Eigenkapitalverschlechterung KGaA (Forum)

Kraiburger, Dienstag, 02.07.2019, 15:11 (vor 21 Tagen) @ Ansichtssache

In der Saison 17/18 wurde 2,7 mio miese gemacht und da unser großzügiger Investor nicht rechtzeitig gewandelt hat, ergab sich daraus eine Strafe von 135.000 e.

Aber ist das nicht unfair dem Investor gegenüber?

Die KGaA macht 2,7 mio Miese, und er soll Darlehen wandeln, damit diese 2,7 mio nicht das Eigenkapital belasten? Das klingt dann tatsächlich wie ein schwarzes Loch.

Oder habe ich jetzt einen kapitalen Denkfehler drin?


Würde HI die Verantwortung für die desaströse Saison 16/17 übernehmen und z.b. auf die Rückzahlung der damals gewährten Darlehen verzichten, wäre die EK-Quote DFB Konform und es würden keine Strafzahlungen mehr anfallen und eine Fortführungsprognosse nicht mehr erforderlich - damit würden der KgaA durch diese Massnahmen ca. 250.000€ cash mehr zur Verfügung stehen.
Von den nicht Cash-Wirksamen Zinsen für Darlehen mal abgesehen - die würden die Bilanz auch wieder 500.000-600.000€ besser dastehen lassen.

Wenn man diese fordeurng in einen vernünftig Satz formulieren könnte, wäre das echt ein Knaller:

1860 ist unter anderem deshalb bei Hasan Ismaik hoch verschuldet, weil sich dieser auf unsere Rechnung teure Spieler gekauft hat, die letztendlich den Abstieg bedeutet haben.

Aus welchem Grund soll ausgerechnet nun 1860 die Schulden dafür übernehmen?


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