Welche Zustimmung braucht eine Satzungsänderung? (Forum)

Commander, Freitag, 02.02.2018, 11:12 (vor 108 Tagen) @ Herbert

braucht er dafür keine 75%


Da schau mer mal in die aktuelle Satzung (der KgaA) und da steht dann klar, dass eine Satzungsänderung (wie auch viele weiteren Punkte) einer Zustimmung der persönlich haftenden Gesellschafterin (das ist die Geschäftsführungs GmbH und da gehört dem e.V. "noch" 100%) bedarf. Daher ist, zumindest im Moment, eine Satzungsänderung nur mit dem e.V. möglich, egal wie viel Prozent HI an der KgaA hält.


Ich hab gestern auch nochmal nachgeschaut, wie es mit Änderungen einer KGaA-Satzung ist. Diese ist eine Vereinbarung zwischen Kommanditisten und Komplementär (bei uns, der Geschäftsführungs GmbH, siehe oben).

Von daher ist mein Posting oben nicht ganz richtig: Bei normalen Beschlüssen des KGaA-Aufsichtsrates hat der Vorsitzende bei Patt das letztes Wort. Bzgl. Satzungsänderung siehe oben.

So wie sich der TZ-Bericht liest, ist die Satzungsänderung aber schon vollzogen.

Reisinger sagt: " ... die Musik spielt ja weiterhin im Geschäftsführungs-Beirat." Dort, wo die 50+1-Regel gilt.

Stimmt das? Der GF-Beirat ist doch nur für Ein- und Abberufung von GFn da!?

Die GF führen die (Tages)Geschäfte der Firma. Für Strategieentscheidungen inkl. Budget ist der Aufsichtsrat zuständig. So seh ich das.

Und wenn der eV künftig das NLZ alleine finanziert, muss für jeden Spieler, der von der U17 in die U19 - und damit in die KGaA - wechselt, künftig Geld fließen.


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