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nordkurvenasso, Freitag, 13.04.2018, 12:56 (vor 163 Tagen) @ Kraiburger

Davon abgesehen, dass ich keine Notwendigkeit sehe, diesen "Zuzug" zu verringen,

Bin kein Politiker. Aber Frau Göring-Eckhard und Herr Lindner schon:

Lindner:

FDP-Chef Lindner über die Hartz-IV-Debatte: Junge Männer aus Syrien zum Beispiel müssen wissen: In Deutschland muss man arbeiten.
FDP-Chef Lindner über die Hartz-IV-Debatte: "Junge Männer aus Syrien zum Beispiel müssen wissen: In Deutschland muss man arbeiten." Foto: Michael Kappeler/dpa

Locken höhere Hartz-IV-Sätze Migranten an? FDP-Chef Lindner glaubt, dass künftig noch mehr Menschen in kaum seetaugliche Flüchtlingsboote setzen und ihr Leben auf dem Mittelmeer riskieren werden, wenn es in Deutschland höhere Sozialleistungen gibt.


Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat in der Hartz-IV-Debatte davor gewarnt, mit einer Erhöhung der Bezüge oder einer Lockerung der Sanktionen falsche Anreize für Migranten zu setzen.

"Die Hartz-IV-Zahlen werden massiv steigen", sagte Lindner dem Nachrichtenmagazin "Focus" (Samstag). "Deshalb darf man die Bezüge nicht wahllos erhöhen oder frei von Sanktion versprechen - erst recht nicht Menschen, die weder integriert sind noch Deutsch sprechen."

"Junge Männer aus Syrien zum Beispiel müssen wissen: In Deutschland muss man arbeiten", sagte Lindner. "Und es darf nicht der Eindruck entstehen, Hartz IV sei ein Grundeinkommen, das ein Clanmitglied irgendeiner libanesischen Bande in Berlin automatisch überwiesen bekommt."


Nach aktuellsten Zahlen hat mehr als die Hälfte der erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfänger in Deutschland einen Migrationshintergrund. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit sind dies 55,2 Prozent der 4,3 Millionen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten


Noch mehr Mauern, Stacheldraht und Isolation? Oder vielleicht dem Erdogan nochmal paar Waffen senden? Oder vielleicht doch einmal "Fluchtursachen bekämpfen" - und wenn ja: Wie?

Nachdem du keine Nowendigkeit für ein Umdenken siehst - hier noch eine kleine Arguemtationshilfe von Frau Kraibuerger-Göring-Eckhardt:


„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Veröffentlicht am 28. September 2016

Diese Worte schmetterte Katrin Göring-Eckardt auf einem Parteitag der Grünen 2015 hernieder, auf dem selbige sich zur Flüchtlingskrise positionierten. In diesen Worten zeigt sich auch der infantile Trotz, mit dem die Grünen berechtigten Einwänden gegen massenhaften Asylmißbrauch, Hävelmannflüchtlinge und kulturelle Inkompatibilität der Invasoren begegnen.

Der gemeine Refugee wird hoffnungslos idealisiert, die moralische Schuld Europas und Deutschlands geradezu angebetet. Göring-Eckardts Parole dient auch der Verharmlosung von kulturfremder Massenmigration und soll indirekt Einwanderungskritiker als latent rechtsextreme Angsthasen diffamieren. Das jedenfalls ist die Quintessenz linker Gutmenschenrhetorik

Habe viel mit Rumänen, Tschechen und Polen zu tun. Die fragen mich, was ein Asylbewerber bezieht: Wenn ich denen den Mindestsatz von 456 Euronen (nach einem Jahr als anerkannter Asylbewerber ist er drin im Hartz System) zuzüglich 190 Euro pro Kind plus "Accomodation", schauen die mich mit großen Augen an und erzählen mir, dass ein Großteil ihrer Landsleute von 300 Euro in ihren Ländern leben.

Schäuble hat ja durchaus schon anklingen lassen, die Sozialleistungen , und hat darüberhinaus damit wohl auch die Renten und Pensionen im Blick, europaweit anzugleichen. Sprich: nach unten zu drücken.

Die Sicherheitsfrage diskutieren wir hier jetzt gar nicht.


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