Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion (Forum)

Heidelberg, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 08:20 (vor 118 Tagen)

Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion

Est60, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 12:06 (vor 118 Tagen) @ Heidelberg

Löwenarena war die einzige Chance.
Wir spielten im Oly und hätten das GWS ohne Strass umbauen können.
Danke KHW !!!

30.000 waren damals genehmigt.
Dank geänderter Vorschriften heute wahrscheinlich leider nicht mehr durchsetzbar.
25.000 würden m.M.n sicher auch reichen.
Aber ein Umbau während des Spielbetriebs (wie z.B. in St. Pauli) wird schwer machbar sein

Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion

Commander, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 12:26 (vor 118 Tagen) @ Est60

Löwenarena war die einzige Chance.

Meinst Du das "Schwabl-Konzept"?

Das sehe ich nicht so. Die ganze Konzept-Vorstellung war eine riesengroße Blendgranate vom Schwabl. Hauptsächlich ein Racheakt an Wildmoser.

Hauptproblem: Es sollte ein nagelneues Stadion hingestellt werden und dann so getan werden, als handle es sich um "Bauen im Bestand", um den Bestandsschutz genießen zu können.

Genau der gleiche Kardinalfehler wurde 2010 von der "Stadionkommission" gemacht. Die Stadionkommission hat allerdings nachgewiesen, dass die Auflagen der DFL für die 2. BL einzuhalten sind. Also, was die Zurek da anführt als Grund, warum es "wahrscheinlich nicht möglich" sein soll, ist eigentlich widerlegt.

Das einzige, was uns retten kann, ist eine Generalsanierung, die dann wirklich ein Bauen im Bestand darstellt. Um zusätzlich Immissionsschutz-Belangen nachzukommen, wäre in diesem Zug wohl eine (Teil-)Überdachung nötig.

Wird so vorgegangen, sehe ich keinen grundsätzlichen Ausschlussgrund, warum die tatsächliche Kapazität (grob überschlagen 26.000) nicht ausgeschöpft werden darf.

Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion

Busfahra_, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 12:57 (vor 118 Tagen) @ Commander

Genau der gleiche Kardinalfehler wurde 2010 von der "Stadionkommission" gemacht. Die Stadionkommission hat allerdings nachgewiesen, dass die Auflagen der DFL für die 2. BL einzuhalten sind. Also, was die Zurek da anführt als Grund, warum es "wahrscheinlich nicht möglich" sein soll, ist eigentlich widerlegt.

Dummerweise hat die DFL die Auflagen in den letzten Jahren massiv nach oben geschraubt, daher kann man aus den Ergebnissen der Stadionkommision von 2010 nicht unbedingt Rückschlüsse auf die aktuelle Situation ziehen.

Damit wir uns nicht falsch verstehen:
Ich bin überzeugt, dass die DFL-Auflagen in Giesing erfüllbar sind, falls die Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung das wollen!
Grundvoraussetzung ist aber zunächst, dass sich die Verantwortlichen der KGaA positionieren und sich dazu äußern, wo künftig - abhängig von der Ligazugehörigkeit - gespielt werden soll.


Was die DFL-Tauglichkeit des Stadions angeht, sehe ich hauptsächlich zwei Knackpunkte:
1.) Die Zuschauerbereiche müssen mittlerweile komplett überdacht sein. Wobei das grundsätzlich als Umbau im Bestand machbar sein sollte, wenn - wie schon geschrieben - die Verantwortlichen das wollen. Dann geht bekanntermaßen ja vieles;-)

2.) Das weitaus größere Problem dürfen die von Beatrix Zurek erwähnten Flächen für die TV-Übertragungen sein. Diesbezüglich gelten aktuelle folgende Regelungen:

Der Ü-Technik-Stellplatz soll unmittelbar an die Produktionsseite des Stadions angrenzen. Er muss in Stadien der Bundesliga bei günstiger Ausdehnung (z. B. bei einer quadratischen oder leicht rechtwinkligen Grundfläche wie 30x40 Meter; 35x40 Meter) aus einer Fläche von mindestens 1.200 m2 (2. Bundesliga: mindestens 800 m²) bestehen; bei ungünstiger Ausdehnung (z. B. durch Verwinkelung oder Baumbepflanzung) aus einer Fläche von mindestens 1.400 m2 (2. Bundesliga: mindestens 1.200 m²). Der DFL e.V. empfiehlt die Zurverfügungstellung eines Ü-Technik-Stellplatzes mit einer Fläche von mindestens 1.600 m².
Darüber hinaus muss der Ü-Technik-Stellplatz die folgenden Vorgaben erfüllen:
• Horizontale, durchweg ebene Ausrichtung (Neigung max. 3%);
• Gepflasterter oder asphaltierter Untergrund (ggf. Rasengittersteine);
• Traglast von mindestens 40 Tonnen;
• Ausreichend dimensionierte und ohne äußere Einflüsse (z. B. niedrige Äste) nutzbare, befestigte Zu- und Abfahrtwege;
• Ausreichend dimensionierte Zufahrtstore inkl. ausreichend dimensionierten Rangier-
bzw. Wendeflächen;
• Arbeitsbeleuchtung gemäß Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), die kurz vor
Einbruch der Dunkelheit bis zum Ende der letzten Abbauarbeiten sowie in Einzelfällen
auch bereits bei in der Morgendämmerung beginnenden Aufbauarbeiten
eingeschaltet werden und bleiben muss.

Da braucht's ein paar kreative Ideen und leicht wird das sicher nicht.
Aber schon Vorfeld das altbekannte "es gähd hoid ned" anzustimmen ist definitiv nicht angebracht. Wenn alle wollen, lassen sich auch Lösungen finden.

Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion

friedhofstribüne, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 13:46 (vor 118 Tagen) @ Busfahra_

Genau der gleiche Kardinalfehler wurde 2010 von der "Stadionkommission" gemacht. Die Stadionkommission hat allerdings nachgewiesen, dass die Auflagen der DFL für die 2. BL einzuhalten sind. Also, was die Zurek da anführt als Grund, warum es "wahrscheinlich nicht möglich" sein soll, ist eigentlich widerlegt.


Dummerweise hat die DFL die Auflagen in den letzten Jahren massiv nach oben geschraubt, daher kann man aus den Ergebnissen der Stadionkommision von 2010 nicht unbedingt Rückschlüsse auf die aktuelle Situation ziehen.

Damit wir uns nicht falsch verstehen:
Ich bin überzeugt, dass die DFL-Auflagen in Giesing erfüllbar sind, falls die Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung das wollen!
Grundvoraussetzung ist aber zunächst, dass sich die Verantwortlichen der KGaA positionieren und sich dazu äußern, wo künftig - abhängig von der Ligazugehörigkeit - gespielt werden soll.


Was die DFL-Tauglichkeit des Stadions angeht, sehe ich hauptsächlich zwei Knackpunkte:
1.) Die Zuschauerbereiche müssen mittlerweile komplett überdacht sein. Wobei das grundsätzlich als Umbau im Bestand machbar sein sollte, wenn - wie schon geschrieben - die Verantwortlichen das wollen. Dann geht bekanntermaßen ja vieles;-)

2.) Das weitaus größere Problem dürfen die von Beatrix Zurek erwähnten Flächen für die TV-Übertragungen sein. Diesbezüglich gelten aktuelle folgende Regelungen:

Der Ü-Technik-Stellplatz soll unmittelbar an die Produktionsseite des Stadions angrenzen. Er muss in Stadien der Bundesliga bei günstiger Ausdehnung (z. B. bei einer quadratischen oder leicht rechtwinkligen Grundfläche wie 30x40 Meter; 35x40 Meter) aus einer Fläche von mindestens 1.200 m2 (2. Bundesliga: mindestens 800 m²) bestehen; bei ungünstiger Ausdehnung (z. B. durch Verwinkelung oder Baumbepflanzung) aus einer Fläche von mindestens 1.400 m2 (2. Bundesliga: mindestens 1.200 m²). Der DFL e.V. empfiehlt die Zurverfügungstellung eines Ü-Technik-Stellplatzes mit einer Fläche von mindestens 1.600 m².
Darüber hinaus muss der Ü-Technik-Stellplatz die folgenden Vorgaben erfüllen:
• Horizontale, durchweg ebene Ausrichtung (Neigung max. 3%);
• Gepflasterter oder asphaltierter Untergrund (ggf. Rasengittersteine);
• Traglast von mindestens 40 Tonnen;
• Ausreichend dimensionierte und ohne äußere Einflüsse (z. B. niedrige Äste) nutzbare, befestigte Zu- und Abfahrtwege;
• Ausreichend dimensionierte Zufahrtstore inkl. ausreichend dimensionierten Rangier-
bzw. Wendeflächen;
• Arbeitsbeleuchtung gemäß Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), die kurz vor
Einbruch der Dunkelheit bis zum Ende der letzten Abbauarbeiten sowie in Einzelfällen
auch bereits bei in der Morgendämmerung beginnenden Aufbauarbeiten
eingeschaltet werden und bleiben muss.

Da braucht's ein paar kreative Ideen und leicht wird das sicher nicht.
Aber schon Vorfeld das altbekannte "es gähd hoid ned" anzustimmen ist definitiv nicht angebracht. Wenn alle wollen, lassen sich auch Lösungen finden.

Ich sage doch schon immer, dass dieses Fernsehen den Fußball kaputt macht. Nachdem es sich doch wider Erwarten durchgesetzt hat, sieht man halt jetzt die Auswüchse.
Bloß gut, dass sich dieses Internetz nicht durchsetzen wird.

Warum baut man eigentlich für die ganzen Fernsehdeppen nicht eine Tiefgarage im Candidberg?

Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion

ex-mitglied, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 14:01 (vor 118 Tagen) @ friedhofstribüne

...Die ganze IT-Technik-Welt bezieht ihre eigene seltsame Erotik aus dem zweifelhaften, weil zumeist extrem resourcenschädigenden Erfolg, alle ihre Geräte immer kleiner hinzubekommen. Schon allein von daher ist der in den DFL-Richtlinien hinterlegte Flächenverbrauch für TV-Übertragungstechnik äußerst fraglich, aber von der DFL sicher noch nie hinterfragt worden..
Man könnte weiter fragen, wer denn wirklich des Co-Trainers Pickelchen und Mitesser jederzeit und aus allen Perspektiven in HD oder Ultra-HD dargestellt braucht...außer den zu vielen Spott-Schornalisten, denen es ja immer an berichtenswerten Themen mangelt...
Das nur so am Rande...

Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion

Chris (aus WS), Donnerstag, 28. Dezember 2017, 19:40 (vor 118 Tagen) @ ex-mitglied

...Die ganze IT-Technik-Welt bezieht ihre eigene seltsame Erotik aus dem zweifelhaften, weil zumeist extrem resourcenschädigenden Erfolg, alle ihre Geräte immer kleiner hinzubekommen. Schon allein von daher ist der in den DFL-Richtlinien hinterlegte Flächenverbrauch für TV-Übertragungstechnik äußerst fraglich, aber von der DFL sicher noch nie hinterfragt worden..
Man könnte weiter fragen, wer denn wirklich des Co-Trainers Pickelchen und Mitesser jederzeit und aus allen Perspektiven in HD oder Ultra-HD dargestellt braucht...außer den zu vielen Spott-Schornalisten, denen es ja immer an berichtenswerten Themen mangelt...
Das nur so am Rande...

Ich bin da beileibe kein Experte, aber mir erscheint ja schon die Vorstellung eines Ü-Wagens an sich irgendwie antiquitiert. Ungefähr so, als würde man einen Krimi aus den Siebzigern sehen, wo der Chefermittler hastig auf der Suche nach einer Telefonzelle durch die Straßen eilt. Jeder noch so popelige Regionalsender sendet heute aus einer kleinen Klitsche im Gewerbegebiet live und in HD, ohne dass da der Ü-Wagen vor der Haustüre parkt.

Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion

friedhofstribüne, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 20:45 (vor 118 Tagen) @ Chris (aus WS)

...Die ganze IT-Technik-Welt bezieht ihre eigene seltsame Erotik aus dem zweifelhaften, weil zumeist extrem resourcenschädigenden Erfolg, alle ihre Geräte immer kleiner hinzubekommen. Schon allein von daher ist der in den DFL-Richtlinien hinterlegte Flächenverbrauch für TV-Übertragungstechnik äußerst fraglich, aber von der DFL sicher noch nie hinterfragt worden..
Man könnte weiter fragen, wer denn wirklich des Co-Trainers Pickelchen und Mitesser jederzeit und aus allen Perspektiven in HD oder Ultra-HD dargestellt braucht...außer den zu vielen Spott-Schornalisten, denen es ja immer an berichtenswerten Themen mangelt...
Das nur so am Rande...


Ich bin da beileibe kein Experte, aber mir erscheint ja schon die Vorstellung eines Ü-Wagens an sich irgendwie antiquitiert. Ungefähr so, als würde man einen Krimi aus den Siebzigern sehen, wo der Chefermittler hastig auf der Suche nach einer Telefonzelle durch die Straßen eilt. Jeder noch so popelige Regionalsender sendet heute aus einer kleinen Klitsche im Gewerbegebiet live und in HD, ohne dass da der Ü-Wagen vor der Haustüre parkt.

Jetzt wo sie das ganze teure Graffel angschafft haben, wird das auch hergenommen. Basta. Solange bis es auseinanderbricht. Hoffentlich hält das Zeug nicht so lange wie gewisse Methusalem-Eierkocher

Schäm dich

Weisswuaschd to go, Freitag, 29. Dezember 2017, 09:56 (vor 117 Tagen) @ friedhofstribüne

Hoffentlich hält das Zeug nicht so lange wie gewisse Methusalem-Eierkocher

Essentielle, lebenswichtige Themen wie den geheiligten Eierkocher in einen Topf mit eurem Ruinen-Fußball-Schmarrn zu werfen: Pfui!

Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion

Ludwigshafener, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 13:50 (vor 118 Tagen) @ Busfahra_

Ach du scheiße, was für Anforderungen!

Schon krass, dass (mittlerweile) das Fernsehen direkt bzw. indirekt bestimmt, wo Fußball gespielt werden darf.

Traurige (neue) Welt.

Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion

Commander, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 14:09 (vor 118 Tagen) @ Busfahra_

Genau der gleiche Kardinalfehler wurde 2010 von der "Stadionkommission" gemacht. Die Stadionkommission hat allerdings nachgewiesen, dass die Auflagen der DFL für die 2. BL einzuhalten sind. Also, was die Zurek da anführt als Grund, warum es "wahrscheinlich nicht möglich" sein soll, ist eigentlich widerlegt.


Dummerweise hat die DFL die Auflagen in den letzten Jahren massiv nach oben geschraubt, daher kann man aus den Ergebnissen der Stadionkommision von 2010 nicht unbedingt Rückschlüsse auf die aktuelle Situation ziehen.

Damit wir uns nicht falsch verstehen:
Ich bin überzeugt, dass die DFL-Auflagen in Giesing erfüllbar sind, falls die Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung das wollen!
Grundvoraussetzung ist aber zunächst, dass sich die Verantwortlichen der KGaA positionieren und sich dazu äußern, wo künftig - abhängig von der Ligazugehörigkeit - gespielt werden soll.


Was die DFL-Tauglichkeit des Stadions angeht, sehe ich hauptsächlich zwei Knackpunkte:
1.) Die Zuschauerbereiche müssen mittlerweile komplett überdacht sein. Wobei das grundsätzlich als Umbau im Bestand machbar sein sollte, wenn - wie schon geschrieben - die Verantwortlichen das wollen. Dann geht bekanntermaßen ja vieles;-)

2.) Das weitaus größere Problem dürfen die von Beatrix Zurek erwähnten Flächen für die TV-Übertragungen sein. Diesbezüglich gelten aktuelle folgende Regelungen:

Der Ü-Technik-Stellplatz soll unmittelbar an die Produktionsseite des Stadions angrenzen. Er muss in Stadien der Bundesliga bei günstiger Ausdehnung (z. B. bei einer quadratischen oder leicht rechtwinkligen Grundfläche wie 30x40 Meter; 35x40 Meter) aus einer Fläche von mindestens 1.200 m2 (2. Bundesliga: mindestens 800 m²) bestehen; bei ungünstiger Ausdehnung (z. B. durch Verwinkelung oder Baumbepflanzung) aus einer Fläche von mindestens 1.400 m2 (2. Bundesliga: mindestens 1.200 m²). Der DFL e.V. empfiehlt die Zurverfügungstellung eines Ü-Technik-Stellplatzes mit einer Fläche von mindestens 1.600 m².
Darüber hinaus muss der Ü-Technik-Stellplatz die folgenden Vorgaben erfüllen:
• Horizontale, durchweg ebene Ausrichtung (Neigung max. 3%);
• Gepflasterter oder asphaltierter Untergrund (ggf. Rasengittersteine);
• Traglast von mindestens 40 Tonnen;
• Ausreichend dimensionierte und ohne äußere Einflüsse (z. B. niedrige Äste) nutzbare, befestigte Zu- und Abfahrtwege;
• Ausreichend dimensionierte Zufahrtstore inkl. ausreichend dimensionierten Rangier-
bzw. Wendeflächen;
• Arbeitsbeleuchtung gemäß Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV), die kurz vor
Einbruch der Dunkelheit bis zum Ende der letzten Abbauarbeiten sowie in Einzelfällen
auch bereits bei in der Morgendämmerung beginnenden Aufbauarbeiten
eingeschaltet werden und bleiben muss.

Da braucht's ein paar kreative Ideen und leicht wird das sicher nicht.
Aber schon Vorfeld das altbekannte "es gähd hoid ned" anzustimmen ist definitiv nicht angebracht. Wenn alle wollen, lassen sich auch Lösungen finden.

2010 wurden die benötigten Flächen zwar nachgewiesen, aber der Bedarf für TV wurde dem Parkplatzbedarf zugeschlagen, der mit der unterirdischen Parkgarage gedeckt werden sollte.

Nachdem das hinfällig ist, muss die Fläche für TV oberirdisch nachgewiesen werden. Hat sich das (Dein Punkt 2) denn gegenüber 2010 verschärft bzw. ist der Bedarf größer geworden?

Ich denke mal, so ein strenges Kriterium muss das nicht sein. Dann müssen halt im GWS 700 m² reichen und sie müssen mit einem kleineren Ü-Wagen anrücken. So what!

[image]

Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion

Busfahra_, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 15:05 (vor 118 Tagen) @ Commander

2010 wurden die benötigten Flächen zwar nachgewiesen, aber der Bedarf für TV wurde dem Parkplatzbedarf zugeschlagen, der mit der unterirdischen Parkgarage gedeckt werden sollte.

Nachdem das hinfällig ist, muss die Fläche für TV oberirdisch nachgewiesen werden. Hat sich das (Dein Punkt 2) denn gegenüber 2010 verschärft bzw. ist der Bedarf größer geworden?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob sich diesbezüglich in den letzten Jahren was geändert hat. Die Anforderung von 800m² für die 2. Liga gibt's aber meines Wissens nach schon seit ein paar Jahren.

Ich denke mal, so ein strenges Kriterium muss das nicht sein. Dann müssen halt im GWS 700 m² reichen und sie müssen mit einem kleineren Ü-Wagen anrücken. So what!

Mit der DFL sollte man über gewisse Details sicher reden können. An ein paar fehlenden Quadratmetern darf eine 2.-Liga-Lizenz eigentlich nicht scheitern.
Und vielleicht gibt es ja auch irgendwelche Möglichkeiten die Flächen auszuweisen, am Candidplatz zum Beispiel. Allerdings habe ich keine Ahnung was dort in den nächsten Jahren geplant ist oder ob die Fläche ggf. für was anderes (Parkplätze etc.) benötigt werden würde.

Aber wie gesagt:
Zunächst mal muss sich (zumindest im Falle des Aufstiegs in die 3. Liga) die KGaA zur künftigen Spielstätte äußern. Und da bin ich mal sehr gespannt, mit welche Ideen die dann dort Verantwortlichen so daher kommen werden.

Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion

ex-mitglied, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 13:10 (vor 118 Tagen) @ Commander

Hauptproblem: Es sollte ein nagelneues Stadion hingestellt werden und dann so getan werden, als handle es sich um "Bauen im Bestand", um den Bestandsschutz genießen zu können.

Genau der gleiche Kardinalfehler wurde 2010 von der "Stadionkommission" gemacht. Die Stadionkommission hat allerdings nachgewiesen, dass die Auflagen der DFL für die 2. BL einzuhalten sind. Also, was die Zurek da anführt als Grund, warum es "wahrscheinlich nicht möglich" sein soll, ist eigentlich widerlegt.

Hier widerspreche ich.
Und ebenfalls ohne Angabe von Gründen.
Warum soll ich denn in dieser postfaktischen Zeit welche angeben, wenn die/der Behaupter auch keine schlüssigen Fakten nennt?
(Obwohl ich viele wüßte...)
Allerdings weise ich darauf hin, dass der Herr Commander mindestens schon beim Hantieren mit DFL-Auflagen irrt.
Er gibt/oder gab damals keine unterschiedlichen Auflagen für 2. oder erste Liga. Die damaligen Auflagen waren vom Raumbedarf her auf dem vorhandenen Gelände nicht zu erfüllen ohne eine Übereinanderlegung von Erschließungsflächen. Das genau war aber die Idee der Kommission 2010. Diese Erschließungsstrukturen sind im Bestand nicht ohne größere Umbauten umsetzbar...
Mist, jetzt fang ich doch an, Fakten zu nennen, die aber immer wieder von vielen Herrschaften vergessen werden, wenn sie nicht in die gewünschte Argumentationskette passen. ärgerlich.

Nunja, heben wir einfach das Glas und

schwoam mas owe!

:-D

Ja die Beatrix aus der Nordkurve...

friedhofstribüne, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 13:40 (vor 118 Tagen) @ Heidelberg

...die Frau Referatsleiterin und Löwenfanin.

Dass Sie seit 2012 im VR saß ist da wohl eher nebensächlich. Oder spiegelt das Ihr Wirken darin wieder? Wenn man dieses nichtssagende Interview liest muss man das fast befürchten. Vielleicht weiß es der Felix Müller aber einfach nicht besser. Schon 2016 war die Beatrix bei ihm keine VR sondern die glühende Löwenfanin.

Warum muss eigentlch momentan jeder Hampdidampdi seine Nase in die Zeitung halten? Soll das jetzt die ganze Winterpause bis Ende Februar so weitergehen?

Ja die Beatrix aus der Nordkurve...

Z*, Freitag, 29. Dezember 2017, 06:42 (vor 117 Tagen) @ friedhofstribüne

Die wär` sogar als Kerl greislig!

Wie siehst du denn so aus?

Jury, Freitag, 29. Dezember 2017, 10:00 (vor 117 Tagen) @ Z*

Poste doch mal ein Ganzkörperfoto von dir im Herren-Feinripp.

Wie siehst du denn so aus?

Z*, Freitag, 29. Dezember 2017, 10:05 (vor 117 Tagen) @ Jury

Also mit der komme ich in Punkto Männlichkeit nicht mit!

Die muss zurek gewiesen werden !

IsF, Donnerstag, 28. Dezember 2017, 19:39 (vor 118 Tagen) @ Heidelberg

So schauts aus ....

man sollte ihr aber auch nicht unrek tun....

ex-mitglied, Freitag, 29. Dezember 2017, 10:14 (vor 117 Tagen) @ IsF

...immerhin setzt sie sich in bester SPD-Tradition sehr für die armen Mieter ein
und hilft damit am Ende- wie immer - der Immobilienwirtschaft beim Geldverdienen.
:-P

man sollte ihr aber auch nicht unrek tun....

tomtom, Freitag, 29. Dezember 2017, 10:42 (vor 117 Tagen) @ ex-mitglied

Zu rektalem Verhalten gegenüber der hiesigen Gebäudewirtschaft neigte die Sozialdemokratie doch schon immer.

...immerhin setzt sie sich in bester SPD-Tradition sehr für die armen Mieter ein
und hilft damit am Ende- wie immer - der Immobilienwirtschaft beim Geldverdienen.
:-P

man sollte ihr aber auch nicht unrek tun....

Heidelberg, Freitag, 29. Dezember 2017, 11:08 (vor 117 Tagen) @ tomtom

Insofern war Cassalette Muster-SPDler, oder?

man sollte ihr aber auch nicht unrek tun....

tomtom, Freitag, 29. Dezember 2017, 17:15 (vor 117 Tagen) @ Heidelberg

Der lief bei so unschönen Manövern zu Rekordform auf!

Insofern war Cassalette Muster-SPDler, oder?

man sollte ihr aber auch nicht unrek tun....

ex-mitglied, Freitag, 29. Dezember 2017, 18:32 (vor 117 Tagen) @ tomtom

ZuRek lamezwecken ist das Gesicht - ehrlich gesagt - auch nur schwer verwendbar...

Beatrix Zurek zum Sechzgerstadion

Joerg ⌂ @, Samstag, 30. Dezember 2017, 11:53 (vor 116 Tagen) @ Heidelberg

... weiß hier eigentlich noch jemand wie lange es nach dem letzten zwangsabstieg gedauert hat, ich meine bis zur zweiten liga ??? alles vergessen ??? wir spielen im moment regionalliga, wenn es der fussballgott will gelingt uns der aufstieg in liga 3, relegation ist wie elfmeterschiessen, die meisterschaft ist keine garantie ...

es gilt die stadt als eigentümerin jedes jahr zwengs ausbau (der zuschauerkapazität) unter druck zu setzten 15.000 ist ein alnfang, mehr nicht.

die zweite liga ist genauso schwer zu erreichen wie hasans schwammerlliga . . .
wenn ich höre, dass die einen görlitz verpflichten wollen erinnert mich das mehr an fahrudin jusufi, denn an sportliche vernunft ....

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