Fanbeauftragte und zwei weitere CFC-Mitarbeiter geschasst (Forum)

der chefanmerker, Dienstag, 12.03.2019, 07:51 (vor 10 Tagen) @ tomtom

Siehst du, tomtom, da sind doch gleich mehrere Punkte drin, die ich gestern meinte.
1. >>Der Verein sagt "Das Bedürfnis der Menschen nach gemeinsamer Trauer gilt es für uns zu respektieren."<<
Dann wird es durchgezogen und nun rollen Köpfe. Das hat doch nicht der Stadionsprecher genehmigt, auch wenn der scheinbar aus der Ecke kommt. Da sind Verein und Verband im Boot.
2. >>Der Nordostdeutsche Fußballverband leitete erste Maßnahmen ein, auch der Deutsche Fußball-Bund äußerte sich: "Wir distanzieren uns in aller Deutlichkeit von den Vorkommnissen im Chemnitzer Stadion (…)."<<
Sonst passiert da aber wohl eher selten was, nur wenn die Suppe mal überkocht. Und der Verband genehmigt doch soclh große Aktionen.
3. Die aufgeführten Gruppen sind zwar aufgelöst oder verboten - aber die Leute gibt es doch noch. Da wird nichts unternommen. Weder um die Leute in halbwegs geordnete Bahnen zu bringen und wenn das nicht klappt, aus dem Umfeld zu entfernen. Verein, Polizei, Verband, Politik im Boot.
4. >>Der Insolvenzverwalter des Vereins, Klaus Siemon, berichtet von Warnungen von Mitarbeitern. Demnach hätten "massive Ausschreitungen" gedroht, wäre die Feier nicht vonstatten gegangen.<<
Wer bedroht da wen und wie? Wenn man das im Vorfeld weiß... Hat die Polizei und die Politik also auch mitgespielt?

Und nun sind alle empört. Das ist doch nicht aus heiterem Himmel gefallen.
Und natürlich will Cottbus nicht gewusst haben um was es geht - ganz billige Ausrede.
Unwissenheit schütz vor Strafe nicht.


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