Tja. An sich. (Forum)

Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Freitag, 13. April 2018, 11:02 (vor 13 Tagen) @ corleone

Prostitution ist doch nicht die einzige Möglichkeit als Osteuropäerin in Deutschland Geld zu verdienen. Wer das nicht will, kann sich zB als Altenpflegerin ausbilden lassen und arbeiten. Damit verdienen sie aber nur einen Bruchteil von dem einer Prostituierten.

Richtig. Die Pflegehälter sind in Deutschland allerdings auch eine Zumutung. Da muss sich etwas ändern.

Spätestens seit dem neuen Prostitutionsgesetz kann man Zwangsprostitution de facto doch ausschließen.

Naja, es ist nicht ausgeschlossen, dass eine sich behördlich korrekt anmeldet obwohl sie von ihrem Mann oder sonstwem dazu gezwungen wird. Halte solche Fälle aber eher für die Ausnahme als die Regel.

Alle Prostituierten müssen sich schließlich behördlich anmelden und im Zuge dessen ein Beratungsgespräch durchführen.

Viele melden sich allerdings NICHT an. Das sind dann zwar nicht unbedingt "Gezwungene", es können auch einfach welche sein, die lieber schwarz arbeiten. Aus den gleichen Gründen wie Menschen in anderen Branchen schwarz arbeiten. Oder sie wollen sich nicht bevormunden lassen. Manche haben auch eine ziemlich anarchistische (iSv anti-(Überwachungsstaat), anti-Behörden/Bürokratie udgl.) Einstellung. Vor allem die WortführerInnen der "Hurenorganisationen".


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