Zur Regionalliga-Reform (Forum)

Theo West, Mittwoch, 11. Oktober 2017, 11:31 (vor 65 Tagen)

AZ-Interview mit Koch

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.az-interview-bfv-boss-koch-der-meister-muss-aufsteigen-aber.3939f203-1667-4270-9999-199f0c7edd11.html

Mit 4 von 5 Aufsteigern könnte ich leben.
Dann allerdings ohne U23-Mannschaften in der 3. Liga. Weiter unterhalb schlägt jemand in den Kommentaren vor, dass alle 5 Meister am Saisonende ein Turnier machen sollen. Jeder Meister würde in je zwei Heim-und Auswärtsspielen gegen die übrigen Meister bzw. spielen. Wären auch nur zwei Spiele mehr am Ende der Saison im Vergleich zu heute.
Klingt gut. Anmerkung von mir. Sollte eine U23-Meister werden, so dürfte die bestplatzierte Nicht-U-23-Mannschaft bei dem Turnier mitspielen.

Ich würde zudem den flexiblen Abstieg einführen. Es müssten dann immer soviel Mannschaften aus der jeweiligen Regionalliga absteigen, dass die Ligenstärke 18 Vereine ist.

Und wenn mann schon mal dabei ist. Drei Fixabsteiger aus der Bundesliga und drei Fixabsteiger aus der 2. Liga.. Dementsprechend dann auch immer 3 Aufsteiger.

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Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 03:50 (vor 64 Tagen) @ Theo West

Mein Vorschlag wäre eine zweigleisige Dritte Liga, in Nord- und Südstaffel unterteilt (jeweils 18-20 Teams). Der Nordstaffel unterliegen die Regionalligen Nord, Nordost und West, der Südstaffel die Regionalligen Südwest und Bayern. Alle Meister und der Zweite der RL Südwest steigen auf.

Aus der zweiten Liga gibt es wieder drei Fixabsteiger. Die Meister der beiden Drittliga-Staffeln steigen sofort auf, die beiden Vizes spielen eine Relegation um den Aufstieg, die die heutige Relegation zwischen Liga 2 und 3 ersetzen wird. Absteigen werden jeweils 1-5 mit 4 oder 5 Aufsteigern nur bei 19 oder 20 Mitgliedern.

Was meint ihr dazu?

In einer Übergangsphase müsste man allerdings irgendwie einen Qualimodus für die neue zweigleisige Dritte Liga finden. Dummerweise ist die heutige Dritte Liga bereits recht „nordlastig“ (14:6).

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Heidelberg, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 08:47 (vor 64 Tagen) @ Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !

Prinzipiell keine schlechte Idee, aber bei so mehrgleisigen Ligen gibts halt immer das Problem mit der Auf- und Abstiegsregelung.

Wenn das jetzt so wäre und aus der 2. Liga steigen beispielsweise Kiel, St. Pauli und Braunschweig (also alles Nordclubs) in die 3. Liga ab, wie soll das dann geregelt werden? Man kann ja nicht einfach die Nord-3.Liga aufblähen.

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grasober, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 09:02 (vor 64 Tagen) @ Heidelberg

Dann würde vermutlich in der nächsten Saison die Grenze zwischen Nord und Süd ein Stück verschoben werden. Clubs die in der Mitte des Landes angesiedelt sind, würden dann halt öfter mal zwischen Nord und Süd wechseln müssen.
Auch nicht ideal, aber immernoch besser als eine Liga in der der Meister nicht aufsteigt. Und das sage ich ausdrücklich nicht deshalb weil wir dieses Jahr wohl RL-Meister werden, diese Meinung habe ich schon länger. Im Gegenteil, für Sechzig fänd ich's evtl sogar besser, wenn wir noch ein, zwei weitere Jahre mit Spielen gegen Pipinsried und Unterföhring unser Image im Viertel pflegen könnten, bevor's dann gegen Rostock, Magdeburg & Co geht.

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Heidelberg, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 09:15 (vor 64 Tagen) @ grasober

Dann muss man sich halt von dem Gedanken lösen, dass Landesverbände einer bestimmten Liga zugerechnet werden. Kassel spielte damals ja hessischer Verein in der RL Süd, obwohl es (gefühlt) kurz vor Hannover liegt. Sowas darf/sollte es dann halt nimmer geben.

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Joerg ⌂ @, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 13:00 (vor 64 Tagen) @ Heidelberg

Dann muss man sich halt von dem Gedanken lösen, dass Landesverbände einer bestimmten Liga zugerechnet werden. Kassel spielte damals ja hessischer Verein in der RL Süd, obwohl es (gefühlt) kurz vor Hannover liegt. Sowas darf/sollte es dann halt nimmer geben.

wo kassel gefühlt liegt spielt keine rolle, kassel war immer mitglied des süddeutschen fussbal verbandes (sfv), diese blöde einführung einer südwestliga und einer regionalliga bayern war der haken,-

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Heidelberg, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 15:04 (vor 64 Tagen) @ Joerg

Das weiß ich doch, Jörg. Hier gehts ja aber um was ganz anderes: wenn man einen Strich in der Mitte Deutschlands zieht, um Ligen einzuteilen, dann wäre es vermutlich erstmal im Norden - und da würden sich einige Vereine vermutlich gehörig querstellen, v.a. die in der Mitte, die ggfs. mal im Norden, mal im Süden spielen müssten.

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Joerg ⌂ @, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 16:36 (vor 64 Tagen) @ Heidelberg

Das weiß ich doch, Jörg. Hier gehts ja aber um was ganz anderes: wenn man einen Strich in der Mitte Deutschlands zieht, um Ligen einzuteilen, dann wäre es vermutlich erstmal im Norden - und da würden sich einige Vereine vermutlich gehörig querstellen, v.a. die in der Mitte, die ggfs. mal im Norden, mal im Süden spielen müssten.

du hast es eben selbst gesagt, wenn man einen strich zieht ...
das geht aber nicht, wenn du z.b. nur den norden eines bundeslandes einer anderen liga zuteilst, wie soll dann ein hessenligist aufsteigen, oder kamm dan der erste in den süden aufsteigen und der zweite in den norden, oder gibt es dann gar keinen aufsteiger,

drei reigionalligen:
Süd (inkl. saarland und rheinland pfalz)
nordwest (west und nord)
ost

die ersten steigen auf, die zweiten können von mir aus noch eine relegation machen.
1. liga 18 clubs
2. liga 20 clubs
3. liga 22 clubs
regionalligen je 18 clubs
oberligen je 16 clubs
landes/verbandsligen 16 clubs
darunter immer je nach lage 14/12 oder 10 clubs (c + b klasse)

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Heidelberg, Donnerstag, 12. Oktober 2017, 16:53 (vor 64 Tagen) @ Joerg

Ich bezog mich doch nur auf folgende Passage des Sohnes des Landes der von Schweden Verprügelten:

Mein Vorschlag wäre eine zweigleisige Dritte Liga, in Nord- und Südstaffel unterteilt (jeweils 18-20 Teams). Der Nordstaffel unterliegen die Regionalligen Nord, Nordost und West, der Südstaffel die Regionalligen Südwest und Bayern. Alle Meister und der Zweite der RL Südwest steigen auf.


Ich sehe es ja auch so, dass man eben nicht so einfach einen (flexiblen) Strich ziehen kann, weswegen der Vorschlag vermutlich nicht umsetzbar ist.

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Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Freitag, 13. Oktober 2017, 01:05 (vor 63 Tagen) @ Heidelberg

Ein Verschieben der Linie zwischen den Staffeln wäre natürlich die beste Lösung, aber wahrscheinlich nicht durchsetzungsfähig. Daher mein Vorschlag mit variablen Abstiegsplätzen. Aus jeder der beiden Staffeln wird es 1 oder 2 Aufsteiger geben, die die Liga verlassen. Zudem 3 Aufsteiger aus den RLen. Und dann 0-3 Absteiger aus Liga zwei. Also nimmt die Liga ohne Absteiger erstmal um 1-5 Teams zu. Mein Vorschlag wäre nun, zu sagen, es wird versucht die Liga bei den (anfänglichen) 18 zu halten. Falls die Liga also nur um 1 zunimmt, steigt nur einer ab. Falls die Liga um 2 zunimmt, steigen zwei ab, falls die Liga um drei zunimmt, eben drei, falls sie um 4 oder 5 zunimmt, ebenfalls erstmal nur drei. Im letzteren Fall wird die Liga dann auf 19 oder 20 Teams aufgestockt. Bei 19 würde ich sagen dass man die Saison darauf bis zu vier mögliche Absteiger sogar „erlaubt“, bei 20 eben 5.

Zusammengefasst: bei 18 Teams gibt es 1-3 Absteiger, also drei variable Abstiegsplätze. Bei 19 Teams gibt es 1-4 Absteiger. Bei 20 1-5. Jede Staffel soll halt immer mindestens 18 - maximal 20 Teams haben.

Wobei meine Hoffnung ist dass der Fall von drei Absteigern in die gleiche Staffel nicht zu oft vorkommt oder zumindest oft genug wechselt zwischen Nord und Süd, so dass der Fall von 4 oder gar 5 Absteigern aus einer Staffel wenn möglich selten bis nie vorkommt.

Darunter in den RL gibt es ja ohnehin bereits heute eine variable Abstiegsplatzzahl.

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