Offtopic, aber bemerkenswerter FB-Post von Vince Ebert (Forum)

Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Dienstag, 11.02.2020, 21:08 (vor 10 Tagen)

Vor einigen Tagen wurde der Frankfurter Lokalpolitiker Michael Rubin bei einer Veranstaltung gegen Rassismus öffentlich als Nazi beschimpft weil er der FDP angehört. Michael Rubin’s Eltern haben den Holocaust überlebt, viele seiner Familienmitglieder starben im KZ.

Diese Begebenheit zeigt, dass wir in Deutschland längst einen Punkt überschritten haben. Anstatt Positionen miteinander zu diskutieren, stehen wir uns immer unversöhnlicher gegenüber und erklären uns gegenseitig für irre. „Bist du ein linksgrünversiffter Gutmensch oder ein rassistischer AfDler?“ Über diese Stigmatisierung zerbrechen langjährige Freundschaften, ja sogar Familien. Nach 30 Jahren ist dieses Land wieder geteilt. Nicht mehr in Ost- und West, sondern in Dinkel- und Dunkeldeutschland.

Seit fast neun Monaten schaue ich mir nun schon mein Land aus der Distanz von New York aus an. Und was ich sehe, schmerzt. Die gesellschaftliche Kluft, die meine Heimat durchzieht, ist unerträglich.

Wie lange wollen wir mit diesem Irrsinn weitermachen? Bis irgendein extremer Flügel bei einer Wahl die absolute Mehrheit hat? Denn genau darauf läuft es hinaus. Ob sich das Ganze dann links oder rechts oder grün nennt, ist völlig egal. Extreme sind alle gleich. Sie zwingen anderen ihr Weltbild auf und vernichten Andersdenkende. Spätestens dann verlieren alle. Bisher hat noch jede ideologische Säuberungsaktion auch die eigenen Kinder gefressen. Die große Stärke unserer abendländischen Kultur liegt im Diskurs, dem Ertragen von unterschiedlichen Meinungen und der Fähigkeit, Widersprüche miteinander zu vereinen. Unsere Kultur lebt von der Einsicht, dass keiner die absolute Wahrheit gepachtet hat.

Insgeheim weiß jeder: Sobald man das Gespräch mit einem Menschen sucht, lösen sich ein paar der schlimmsten Vorurteile auf. Schnell bezeichnen wir jemanden pauschal als naiv, als böse oder als dämlich. Aber die allermeisten Menschen sind eben nicht pauschal. Menschen sind komplex und widersprüchlich. Und deswegen müssen wir wieder miteinander reden statt nach jeder Wahl auf Facebook idiotische Meme zu basteln, in denen man sich gegenseitig als bescheuert bezeichnet. Denn Menschen ändern sich nicht, nur, weil sie von einem verachtet werden.

Du treibst dich schon auch in komischen Filterblasen herum

Kraiburger, Dienstag, 11.02.2020, 21:31 (vor 10 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !

Yelo

Den Begriff Filterblase lehne ich für mich ab

Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Dienstag, 11.02.2020, 23:44 (vor 10 Tagen) @ Kraiburger

Ich versuche grundsätzlich jeder Filterblase zu entgehen. Gerade und vor allem politisch. Auf Facebook habe ich "Freunde" von wirklich ganz links (selbsternannte Marxisten) bis ganz rechts (AfD-Fans) und alles dazwischen (Konservative, Grüne, Sozialdemokraten, Sozialisten). Ich habe Gewerkschaftler wie Unternehmer, Arbeitnehmer wie Arbeitgeber. Manchmal nerven mich Verschwörungstheoretiker, aber selbst die schmeisse ich nicht unbedingt raus.

[Zudem sehr viele Fussballfans. Hauptsächlich 1860fans, aber auch Kaiserslautern, Trier, Dortmund, Werder, Gladbach und und und... bis hin zu Roten.]

Vince Ebert habe ich vor Jahren entdeckt, als er sich über Homöopathie lustig machte. Den obigen Post haben Freunde von mir geteilt. Daher stach er mir heute ins Auge. Stelle übrigens gerade fest, dass dem Lippstädter der Ebert auch gefällt. Schade, dass man den gar nicht mehr bei Spielen antrifft.

Den Begriff Filterblase lehne ich für mich ab

BlueMav, Mittwoch, 12.02.2020, 00:11 (vor 10 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !

Schön und gut, aber auch noch zu den roten? ;)
Der lippi hat sich 2011 von 60 endgültig abgekehrt,wie auch andere barbesucher. In Berlin hat er auch genug zu tun bei seinen liberalen Ideologen.

Den Begriff Filterblase lehne ich für mich ab

Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Mittwoch, 12.02.2020, 01:27 (vor 9 Tagen) @ BlueMav
bearbeitet von Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Mittwoch, 12.02.2020, 02:41

Schön und gut, aber auch noch zu den roten? ;)

Die meisten sind Fans der Luxemburger Nationalelf. Bei Länderspielen ist wurscht, welchen Lieblingsklub man zuhause, in Deutschland oder sonstwo auf der Welt hat.

Deutsche Bayernfans fällt mir jetzt spontan keiner ein ausser mein liberaler Bloggerkollege Jorge Arprin.

Der lippi hat sich 2011 von 60 endgültig abgekehrt

Ist schon schade, dass sich das 2017 nicht wieder geändert hat.

In Berlin hat er auch genug zu tun bei seinen liberalen Ideologen.

Kann ich mir vorstellen. Gerade zurzeit.

Offtopic, aber bemerkenswerter FB-Post von Vince Ebert

Herbert, Dienstag, 11.02.2020, 21:44 (vor 10 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !

... Unsere Kultur lebt von der Einsicht, dass keiner die absolute Wahrheit gepachtet hat.

Insgeheim weiß jeder: Sobald man das Gespräch mit einem Menschen sucht, lösen sich ein paar der schlimmsten Vorurteile auf. ...

Leider gibt es auch "Ansichten" die ich nicht akzeptieren kann und auch nicht diskutieren möchte bzw. mit Menschen die solche Ansichten vertreten nicht spreche. Ein Beispiel: Vor etwas über 30 Jahren musste ich mir von einem damals für mich "älteren Ehepaar" anhören, dass es in Südafrika gar keine Probleme für Menschen mit dunkler Hautfarbe gibt. Sie erklärten, dass sie bereits 3 Mal dort Luxusurlaub gemacht haben und mit vielen Angestellten dort gesprochen haben und alle hätten gesagt, dass es überhaupt keine Probleme gibt. Sie meinten dann auch, dass es dort keine Armut gibt und sie schon "überall" dort waren. Es gab keinerlei Einsicht und auf Infos wie "Die werden Euch bei Fahrten mit Reiseführer nicht in Problemgebiete fahren." oder "Könnt Ihr Euch nicht vorstellen, dass Angestellte in einem Luxus-Ressort nicht wirklich ehrlich / objektiv antworten werden.", etc. wurden nur mit "Wir waren da und Du nicht, daher haben wir recht." und ähnlich kommentiert. Nach ca. 10 Minuten "Diskussion" (die Zeit wahr gefühlt viel länger) bin ich dann ohne Essen gegangen sonst wäre das eskaliert.

Was ich sagen möchte: Nicht immer hilft reden.

Offtopic, aber bemerkenswerter FB-Post von Vince Ebert

Paul, Dienstag, 11.02.2020, 22:38 (vor 10 Tagen) @ Herbert

... Unsere Kultur lebt von der Einsicht, dass keiner die absolute Wahrheit gepachtet hat.

Insgeheim weiß jeder: Sobald man das Gespräch mit einem Menschen sucht, lösen sich ein paar der schlimmsten Vorurteile auf. ...


Leider gibt es auch "Ansichten" die ich nicht akzeptieren kann und auch nicht diskutieren möchte bzw. mit Menschen die solche Ansichten vertreten nicht spreche. Ein Beispiel: Vor etwas über 30 Jahren musste ich mir von einem damals für mich "älteren Ehepaar" anhören, dass es in Südafrika gar keine Probleme für Menschen mit dunkler Hautfarbe gibt. Sie erklärten, dass sie bereits 3 Mal dort Luxusurlaub gemacht haben und mit vielen Angestellten dort gesprochen haben und alle hätten gesagt, dass es überhaupt keine Probleme gibt. Sie meinten dann auch, dass es dort keine Armut gibt und sie schon "überall" dort waren. Es gab keinerlei Einsicht und auf Infos wie "Die werden Euch bei Fahrten mit Reiseführer nicht in Problemgebiete fahren." oder "Könnt Ihr Euch nicht vorstellen, dass Angestellte in einem Luxus-Ressort nicht wirklich ehrlich / objektiv antworten werden.", etc. wurden nur mit "Wir waren da und Du nicht, daher haben wir recht." und ähnlich kommentiert. Nach ca. 10 Minuten "Diskussion" (die Zeit wahr gefühlt viel länger) bin ich dann ohne Essen gegangen sonst wäre das eskaliert.

Was ich sagen möchte: Nicht immer hilft reden.

Der Zusammenhang erschließt sich mir jetzt nicht ganz, ich meine zwischen deiner durchaus nachvollziehbaren Geschichte und dem Post vom Bezwinger

Offtopic, aber bemerkenswerter FB-Post von Vince Ebert

Herbert, Dienstag, 11.02.2020, 23:28 (vor 10 Tagen) @ Paul

Der Zusammenhang erschließt sich mir jetzt nicht ganz, ich meine zwischen deiner durchaus nachvollziehbaren Geschichte und dem Post vom Bezwinger

Noch mal bzgl. des Zusammenhangs:

Was ich sagen möchte: Nicht bei allen Menschen hilft reden.

Offtopic, aber bemerkenswerter FB-Post von Vince Ebert

Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Dienstag, 11.02.2020, 23:26 (vor 10 Tagen) @ Herbert

Es gab keinerlei Einsicht und auf Infos wie "Die werden Euch bei Fahrten mit Reiseführer nicht in Problemgebiete fahren." oder "Könnt Ihr Euch nicht vorstellen, dass Angestellte in einem Luxus-Ressort nicht wirklich ehrlich / objektiv antworten werden.", etc. wurden nur mit "Wir waren da und Du nicht, daher haben wir recht." und ähnlich kommentiert.

OK. Gerade bei Luxusreisen oder so Reisen à la Club Med muss man sich halt bewusst sein, dass man in einer "Touristenblase" unterwegs ist. Wer das bereits massiv abstreitet, hat schon den Sinn für die Realität verloren. Man muss halt in jedem Land immer gucken irgendwie "echten, authentischen Kontakt" zu locals zu bekommen, bevor man auch nur irgendeine Ansicht über das besagte bereiste Land vertritt.

Was ich sagen möchte: Nicht immer hilft reden.

Ich gebe Dir recht, dass es nichts hilft bei Menschen die sich Fakten verweigern, denn ich nehme an, man hätte damals schon die Verbrechen der Apartheid aufzeigen können. Auch ohne Internet. Aber dieses Paar WOLLTE halt davon nichts wissen. Da muss man es dann sein lassen, weil durch eine solche Wand gibt es kein rationales Durchkommen.

Genauso mag es sein, dass das Reden mit manchen AfD-Wählern/Anhängern nichts bringt. Aber ich glaube nicht, dass man das so pauschal sagen kann.

Offtopic, aber bemerkenswerter FB-Post von Vince Ebert

Herbert, Dienstag, 11.02.2020, 23:31 (vor 10 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !

Genauso mag es sein, dass das Reden mit manchen AfD-Wählern/Anhängern nichts bringt. Aber ich glaube nicht, dass man das so pauschal sagen kann.

Pauschal nicht, da sind wir 1860% beinander, aber reden hilft halt nicht immer und nur das wollte ich ausdrücken.

Margarete schreibt dir (und vielleicht auch Vince)

Mythos, Mittwoch, 12.02.2020, 01:10 (vor 9 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !

https://www.spiegel.de/kultur/thueringen-und-die-cdu-die-mitte-ist-ein-mythos-stokowski-kolumne-a-67a31aa0-239e-4540-aaf7-8d9ef4ea9936

Falsche Rhetorik – Mythos Mitte

Linke und Rechte als Extreme gleichzusetzen, funktioniert nur, weil wir an historisch überholten Begriffen kleben. Auch der Weg über die vermeintliche "Mitte" kann in den Totalitarismus führen.

Margarete schreibt dir (und vielleicht auch Vince)

Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Mittwoch, 12.02.2020, 02:26 (vor 9 Tagen) @ Mythos

Auch der Weg über die vermeintliche "Mitte" kann in den Totalitarismus führen

Also dass Extremismus viele Gesichter haben kann (nicht nur klassischen Links- oder Rechtsextremismus), dem stimme ich zu. Es gibt religiösen Extremismus, es gibt grünen/ökologischen Extremismus (Menschen, die wollen, dass ein paar Milliarden Menschen von der Erde verschwinden, damit wieder mehr Platz für Tiere und Natur ist, erst kürzlich hat mich so ein Typ aufgeregt, eigentlich müsste der jetzt das Coronavirus feiern, weil es ja seiner Meinung nach zuviele Asiaten auf diesem Planeten gibt...), es gibt sicherlich auch Extremisten, die sich "weder rechts noch links" nennen, vielleicht sogar "Mitte" (in der Tat tun das Verschwörungstheoretiker sehr gerne und die mag ich auch selber so gar nicht!). Es gibt anarcho-libertäre Extremisten die keinen Staat wollen und nicht einsehen wollen, dass dies zu Bandenkriegen führen würde. Und was-weiss-ich-noch alles.

Aber soweit ich Thomas Kemmerich einschätze, trifft eben all das auf ihn nicht zu. Er wollte einfach, dass auch ein Kandidat zur Wahl steht, der sowohl andere Ideen hat als die AfD als auch die Linke. Dies sogar unabhängig davon, ob diese Parteien jetzt wirklich rechts- bzw. linksextremistisch sind oder nicht.

Einige andere Dinge, die mir im Artikel auffallen:

Was sollte etwa die "Mitte" sein zwischen der "linken" Annahme, dass alle Menschen dieselben Rechte und Freiheiten haben sollten, dass Diskriminierung und Privilegien aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Sexualität und so weiter abgeschafft gehören und der rechten Annahme, dass - zum Beispiel - Leute mit bestimmter ethnischer Herkunft dümmer und unkultivierter sind als andere und Homosexualität "unnatürlich" ist?

Beides schliesst sich nicht aus. Die Rechte die wir haben, leiten sich aus unserem Menschsein ab. Wir haben sie als Menschen qua Menschsein. Person X kann also durchaus dümmer, fauler, unkultivierter usw. als Person Y und hat trotzdem die selben Rechte wie Y. Bei Ethnien weiss ich es jetzt nicht, aber beim Geschlecht bspw. ist die IQ-Streuung (wir lassen mal die Frage weg, wie sinnvoll und nützlich der IQ-Wert ist) bei Männer viel breiter als bei Frauen. Trotzdem haben Frauen und Männer die gleichen Rechte verdient.

Und ob Schwulsein jetzt "natürlich" ist oder nicht (m.E. ist es klar natürlich, wir finden Homosexualität in der Tierwelt und es scheint angeboren zu sein, zumindest entscheidet sich niemand bewusst für seine sexuelle Orientierung), sollte auch keinen Einfluss auf seine Rechte haben.

Wenn, dann sollte die Argumentation der Autorin doch wohl sein, dass es keine Mitte geben kann zwischen "X hat Rechte" und "X hat keine Rechte weil..." oder "X hat weniger Rechte weil..." Da würde ich ihr dann recht geben. Da gibt es keine vernünftige Mitte, sondern nur ein richtig oder falsch für mich. Nämlich dass X richtigerweise alle Rechte haben sollte. [Was es alles für Rechte gibt/geben sollte oder eben nicht, ist aber wiederum ne ganz andere Diskussion.]

Liberale sind eigentlich auch wie Linke gegen Diskriminierung wegen der Hautfarbe und anderen oberflächlichen Attributen, sie lehnen aber mitunter sogenannte Antidiskriminierungsgesetze ab, weil sie diese Gesetze als Eingriffe in Eigentum und Vertragsfreiheit sehen. [Rede mal nur über Liberale. Konservative sollen sich selber verteidigen, wenn welche hier sind.]

Herbert Marcuse hat bereits 1934 beschrieben, welche Kontinuitäten es zwischen Liberalismus und Totalitarismus gibt. Als Grundlage liberaler Gesellschaftskonzepte macht er "die freie Verfügung des individuellen Wirtschaftssubjekts über das Privateigentum" aus sowie die staatliche Sicherung davon. "Alle ökonomischen und sozialen Forderungen des Liberalismus sind wandelbar um dies eine stabile Zentrum - wandelbar bis zur Selbstaufhebung", schreibt Marcuse. "Der Gedanke der Diktatur und der autoritären Staatsführung ist dem Liberalismus (...) durchaus nicht fremd." Für Marcuse ist der natürliche Feind des Liberalismus, der den Kapitalismus als einzig mögliche Ordnung sieht, logischerweise der (marxistische) Sozialismus - und die Vollendung des Liberalismus letztlich der totalitär-autoritäre Staat.

Ehm, sorry, aber Liberale sehen den Hauptfeind gerade im Totalitarismus, egal welcher Couleur. Es gibt ein individuelles Grundrecht auf Leben, daraus leitet sich das Grundrecht auf Freiheit ab und Eigentumsrechte definieren den Bereich der Entscheidungshoheit über gewisse Dinge. Im Kern steht also das Invididuum mit klar definierten Rechten, darunter auch das Recht auf sein Privateigentum und der Schutz der Privatsphäre. Ich kann den Vorwurf der Wandelbarkeit also so gar nicht teilen. Die Aufgaben des Staates sind für Liberale ganz klar festgelegt und überhaupt nicht totalitär.

Ich sage übrigens selten bis nie, ich wäre irgendeine "Mitte", ich nenne mich grundsätzlich einfach liberal :-)

Auch ne Form von freier Meinungsäußerung

Schindluderei @, Mittwoch, 12.02.2020, 10:23 (vor 9 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !

Als Eingangs- und Ausgangspost die eigenen Sicht der Dinge darstellen und dann den Fred zusperren.

Da machst du deiner, vor dir her getragenen Liberalität, ja alle Ehre

Auch ne Form von freier Meinungsäußerung

tomtom, Mittwoch, 12.02.2020, 10:50 (vor 9 Tagen) @ Schindluderei

Ich habe den Thread gesperrt, weil er hier einfach nichts zu suchen hat. Ich hätte ihn auch von Anfang an zugemacht, da solche Diskussionen hier zu nichts führen.

Als Eingangs- und Ausgangspost die eigenen Sicht der Dinge darstellen und dann den Fred zusperren.

Da machst du deiner, vor dir her getragenen Liberalität, ja alle Ehre

Auch ne Form von freier Meinungsäußerung

Schindluderrei @, Mittwoch, 12.02.2020, 10:54 (vor 9 Tagen) @ tomtom

Ich habe den Thread gesperrt, weil er hier einfach nichts zu suchen hat. Ich hätte ihn auch von Anfang an zugemacht, da solche Diskussionen hier zu nichts führen.

Als Eingangs- und Ausgangspost die eigenen Sicht der Dinge darstellen und dann den Fred zusperren.

Da machst du deiner, vor dir her getragenen Liberalität, ja alle Ehre

ok, dann nehme ich alles zurück und behaupte dss Gegenteil. Muss dir aber widersprechen. Diskussionen bringen immer mehr als nicht über Dinge zu reden, egal wo und egal mit wem.

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