://www.werkstatt-verlag.de/node/406

"Sollte die TSV 1860 Merchandising GmbH einen Restfunken an Verstand haben, zieht sie die Klage zurück und beendet diesen gruseligen Abschnitt der Geschichte von 1860 München."

schreibt Autor Robert Claus.

--
Hier nochmal der Link zur Stellungnahme des Präsidiums:
https://tsv1860.org/2020/03/09/klage-der-tsv-1860-merchandising-gmbh-gegen-die-nutzung-des-klubwappens-im-signet-der-loewenfans-gegen-rechts/

Die Ausführungen des Hr. Claus sind zum Teil fehlerhaft:

1.) Ismaik ist kein Sponsor, sondern Investor und Kreditgeber

2.) Die Markenrechte wurden bereits 2002 in die damalige Fanartikel GmbH übertragen. 2012 wurde nur die Fan Artikel GmbH an HAM verkauft.

3.) Der Verein kämpft nicht gegen die KGaA, sondern versucht diese gegen den Widerstand des Mitgesellschafters wirtschaftlich und sportlich zu konsolidieren.

Ganz neutral betrachtet, hat diese Stellungnahme nicht mehr Qualität als die Veröffentlichung des (gescheiterten) Stadtratskandidaten A. Gastl.

Anthony Power: Beenden Sie doch bitte diesen Bullshit!

tomtom, Mittwoch, 18.03.2020, 10:45 (vor 15 Tagen) @ Observer

Danke, für die Fehlerrecherche, insgesamt sollte dass den Tenor dieses Artikels nicht schmälern.

Wenn man schaut, wie etwa in Nürnberg Ultras gemeinsam mit Mitarbeitern der Fußballgesellschaft mit dem „Club-Einkaufshelfer“ zurecht für überaus positive Schlagzeilen sorgen, wirkt das Ganze noch absurder. Es würde Anthony Power jetzt wohl nur einen Anruf bei seinen Anwälten kosten, diese Sache zu beenden ohne dabei sein Gesicht zu verlieren.

"Es ist ein skurriler und zum Teil verwirrender Fall, der Mitte April 2019 mit einer Abmahnung begann: Seither fordert die TSV 1860 München Merchandising GmbH eine Unterlassungserklärung von den Löwenfans gegen Rechts, um deren Nutzung des Logos von 1860 München zu unterbinden."

https://www.werkstatt-verlag.de/node/406

"Sollte die TSV 1860 Merchandising GmbH einen Restfunken an Verstand haben, zieht sie die Klage zurück und beendet diesen gruseligen Abschnitt der Geschichte von 1860 München."

schreibt Autor Robert Claus.

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Hier nochmal der Link zur Stellungnahme des Präsidiums:
https://tsv1860.org/2020/03/09/klage-der-tsv-1860-merchandising-gmbh-gegen-die-nutzung-des-klubwappens-im-signet-der-loewenfans-gegen-rechts/


Die Ausführungen des Hr. Claus sind zum Teil fehlerhaft:

1.) Ismaik ist kein Sponsor, sondern Investor und Kreditgeber

2.) Die Markenrechte wurden bereits 2002 in die damalige Fanartikel GmbH übertragen. 2012 wurde nur die Fan Artikel GmbH an HAM verkauft.

3.) Der Verein kämpft nicht gegen die KGaA, sondern versucht diese gegen den Widerstand des Mitgesellschafters wirtschaftlich und sportlich zu konsolidieren.

Ganz neutral betrachtet, hat diese Stellungnahme nicht mehr Qualität als die Veröffentlichung des (gescheiterten) Stadtratskandidaten A. Gastl.

Anthony Power: Beenden Sie doch bitte diesen Bullshit!

Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul, Mittwoch, 18.03.2020, 11:26 (vor 15 Tagen) @ tomtom

Es würde Anthony Power jetzt wohl nur einen Anruf bei seinen Anwälten kosten, diese Sache zu beenden ohne dabei sein Gesicht zu verlieren.

Es geht vermutlich nicht mehr darum, das Gesicht zu verlieren oder zu wahren. Sondern mittlerweile einfach um eine ordentliche Stange Geld, die für Prozessgebühren und Anwälte aufgelaufen sind. Die TSV 1860 Merchandising GmbH hat hohe Lagerbestände und sinkende Umsätze. Verlorene Prozesse kann die Firma nicht brauchen.

Anmerkungen sind korrekt

Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul, Mittwoch, 18.03.2020, 11:07 (vor 15 Tagen) @ Observer

Das Problem von Autoren wie Robert Claus ist, dass sie Texte raushauen, ohne vorher mit Leuten Rücksprache zu halten, die sich mit dem Thema wirklich auskennen.

Durch den hohen Bekanntheitsgrad von Claus ist wahrscheinlich, dass andere Medien sich seiner Erkenntnisse bedienen und in weiteren Artikeln die Fehlerkette damit fortführen. Das ist ärgerlich.

Die Ausführungen des Hr. Claus sind zum Teil fehlerhaft:

1.) Ismaik ist kein Sponsor, sondern Investor und Kreditgeber

2.) Die Markenrechte wurden bereits 2002 in die damalige Fanartikel GmbH übertragen. 2012 wurde nur die Fan Artikel GmbH an HAM verkauft.

3.) Der Verein kämpft nicht gegen die KGaA, sondern versucht diese gegen den Widerstand des Mitgesellschafters wirtschaftlich und sportlich zu konsolidieren.

Ganz neutral betrachtet, hat diese Stellungnahme nicht mehr Qualität als die Veröffentlichung des (gescheiterten) Stadtratskandidaten A. Gastl.

Anmerkungen sind korrekt

tomtom, Mittwoch, 18.03.2020, 11:09 (vor 15 Tagen) @ Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul

Völlig richtig, mei, ich möchte andererseits nicht wissen, ob Claus überhaupt ein Honorar für seinen Artikel bekommt; so ein Buchverlag wie die Werkstatt schwimmt leider auch nicht in Geld. Und ja, die Fehlerkette wird mitunter weitergetragen.

Das Problem von Autoren wie Robert Claus ist, dass sie Artikel raushauen, ohne vorher mit Leuten Rücksprache zu halten, die sich mit dem Thema wirklich auskennen.

Durch den hohen Bekanntheitsgrad von Claus ist wahrscheinlich, dass andere Medien sich seiner Erkenntnisse bedienen und die Fehlerkette damit fortführen. Das ist ärgerlich.

Die Ausführungen des Hr. Claus sind zum Teil fehlerhaft:

1.) Ismaik ist kein Sponsor, sondern Investor und Kreditgeber

2.) Die Markenrechte wurden bereits 2002 in die damalige Fanartikel GmbH übertragen. 2012 wurde nur die Fan Artikel GmbH an HAM verkauft.

3.) Der Verein kämpft nicht gegen die KGaA, sondern versucht diese gegen den Widerstand des Mitgesellschafters wirtschaftlich und sportlich zu konsolidieren.

Ganz neutral betrachtet, hat diese Stellungnahme nicht mehr Qualität als die Veröffentlichung des (gescheiterten) Stadtratskandidaten A. Gastl.

Anmerkungen sind korrekt

friedhofstribüne, Mittwoch, 18.03.2020, 13:56 (vor 15 Tagen) @ tomtom

Völlig richtig, mei, ich möchte andererseits nicht wissen, ob Claus überhaupt ein Honorar für seinen Artikel bekommt; so ein Buchverlag wie die Werkstatt schwimmt leider auch nicht in Geld. Und ja, die Fehlerkette wird mitunter weitergetragen.

Das Problem von Autoren wie Robert Claus ist, dass sie Artikel raushauen, ohne vorher mit Leuten Rücksprache zu halten, die sich mit dem Thema wirklich auskennen.

Durch den hohen Bekanntheitsgrad von Claus ist wahrscheinlich, dass andere Medien sich seiner Erkenntnisse bedienen und die Fehlerkette damit fortführen. Das ist ärgerlich.

Die Ausführungen des Hr. Claus sind zum Teil fehlerhaft:

1.) Ismaik ist kein Sponsor, sondern Investor und Kreditgeber

2.) Die Markenrechte wurden bereits 2002 in die damalige Fanartikel GmbH übertragen. 2012 wurde nur die Fan Artikel GmbH an HAM verkauft.

3.) Der Verein kämpft nicht gegen die KGaA, sondern versucht diese gegen den Widerstand des Mitgesellschafters wirtschaftlich und sportlich zu konsolidieren.

Ganz neutral betrachtet, hat diese Stellungnahme nicht mehr Qualität als die Veröffentlichung des (gescheiterten) Stadtratskandidaten A. Gastl.

Wenn du aber selbst die negativen Auswirkungen der Fehler siehst, ist es halt egal ob Robert Claus dafür Geld bekommt oder nicht. Gerade in diesem Fall sollte er darauf achten, dass er gut und seriös arbeitet um sich für bezahlte Jobs zu empfehlen. Ich habe übrigens noch Punkt 4. Hätte HI nicht von 50+1 Kenntnis gehabt. Warum hätte er dann den KO Vertrag so abgeschlossen wie er abgeschlossen wurde. An die Experten. Wurde der KO Vertrag eigentlich zeitgleich zum Verkauf geschlossen, oder später nachgeschoben?

Anmerkungen sind korrekt

grasober, Mittwoch, 18.03.2020, 14:24 (vor 15 Tagen) @ friedhofstribüne

Der Vertrag wurde zeitgleich mit dem Verkauf Ende Mai 2011 unterschrieben.
HI wusste beim Verkauf also definitiv um 50+1.

Anmerkungen sind korrekt

Observer, Donnerstag, 19.03.2020, 08:42 (vor 14 Tagen) @ grasober

Der Vertrag wurde zeitgleich mit dem Verkauf Ende Mai 2011 unterschrieben.
HI wusste beim Verkauf also definitiv um 50+1.


wer sich in einem Kooperationsvertrag Regelungen beim Fall von 50&1 reinschreiben lässt, um dann hinterher zu behaupten, er kannte diese Regel nicht ist entweder ein gerissener Geschäftsmann oder einfach ein Idiot, der sich nur auf seine angeblichen Berater verlässt und die Verträge die er unterschreibt nicht wirklich prüft....

Anmerkungen sind korrekt

harie (ohne R), Donnerstag, 19.03.2020, 12:35 (vor 14 Tagen) @ friedhofstribüne
bearbeitet von harie (ohne R), Donnerstag, 19.03.2020, 12:45

Wenn du aber selbst die negativen Auswirkungen der Fehler siehst, ist es halt egal ob Robert Claus dafür Geld bekommt oder nicht. Gerade in diesem Fall sollte er darauf achten, dass er gut und seriös arbeitet um sich für bezahlte Jobs zu empfehlen. Ich habe übrigens noch Punkt 4. Hätte HI nicht von 50+1 Kenntnis gehabt. Warum hätte er dann den KO Vertrag so abgeschlossen wie er abgeschlossen wurde. An die Experten. Wurde der KO Vertrag eigentlich zeitgleich zum Verkauf geschlossen, oder später nachgeschoben?


Der Kooperationsvertrag wurde vor dem Verkauf unterzeichnet.

Kooperationsvertrag am 31.5.2011. in der die Kooperation noch als beabsichtigt benannt wird. Aber der musste zur DFL wegen der Frist für die Lizenz 11/12.

Die HV mit dem Beschluss zur einer Kapitalerhöhung fand am 05.06.2011 statt.

Im Juni 2011 wurde dann noch mit der IMG über die Übernahme der Vermarktung durch HI² verhandelt. Eine Bedingung von HAM für den Einstieg. Gleiches gilt für die Fanartikel GmbH.

Der Verkauf wurde am Ende erst Anfang Juli 11 abgeschlossen.

Anmerkungen sind korrekt

friedhofstribüne, Donnerstag, 19.03.2020, 13:30 (vor 14 Tagen) @ harie (ohne R)

Danke an all die Experten hier. Da ist ja aus dem Stegreif mehr Wissen da, als bei unseren GFeschäftsführern die letzten 9 Jahre. :-D :-D :-D

Zusammenfassend kann man sagen, dass soweit alles in einem Geschäftsgang innerhalb von 4-6 Wochen über die Bühne ging.


ps Bevor wir es vergessen:
Schande über alle die da die Finger drin hatten. Fickt euch.

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