We do not need a new Biero now !!1! (Forum)

HHeinz @, München, Mittwoch, 07.08.2019, 09:57 (vor 19 Tagen) @ havo

Sein Daddy hat vor allem in einem unseligen Zusammenspiel mit Mordor und Powers für so viel öffentlichen Druck gesorgt, dass Biero einen erheblich höher Dotierten und ungewöhnlich langfristigen Vertrag (ich glaube bis 2021) bekommen hat. Weil sich ja die halbe Bundesliga sämtliche Finger nach ihm abschlecken würde.
Zusätzlich wurden die Gehälter des gesamten Trainerstabes stark erhöht. Von Gorenzel ganz zu schweigen. Dessen Gehalt wurde knapp verdoppelt.

Scharold hat auf seiner PK erwähnt, dass die Gehaltskosten für Geschäftsführung und Trainerteam
cal 1,050 Mio. € betragen. Mich würde mal interessieren, wie wir da im Vergleich zu den anderen Vereinen in der 3. Liga dastehen.
Zieh mal ca. 350.000€ für die Geschäftsführer ab, dann kommst auf ca. 700.000,-€ für die Trainer. Davon wird B ca. die Hälfte kriegen.

Jetzt kann man sich ausrechnen was er an die KGaA für Lohnforderungen stellen würde, falls man ihn vorzeitig entlassen würde.

Wenn das alles so stimmt, wie es die Spatzen an der GW 114 so pfeiffen, ist Biero praktisch unkündbar

Oder anders gefragt, wie viele Spieler könnten wir holen, wenn der Vater vom Biero ein echter Löwe wäre und nicht nur ein geldgieriger Exspieler für den 60 ein Selbstbedienungs Automat ist.

Das bedeutet für mich nur dass er eben cleverer ist als das was wir in der KGaA für viel Geld beschäftigen. Wenn hier der Mob bestimmt was in der KGaA passiert, und jeder sein Rückgrat zu Hause lässt, können wir die KGaA auch über dieBlaue24 Abstimmungen aussteuern.

Nimm es bitte nicht persönlich aber die Leier von der Macht welcher der e.V. machtlos gehenübersteht ist eine Platte welche ich nicht mehr akzeptieren möchte. 50+1 bedeutet für mich auch Verantwortung. Wenn man sich nicht in der Lage sieht das umzusetzen, wofür ich durchaus Verständnis habe, dann sollte man sich konsequent für eine Abschaffung einsetzen.

Der Christian Waggershauser ist vor einiger Zeit zurückgetreten. Nach allem was ich weiss geht es ihm ganz passabel und seinen Beruf hat er auch noch. Nur weil ja manchmal der Eindruck entsteht mit einer unbequemen Entscheidung die KGaA betreffend würde man seine Existenz auf's Spiel setzen, dabei ist es vermutlich meist das eigene Ego.

Persönliche Vorwürfe sind dabei nicht verbunden. Es gibt diesbezüglich ja wenig Versprechungen und ich kann jemanden nur daran messen was er gesagt hat, nicht an dem was ich mir wünschen würde.

Danke natürlich dass Du die Diskussion mit ein wenig Zahlen unterlegt hast. Wennn es nur einem Einzigen die Augen geöffnet hat hat es schon etwas bewirkt.


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