Tja. An sich. (Forum)

Sohn des Landes der Schweiz-Bezwinger !, Freitag, 13.04.2018, 01:18 (vor 96 Tagen) @ hjs geläutert

Ein Stück weit hat dieses Denken die letzte (rotgrüne) Neuregelung des Business geprägt. Die Folgen waren durchaus verheerend für zigtausende Frauen.

Dieses rot-grüne Gesetz war gutgemeint, wurde aber nie wirklich konsequent umgesetzt. Zudem wurde von den Politikern nicht weitergearbeitet bei der Ausarbeitung weiterer Gesetzesanpassungen (Arbeitsrecht, Sozialrecht usw). Aber das kann ja vielleicht noch kommen.

Es besteht auf jeden Fall Bedarf nach juristischen Verbesserungen.

Prohibition wie in den USA (ausser in bestimmten Regionen Nevadas) oder groteskerweise als (Pseudo-)"Feminismus" verkaufte Quasi-Prohibition à la schwedisches und französisches Modell sollten hier jedoch für jeden halbwegs der Vernunft fähigen Menschen- spätestens nach der Erklärung von Amnesty International zu dem Thema- ausscheiden, denn diese Modelle führen gerade zu einem Mehr an Gewalt und Ausbeutung, inbesondere natürlich vonseiten der sog. Staatsgewalt.

d.h. es kein z.T. deutlich ärmeres Osteuropa gibt, oder zumindest einen eisernen Vorhang dazwischen

Da sind wir uns einig, dass die „Schwemme“ an Frauen aus osteuropäischen Ländern auf das starke Wohlstandsgefälle Ost-West in Europa zurückzuführen ist. Die Frage hier ist aber, ob es diesen Damen zuhause besser ginge, wenn sie nicht kommen dürften. M.E. klar nein. Da muss man sie nur selber mal fragen. Kenne nun wirklich so einige Rumäninnen im Gastronomiesektor und auch im Nachtleben. Darunter auch Escorts und Stripperinnen. Die sind sehr froh dass sie nach Luxemburg kommen und ihr Leben verbessern durften. Bewundernswert finde ich vor allem wieviele Sprachen da manche sprechen. Nämlich nicht selten mehr als vier.

"Ich glaube, es hat ihr auch gefallen, das Geld hätte es gar nicht gebraucht"

Von wenigen Superreichen vielleicht mal abgesehen, geht jeder Mensch primär für Geld arbeiten. Das schließt aber nicht aus, dass man seinen Job mag. Nicht unbedingt alle Aspekte, aber so einige durchaus.

Richtig ist natürlich, dass der Freier auf jeden Fall das Geld gebraucht hat, denn würde er umsonst(*) eine abbekommen, wieso sollte er bezahlen?

(*) - Umsonst im monetären Sinne, denn "bezahlen" tut man ja irgendwie immer, wie Maggie McNeill sagen würde.


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