Reisinger und der VfL Osnabrück (Forum)

Presseschau, Donnerstag, 31.01.2019, 15:53 (vor 77 Tagen)

31.01.2018, Abendzeitung gewinnt Erkenntnis: "Das macht den VfL Osnabrück so stark. Vom Kellerkind zum Aufstiegsaspiranten – der VfL Osnabrück hat eine bemerkenswerte Entwicklung hinter sich. (...) Mangels finanzieller Mittel waren auf dem Transfermarkt zudem keine großen Sprünge möglich. Osnabrück war zum Sparen gezwungen und setzte auf junge Talente. Im Sommer folgte dennoch ein großer Umbruch – mit vollem Erfolg: Insgesamt 18 Spieler verließen den Klub, 13 kamen für wenig Geld neu ins Team. Ein gutes halbes Jahr später steht Osnabrück an der Tabellenspitze der 3. Liga. Trainer Thioune, seit Herbst 2017 im Amt, hat aus dem Abstiegskandidaten vom Vorjahr eine kompakte Einheit geformt, die enorm unangenehm zu bespielen ist. Der VfL Osnabrück hat aus der vergangenen Saison (Fastabstieg) die richtigen Schlüsse gezogen und sich mit Demut, harter Arbeit und cleveren Transfers an die Spitze der 3. Liga gesetzt."

Was sagt 1860-Präsident Reisinger am 03.01.2018, also vier Wochen vorher: "Es braucht nicht zwingend einen Spitzenetat, um eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen, wenn man sein Handwerk gut versteht. Andere Vereine machen uns das vor. Wir sind nicht zufällig in der Relegation an Jahn Regensburg gescheitert. Ich glaube an die sportlich Verantwortlichen bei uns – die können das auch. Wenn sie die nötige Zeit dafür bekommen."

"Durch vernünftiges Wirtschaften, geschickte Transfers und intelligentes sportliches Handeln kann man dennoch Substanz erzeugen. Der TSV braucht Mitarbeiter, die diese Herausforderung annehmen und ich wünsche mir, dass Daniel Bierofka und Günther Gorenzel in diese Rolle hineinwachsen. Ich traue ihnen das zu. Sie können hier eine Ära prägen."


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