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nordkurvenasso, Dienstag, 28.07.2020, 19:38 (vor 16 Tagen) @ groucho

Unabhängig von meinem YoutubeKonsum letztens dieser interssante Artikel

https://https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/holt-derrick-aus-dem-giftschrank-verdammt-in-alle-ewigkeit/26038838.html


Ich hätte es nicht besser forumulieren können, aber genauso mein ich es, wie er der Tagesspiegelmensch schreibt:

"Die Serie, die am 20. Oktober 1974 an den Start ging, wirkt all die Jahre hindurch wie ein zeitgenössischer Spiegel jener Bundesrepublik, in der sie angesiedelt war: die Mode, die Wohnungseinrichtungen, die Tastentelefone, die Autos, die Straßenzüge ebenso wie die Gepflogenheiten, die Umgangsformen, die Denkmuster, die Sprache, die Haltungen. Es ist Zeitgeist pur."


Und auch das unterscheidet einen, meinetwegen Til-Schweiger-Tatort, von Derrick:

Hinzu kommt, dass der heutige Blick auf das Kult-Phänomen „Derrick“ filmhistorisch wie soziokulturell ein spannender ist. Und: Um hier mitspielen zu können, standen sie damals bei Produzent Helmut Ringelmann in München Schlange: von Maria Schell über Lilli Palmer bis zu Christiane Hörbiger, von Horst Buchholz über Curd Jürgens bis zu Horst Frank. Sie alle wollten dabei sein in einer der prominenten Gastrollen. „Derrick“, das ist auch Schauspieler-Fernsehen par excellence, mit langen Einstellungen und wenigen Schnitten.


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