so ist er unser lieber . . . (Forum)

Joerg ⌂, Mittwoch, 11.09.2019, 15:23 (vor 205 Tagen)

... hasan, kommt gleich zur sache, redet nicht um den heissen brei,
er verteidigt biero gegen das böse präsidium welches ihn gar nicht angegriffen hat

auf db24 + facebook

so ist er unser lieber . . .

A.S., Mittwoch, 11.09.2019, 15:27 (vor 205 Tagen) @ Joerg

Mit so Nebensächlichkeiten...

friedhofstribüne, Mittwoch, 11.09.2019, 17:11 (vor 205 Tagen) @ Joerg
bearbeitet von friedhofstribüne, Mittwoch, 11.09.2019, 18:30

...möchte ich mich gar nicht mehr aufhalten. Heißt es doch so schön. Damit ist auch alles gesagt. :-D

Da ganze Bua a Depp.

Außergewöhnlich guter Kommentar in der Abendzeitung!

Blaue Madonna von Giesing, Montag, 16.09.2019, 07:19 (vor 200 Tagen) @ Joerg

Nein, nicht von Herrn Eicher, das wäre eine faustdicke Überraschung gewesen, sondern von einem Leser in den Kommentaren zum Artikel. Dort schreibt ein Christ_1860:

________

DB ist auch so ein Austeiler, der nix einstecken kann... Zitate =>

Er war es, der sich Gedanken machte, ob er bleiben will:
=> „Bierofka wirkt in diesen Tagen reichlich frustriert, deutete sogar einen möglichen Abgang an, sagte, dass er sich "natürlich Gedanken" mache.“ (AZ 23.05.19)

Dasselbe Zitat inhaltlich vor kurzem nochmals
=> „Im Sommer dachte der ehemalige Bundesliga-Spieler sogar über einen Abgang von den Löwen nach, entschloss sich schließlich aber für einen Verbleib“ (AZ, 08.08.2019)

Und dann sein Parade-Ausraster, eine Unverschämtheit seinen Chefs gegenüber, egal ob GG oder KGaA:
=> Daniel Bierofka wettert gegen die Löwen-Bosse: ""Das Problem ist, dass alle reden, aber nur einer da ist, der was macht", schimpft der Löwen-Coach" (AZ, 08.08.2019)

Aber dann jammert er, dass sich sein Arbeitgeber bei seiner anhaltenden Erfolg- und Perspektivlosigkeit Gedanken machen muss?
=> „Ich bin der Meinung: Reibung erzeugt Energie und manchmal ist es besser, etwas zu sagen, als zu schweigen. Im Falle der Stellungnahme des Präsidiums, so ließ Bierofka durchblicken, hätte er sich Zweiteres gewünscht" (AZ von heute)

Er darf ungestraft reden und „Reibung erzeugen“ (die nix gebracht hat), aber alle anderen sollen schweigen?

DB, es reicht, Klappe halten, eigene Fehler einsehen, Teamleistung verbessern, endlich kontinuierlich Leistung abrufen und punkten, oder gehen!

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Aufschlussreich an Hasans FB-Geblöke ist nur

Textexegese, Montag, 16.09.2019, 08:50 (vor 200 Tagen) @ Joerg

diese Passage:

"Ich würde von unserer Geschäftsführung erwarten, dass sie ein klares Signal in Richtung e.V. sendet und sich von Reisingers Ausführungen distanziert, doch das Gegenteil ist erfolgt. Ich kann das in keinster Weise nachvollziehen."

Das bedeutet nämlich, er hat die Geschäftsführer Scharold und Gorenzel durch seine Entourage anweisen lassen, sie hätten sich gefälligst öffentlich vom Präsidium zu distanzieren. Wenn er dann schreibt "doch das Gegenteil ist erfolgt", heißt das nichts anderes, als die Geschäftsführer haben sich Ismaiks Drängen verweigert. Mehr noch, seine Anmerkung lässt sogar vermuten, dass er direkten Widerspruch geerntet hat.

Für die schrägen Verhältnisse bei 1860 ist das fast schon eine revolutionäre Tat :-D

Aufschlussreich an Hasans FB-Geblöke ist nur

grasober, Montag, 16.09.2019, 10:20 (vor 200 Tagen) @ Textexegese

Das lese ich da ehrlich gesagt nicht heraus. Er schreibt doch lediglich dass er das erwarten würde.

Ich zB würde von unserem Präsidium erwarten, dass es öffentlich mit klarer Kante auf die Rassismus-Vorwürfe reagiert. Auch dort ist das Gegenteil erfolgt, und in dem Fall bin ich es, der das in keinster Weise nachvollziehen kann. Das ist so, und das kann man auch so sagen, auch ohne dass es meinerseits einen Versuch einer entsprechenden Anweisung an das Präsidium gegeben hätte.

Ist das nicht erfolgt?

Textexegese, Montag, 16.09.2019, 11:14 (vor 200 Tagen) @ grasober

Ich zB würde von unserem Präsidium erwarten, dass es öffentlich mit klarer Kante auf die Rassismus-Vorwürfe reagiert. Auch dort ist das Gegenteil erfolgt, und in dem Fall bin ich es, der das in keinster Weise nachvollziehen kann.

12: Wie kann es sein, dass Hasan Ismaiks öffentliche Anwürfe gegen Vereinsvertreter immer folgenlos bleiben?

Den Respekt, den unser Mitgesellschafter gern für sich einfordert, muss er selbst zeigen. Dazu gehört für uns eine Änderung seines Kommunikationsstils. Wir sind nicht bereit, wiederkehrende Entgleisungen, die zumeist über sein Facebook-Profil “Ismaik1860“, aber auch in Interviews, verbreitet werden, zu akzeptieren. Über Social Media-Kanäle öffentlich Geschäftspartner des TSV 1860 München zu beschimpfen, Entlassungen und Rücktritte zu fordern und Mitarbeiter unseres Klubs abzuwerten, ist nicht länger hinnehmbar. Sollte der Eindruck entstehen, wir würden das tolerieren, so ist er falsch. Wir tragen das nur nicht in der Öffentlichkeit aus.

und

18: Ist es zutreffend, wenn die Auseinandersetzungen zwischen den Gesellschaftern als interkulturelle Missverständnisse beschrieben werden?

In einigen wenigen Situationen in der weiteren Vergangenheit mag das eine Rolle gespielt haben. Das ist nicht von der Hand zu weisen und sollte aufgearbeitet werden, um eine Wiederholung zu vermeiden. Das barsche Verhalten unseres Mitgesellschafters aber pauschal als ein interkulturelles Missverständnis zu deuten, wird der Sache nicht gerecht. Unser Mitgesellschafter hat sich an einem Unternehmen in Deutschland beteiligt und will hier Geschäfte machen. Interkulturelles Verständnis ist keine Einbahnstraße.

Ist das nicht erfolgt?

grasober, Montag, 16.09.2019, 11:57 (vor 200 Tagen) @ Textexegese

Eigentlich sollte das ja nur ein Beispiel dafür sein, dass eine enttäuschte Erwartungshaltung nicht unbedingt bedeuten muss, dass es vorher eine explizite Anweisung gegeben hat.

Aber wenn Du schon fragst:
Nein, in meinen Augen ist das nicht erfolgt.
Der Einfachheit halber kopiere ich hier mal das rein, was ich im LF schon dazu geschrieben hatte:
Setzen, sechs.
Das mag der Versuch sein, souverän und unaufgeregt zu wirken. Auf mich wirkt es schwach, geradezu erbärmlich. Der Typ hat das Präsidium öffentlich als Rassisten bezeichnet, und damit auch gleich noch der Mehrheit der anwesenden Mitglieder auf dem MVs 2017 und 2019 unterstellt sie würden Rassisten in Vereinsämter wählen. Damit wurde dies auch mir persönlich unterstellt. Ich verlange vom Präsidium eine angemessene öffentliche Reaktion darauf, das was bislang dazu gesagt wurde ist nicht ansatzweise ausreichend. Herr Ismaik demonstriert fortgesetzt und in aller Deutlichkeit, dass er die maximale Konfrontation will. Und unser Präsidium tut nach wie vor so als müsste man sich nur mal auf eine kultivierte Kommunikationsweise besinnen...

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