@ tomtom und Bluemagic (Forum)

nordkurvenasso, Mittwoch, 03. Januar 2018, 10:34 (vor 19 Tagen) @ BlueMagic
bearbeitet von nordkurvenasso, Mittwoch, 03. Januar 2018, 11:03

Da müssen dann die Mitglieder der Weissen Rose herhalten. Warum will er uns eigentlich nicht mit den tapferen Männern des grossen deutschen Widerstands vom 20. Juli 1944 vergleichen?
Da sind wir ihm wohl nicht stramm und soldatisch genug. Hauptsache in D wird weiterhin am 20. Juli Führungseliten der Wehrmacht gedacht. Als Bundespräsident würde ich als erstes alle Gedenkfeiern am 20. Juli absagen und dafür am Friedhof am Perlacher Forst am 22. Februar Kränze niederlegen. Militärischer Widerstand als das Ende eh schon klar war...
Das zeigt leider auch überdeutlich, was in den meisten deutschen Köpfen auch heute noch abgeht. Selbst im 21. Jahrhundert ist der vermutlich von ehemaligen Wehrmachtsangehörigen ins Leben gerufene 20. Juli der völlig unstrittige Gedenktag. Ich finde das ziemlich daneben.

Warum so pssimistisch? Es findet doch bereits ein Umdenken seitens des Staates statt. Man weicht die jahrzehntelange Praxis der Rechtsprechung bezüglich befehlsnotstand ab und präsentiert einem 96jährigen die Rechnung hierfür - es tut sich was - jetzt sollte man weiter machen mit der Umbenennung mancher Straßenzüge - Alois wunder Straße in pasing zum Beispiel. Es ist gut zu wissen dass es dank aktiver Münchner wie feierbiest hamado d. In dieser Sache keinen Stillstand gibt.

@ Blue Magic

wer außer diesen Eliten hätte denn sonst zur Tat schreiten sollen?wer hatte Zugang zum gröfaz?


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